Autor Thema: Jump-Start  (Gelesen 20944 mal)

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Offline Spacerancher

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Re: Jump-Start
« Antwort #75 am: 1. März 2009, 20:06:03 Uhr »
Hallo Schneeflöckchen !!!  :-*

Jaaaa..... jetzt mache ich hier alles unsicher.  [rolllaugh]

Eure Kommentare konnte ich, zum Teil, vorher schon lesen. Bei einigen bin ich vor lachen unter meinen Schreibtisch gerutscht. Trockener schiefer Humor ist der beste...... und wenn dann noch etwas schwarzer hinzu kommt, ist es  [goodjob] PERFEKT !!!!!!!

So.... dann werde ich jetzt mal die Arme hoch rollen, mir Besen und Wischmop schultern und mich in die nächsten Einträge stürzen.

Staubwedel winkender Spacerancher
Zwei Dinge sind unendlich,das Universum und die Menschliche Dummheit,aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Begegnungen, die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen.

Freunde sind Menschen die Deine Vergangenheit akzeptieren, Dich in der Gegenwart mögen und in Deiner Zukunft zu Dir stehen!

Einem Kind zu zeigen,was einem einmal Freude gemacht hat und dann das eigene Vergnügen um die des Kindes vermehrt zu sehen - das ist wahrhaft beglückend. J.B.Priestley

Offline Lisa70

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« Antwort #76 am: 20. August 2010, 21:37:07 Uhr »
ich möchte auch was sehen  ;D


Offline Johanna

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« Antwort #77 am: 20. August 2010, 22:25:17 Uhr »
Ich auch... ;D
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Carpe Diem - oder einfacher: Das Leben ist zu kurz, um zu verzichten...
"Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht." Oscar Wilde (1854-1900)

Offline Mooncat

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« Antwort #78 am: 21. August 2010, 00:32:54 Uhr »
 [heart]

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Offline Tachioniumfinder

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Re: Jump-Start
« Antwort #79 am: 25. März 2012, 15:09:01 Uhr »
Wollte auch endlich mal diese Geschichte lesen..... ;D

Offline suriartemisa

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Re: Jump-Start
« Antwort #80 am: 15. August 2013, 07:52:23 Uhr »
Ah, Danke.
Die meiste Zeit über hat es Spaß gemacht es zu schreiben, auch wenn es nicht ganz, dass geworden ist, was ich eigentlich schreiben wollte, so kann ich es euch allerdings problemlos zu lesen geben.
Derzeit überleg ich mir was ich als nächstes mache, da ist zum einen Chasing Water, etwas länger, eher ernst, grobes Outline, Joan ist mehr oder weniger das Opfer, und den Anfang haben einige von euch schon gelesen, zum anderen ist mir heute ABOVE (A Blackout - One Victim Earthling) in den sinn gekommen, wieder was kurzes, nicht ganz so ernst, detailiertes Outline, Opfer ist Mal wieder der Captain und Potential für eine Fortsetzung hat es auch, allerdings käme die nicht so bald nachdem ich mit Above fertig bin, und dann ist da immer noch eine länger nicht betitelte Idee mit groben Outline, die alleerdings nur die Grundidee von Captain Future nimmt und sehr stark AU wäre.


Sollten eigentlich nur zwei, drei hingeschleuderte Sätze werden und sie haben auch (fast) gar nichts mit den anderen Ideen zu tun. 

Offline Freaky T

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Re:Jump-Start
« Antwort #81 am: 14. Mai 2017, 08:11:47 Uhr »
Trust no one

Offline Freaky T

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Re: Jump-Start
« Antwort #82 am: 19. Mai 2017, 21:54:34 Uhr »
Jump-Start
By Sabina



Ezella hing das Handtuch über die Rückenlehne und setzte sich zu Joan und der Futurecrew. Er schien angespannt zu sein.
Curt rutschte nervös auf seinem Sitz umher. Joan hingegen saß wie zur Salzsäule erstarrt und zuckt mit keiner Wimper.
Ein Blick auf die Anzeige verriet dem jungen Weltraumhelden, dass die Temperatur auf angenehmer Zimmertemperatur stand und doch -- es war viel zu warm. Alle Versuche seinen zu schnellen Herzschlag und den abnormalen Blutfluss in seinem Körper unter Kontrolle zu bringen schlugen fehl. Curt versucht erneut eine angenehmere Sitzposition zu finden und aus den widersprüchlichen Signalen, die sein Gehirn sendete, schlau zu werden.
"Diese Verbrecher werden auch immer dreister. Ihr Hauptquartier direkt in New York aufzuschlagen. Dachten wohl, sie könnten in der Menge untertauchen." Othos Freude über die erfolgreiche Gefangennahme eines gefährlichen Chemikertrios durchdrang nicht das Schweigen seiner Gefährten.
"Für einen Moment dachte ich unser Ende wäre gekommen, als die Fässer zersprangen und wir in dieser grünen Gaswolke standen. Aus was die wohl --"
"Ich sollte jetzt gehen", unterbrach ihn Ezella, sprang auf und stürzte schweißüberströmt zur Luftschleuse, "Wir sehen uns."
"Jaaahh!"
Die Mischung aus Zischen und Schnurren ließ Curt zu Joan herum fahren.
Sie kam auf alle Vieren langsam über den Tisch schleichend auf ihn zu. Ihr Gesichtsausdruck war der eines Jägers kurz bevor er zuschlug.
Curt konnte sich vorstellen, wie sich all seine Gegner gefühlt haben mussten als sie mitbekamen, dass sie ausweglos in der Falle saßen.
Joans zierliche Hand streckte sich ihm entgegen und sie fuhr fasziniert mit einer federleichten Berührung sein Gesicht entlang.
Ein kurzer Blick auf die Anzeige zeigt immer noch die gleiche Temperatur, obwohl ihm eindeutig heißer war.
Joan drehte sein Gesicht.
Ihre Lippen fuhren über seine.
Langsam und sanft.
Es war viel zu heiß hier drin, das Thermostat musste kaputt sein.
Er konnte Joans Hand in seinen Haaren spüren, die andere wanderte langsam seinen Hals hinab.
Der Druck auf seine Lippen erhöht sich.
Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht.
Curt klammerte sich verzweifelt an der Tischkante fest. Sein Körper entzog sich vollkommen seiner Kontrolle, so etwas war vorher noch nie passiert. Seine Gedanken schienen sich aufzulösen. Einzig Joans Berührungen hatten noch eine Bedeutung.
Ob sie sich so heiß anfühlte wie er?
Der junge Mann hob zögernde eine Hand ohne genau zu wissen warum, um Joan durch die Haare zu fahren.
Joans Zunge zuckte über seine Lippen, sein Herz fing an zu rasen und sein Körper reagierte auf höchst außergewöhnliche Weise.
Curt stand auf und schob Joan in Grags Arme.
"Ich gehe duschen!"

~*~
"Ich gehe duschen!"
Simon war sich sicher, dass hier etwas Merkwürdiges vor sich ging. Sein Protegé war der Panik nahe und starrte auf Joans Finger, welche langsam über Grags Arme strichen. Die junge Agentin lächelte ihn gefährlich an und wand sich sinnlich in ihrem metallenen Gefängnis. Zentimeter um Zentimeter kam sie ihrer Freiheit näher, während Curt sich hypnotisiert an die Tür zu den Quartieren presste.
Otho misslang der Versuch ein Lachen zu unterdrücken. Das Geräusch brach den Bann, der über Curtis lag. Von einem Moment zum anderen war er durch die Tür verschwunden.
Joan hörte auf sich gegen Grag zu wehren.
 Simon schwebt näher um sie sich genauer anzusehen.
Ihre Pupillen waren geweitet, Atmung und Herzschlag erhöht.
"Kommen Sie, Joan. Ich möchte Sie mir näher ansehen. Diese Gaswolke heute früh scheint einige Nebenwirkungen zu haben."
In Joans fiebrigen Augen flackerte für einen kurzen Augenblick Verstehen.
Grag führte sie hinter Simon her.

Ein Stunde später war Simon sich sicher zu wissen was im Gange war.
Die an Ezella, Curt und Joan beobachteten Reaktionen, sowie die Analyse von Joans Blut und ihre Antworten in Momenten der Klarheit ließen nur einen Schluss zu.
Ein Anruf bei Ezella, um ihn über das Geschehene aufzuklären, hatte lediglich die automatische Nachrichtenannahme auf den Plan gerufen. Simon hoffte, dass die Nachricht den Polizeibeamten erreichte, bevor er in Schwierigkeiten geriet.
Das lebende Gehirn richtete seine Kameraaugen auf Otho, der hinter Joan stand. Die Augen des Androiden schienen zu fragen was nun mit der jungen Agentin und Curt geschehen sollte. Sie konnten die beiden unmöglich nach draußen lassen.
Simon traf eine Entscheidung.
"Joan?" Glasige Augen schauten durch ihn hindurch. "Würden Sie Captain Future bitte über meine Untersuchungsergebnisse aufklären. Grag und ich werden versuchen herausfinden welchen Chemikalien sie ausgesetzt waren."
Otho dirigierte Joan in Richtung von Curts Quartier.

~*~
Für einen Augenblick war Joan sich bewusst, dass sie das Quartier des Captains nicht betreten sollte.
Mit leisem Zischen öffnete sich die Tür.
Rationale Gedankengänge stoppten.
Auf einer heruntergeklappten Pritsche saß Captain Future.
Aufrecht, im Schneidersitz, die Augen geschlossen.
Er war ganz in schwarz gekleidet.
Schulterpolster, Verstärkungen an Ellenbogen und anderen Stellen ließen seinen Körper etwas unförmig erscheinen.
Das also trug er unter seiner Uniform.
Noch hatte er sie nicht bemerkt, geräuschlos trat sie näher.
Sein rotes Haar war wild und ungekämmt.
Ein einzelner Schweißtropfen rann seine Stirn hinab, vorbei an geschlossenen Augenlidern, über gerötete Wangen, am zusammengebissen Kiefer, um schließlich vom zitternden Kinn zu tropfen.
Sein Brustkorb expandierte mit jedem hastigen Atemzug.
Er hatte seine Hände im Schoß zu Fäusten geballt.
Joan strich über seine Oberarme.
Captain Future zuckte zurück.
Graue Augen starrten sie verschreckt an.
"Professor Simon sagt, dass irgendetwas in der Gaswolke von heute früh stärker wirkt als jedes andere bekannte Aphrodisiakum. Der Effekt sollte bald nachlassen. Er hat Grag mitgenommen um vor Ort mehr über die Substanzen der Wolke und über mögliche Nebenwirkungen herauszufinden."
Captain Future schluckte mehrfach, aber er brachte keinen Ton von sich.
Seine Armmuskeln unter ihren Fingern waren hart wie gespannte Stahlseile.
Joan verfolgte mit ihren Augen ihre Finger, die langsam seine Arme hoch wanderten.
Joan presste gegen seine Schultern. Er endete liegend auf der Pritsche.
Nun da ihr Körper nicht mehr in Kontakt mit seinem war, klarte ihr Verstand auf und auch in die Augen des Captains kehrten Fetzen eines wachen Verstandes zurück.
Joans Gewissen rang mit sich selbst. Sollte sie seine Kabine verlassen und warten bis sie beide wieder bei vollem Verstand waren oder sollte sie seinen augenscheinlich gut gebauten Körper weiter untersuchen?
Captain Future stützte sich auf seine Ellenbogen: "Joan?! Ich... Sie... Wir... Was..."
Joans Vernunft setzte aus. Seine Lippen waren einfach zu verführerisch!
Joan gab selbst seinen superschnellen Reflexen keine Chance zu reagieren. Mit ihren Armen stützte sie ihr Gewicht gegen seine Schultern und presste ihre Lippen gegen seine.
Der Captain fiel zurück aufs Bett.
Joans Lippen blieben auf seinen und sie strich mit leichtem Druck über seine Oberlippe. Vermutlich würde sie diese Nacht bereuen sobald sie wieder klar denken konnte, aber seine Lippen, warm und weich unter ihren, waren es wert. Sie ließ ihre Zunge über seine Lippen gleiten.
Im nächsten Augenblick drückten starke Arme Joan weg, um sie eine halbe Sekunde später gegen den Körper unter ihr zu ziehen.
Sie ließ ihre Hände langsam über seine Brust gleiten, die bis jetzt viel zu oft von seinem überaus störendem Brustpanzer verdeckt gewesen war.
Vorsichtig knabbert Joan an der Oberlippe des jungen Mannes unter ihr.
Der Griff um ihre Schultern wurde für einen Augenblick stärker.
Joans Hand fuhr über seinen Oberkörper zum Hals um letztlich rastlos seine noch leicht feuchten Haare zu erforschen. Ihre andere Hand massiert langsam die angespannten Muskeln in seinem Nacken.
Vorsichtig, geradezu zurückhaltenden lösten sich die Hände des Captains und glitten in langsamen Kreisen über ihre Schulterblätter. Gleichzeitig begleiteten sanfte Küsse seinen Weg in Richtung ihres Ohres.
Joan strich mit einem Bein an seinem entlang, was ihn zum Stocken veranlasste.
Joan seufzte und lenkte ihn mit einem Kuss ab von dem was sonst mit seinem Körper geschah.
Seine Hände fassten langsam Mut und zogen größere Kreise auf ihrem Rücken, wobei sie ihre Entdeckungsreise nie weiter als bis zu ihren Hüften unternahmen.
Joan teilte seine Lippen mit ihrer Zunge und leckte über seine perfekten Zähne. Der Captain gab ein ersticktes Keuchen von sich.
Währenddessen nutzte Joan die Gelegenheit und zog ihm langsam seinen Kragen über die linke Schulter. Endlich hatte sie mehr seiner wundervoll warmen Haut zum Entdecken.
Sie entschied, dass sie unbedingt noch mehr davon haben wollte. Sie richtete sich auf, den Captain sicher zwischen ihren Schenkeln fixiert, und streifte das Oberteil seines Schutzanzuges bis zu seinen Hüften hinab.
Er starrte sie mit großen Augen an.
Joan war fasziniert von dem Anblick, den sein Oberkörper bot.
Oh, ja! Ein fantastischer Anblick. Absolut unwiderstehlich.
Joan ließ gierig ihre Hände über diese unberührten Weiten gleiten. Der Atem des Captains kam stoßweise, seine Bauchmuskeln arbeiteten fieberhaft unter ihren Fingern.
Langsam beruhigte sich sein Atem und seine Hände streichelten über ihre Knie.
Joan streifte das Oberteil ihrer Uniform hinab.
Captain Future zitterte.
Joan presste sich wieder auf ihn und war elektrisiert von dem Gefühl ihrer nackten Haut auf seiner.
Die Arme des Captains legten sich wieder um ihre Schultern und rannten neugierig an ihrem Rückgrat entlang.
Diesmal zitterte Joan und stieß einen tiefen Seufzer aus.
Joan behielt eine Hand auf seiner Brust und legte die andere auf seine Schulter.
Er zog sie näher an sich und fing ihre Lippen in einem feurigen Kuss. Er wurde mutiger, seine Hand lief an der Außenseite ihrer Brust entlang.
Joans Hand strich erneut über seinen Bauch und sie war ein weiteres Mal von dieses herrlichen Bauchmuskeln fasziniert.
Als sie mit ihrem Finger um seinen Nabel kreiste, zuckte und keuchte der rothaarige Mann in dessen Armen sie lag.
Hier war also jemand kitzelig, das würde sie sich für spätere Untersuchungen merken.
Jetzt aber lag ein anderes Ziel vor ihren Fingern.
Der Captain versuchte sich aus ihrem Kuss loszureißen, aber so leicht entkam er ihr nicht. Während ihre Zunge seinen Gaumen erkundete, eine Hand sicher in seinen Haaren, glitt ihre andere Hand unter den unteren Teil seines Schutzanzugs.
Scheinbar trug er keine Unterwäsche.
Captain Future hielt den Atem an und lag bewegungslos unter ihr.
Sein Körper war fantastisch, Joan hatte sich nie zuvor so angenehm und glücklich gefühlt.
Joan war sich eines Wimmerns bewusst, dass von dem jungen Mann kam, dessen Bett sie teilte.
Sie versank in einer warmen Finsternis.

~*~
Simon warf einen Blick auf die Uhr des Terminals.
Es war spät am Vormittag und er hatte seit drei Stunden an der Zusammensetzung der Gasüberreste gearbeitet. Grag und er hatten Stunden gebraucht, um überhaupt noch Spuren der leicht flüchtigen Verbindung zu finden.
Peripher war er sich der Querelen hinter ihm bewusst. Otho und Grag stritten über dieses oder jenes. Etwas anderes machte ihm Gedanken.
Er machte sich Sorgen um Joan und Curt, vielleicht hätte er Otho mit Joan zu ihrem Apartment schicken sollen. Keiner von ihnen hatte sich getraut mehr zu tun, als der Tür zu den Quartieren hin und wieder einen kurzen Blick zuzuwerfen.
Hinter ihm sprang eben jene Tür auf und Joan stürzte mit hochrotem Kopf an ihnen vorbei.
"Was habt ihr euch dabei gedacht? Wie soll ich ihm jemals wieder in die Augen sehen?" Die junge Agentin war zweifelsohne überaus aufgebracht. Ohne ihnen Gelegenheit zu einer Antwort zu geben verschwand sie in Richtung der Luftschleuse.
"Joan!"
Ihr Schützling stürmte aufgebracht und halbnackt in den Raum. Blut lief seine Wange hinab.
Er blinzelte und eine emotionslose Maske legte sich über sein Gesicht.
"Dieses Gasgemisch enthält ein überaus interessantes Schlafmittel. Zeit verzögerte, sehr starke und plötzliche Wirkung. Es würde für uns einen großen Vorteil bedeuten, wenn wir dieses Narkotikum unserem Arsenal hinzufügen könnten."
Die Erlebnisse des Captains stimmten mit den Ergebnissen aus Simons Analyse überein.
"Was ist mit deiner Wange passiert?" fragte Otho unsicher.
"Ich habe eine von Joans Uniformschnallen abbekommen, als sie von meiner Pritsche sprang. Ich kümmere mich selbst darum." kam die gleichgültige Antwort. Captain Future holte den Medizinkasten und verschwand durch die Tür durch die er gekommen war.
Etwas Neues, etwas Wildes lag an diesem Morgen in seinen Augen.


Ende

Disclaimer: I do not own Captain Future and associated characters. I do not derive any material profit from this story.

Ich bedanke mich bei harraps für ihre unschätzbare Hilfe bei dieser Geschichte, außerdem geht mein Dank an futuremania.de, woher die Idee zu Captain Futures Unterbekleidung stammt.

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Bastelanleitung für die PDF-Datei

Die Datei ist so eingerichtet, dass man ein kleines Heft daraus machen kann. Jede gerade Druckseite ist die Vorderseite eines Blattes, jede ungerade die Rückseite. Am Ende kann man die Blätter in der Mitte falten.


Ist das tatsächlich das  Ende?  Das ist aber sehr schade😔

Freaky T
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