Autor Thema: Ein Abend im Park  (Gelesen 6634 mal)

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Sabina

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Ein Abend im Park
« am: 26. Oktober 2004, 18:47:20 Uhr »
Einige haben vielleicht schon die englische Übersetzung gelesen, hier nun ist das deutsche Original.


Ein Abend im Park

Wieder einmal hatte Captain Future das Universum vor den Schergen des Bösen gerettet.

Die Abschlussbesprechung beim Präsidenten war vor mehreren Stunden zu Ende gegangen und er hatte sich auf den Weg zum Raumhafen begeben.

Zweifellos erwartete ihn bereits seine Crew zum Heimflug. Mit der Comet würde dieser nicht lange dauern.

Im Fahrstuhl des Regierungssitzes war ihm zufällig Joan Landor begegnet. Sie hatte sich sofort voll Begeisterung angeboten ihn zum Raumhafen zu begleiten.

Das war vor fünf Stunden gewesen, nun zog bereits die Nacht herein. Der Captain konnte sich nicht dazu durchringen aufzustehen und endlich zur Comet zurückzukehren.

Joan hatte gemeint, dass es an so einem schönen Tag eine Schande wäre New York im Eiltempo zu durchfahren. Captain Future hatte sich also der Führung einer Einheimischen anvertraut und sie waren zu Fuß gegangen.

Ihr Weg hatte sie durch den Central Park geführt, wo eine Gruppe Pantomimen die Aufmerksamkeit der beiden auf sich gezogen hatte.
Eine Parkbank unter einem ausladenden Baum war für eine Beobachtung der Künstler bestens geeignet gewesen.

Der Captain hatte allerdings wenig von der Vorstellung mitbekommen. Er hatte fasziniert Joan beobachtet, welche sich überschwänglich über die Gaukler und ihre Spielchen mit den anderen Passanten gefreut hatte.

Die Schausteller und anderen Besucher hatten den Park bereits vor einer Weile verlassen, aber der Captain fand nicht den Willen die Stille zu brechen, die sich über ihn und Joan gelegt hatte.

So saßen sie schweigend nebeneinander und hingen ihren Gedanken nach.

Mit einem tiefen Seufzer wollte der Captain letztlich doch zum Abschied ansetzen, als er einen Druck am Hals verspürte.




Joan wusste was der Seufzer zu bedeuten hatte: Ihr Captain würde sich verabschieden und sich letztlich doch zum Raumhafen und seiner Crew aufmachen. Er würde zum Mond fliegen und sie würde ihn erst wiedersehen, wenn das Universum in Todesgefahr schwebte.

Sie hatte gehofft, dass dieser Augenblick nie zu Ende gehen würde. Für ein paar Stunden war der Captain einzig und allein ihr Captain gewesen.
Joan entschloss ihrem Gefährten zuvorzukommen. Sie würde dieses Mal selbst diejenige zu sein, die sich verabschiedete und wegging.

Joan war aufgestanden -- und wurde eines Mannes direkt hinter dem Captain gewahr.

"Keine Bewegung! Oder ihrem Freund geht es schlecht! Diese Drähte können ihn problemlos einen Kopf kürzer machen", sagte der narbengesichtige Mann und zog die im Mondlicht leicht schimmernden Drähte enger um den Hals des Captains.

Ein zweiter Mann trat zu ihr: "Wir wollen alles Geld und alle Wertsachen, sowie die Zugangsdaten zu allen Konten."

Joan schaute den schwer gebauten Mann mit gespielter Angst an und überlegte verzweifelt, wie sie den Captain sicher aus seiner misslichen Lage befreien könnte.

Sie trat einen Schritt vor und geriet ins Licht des Mondes, ihr blondes Haar leuchtet im Schein der Heimat Captain Futures golden.

Ihre Angreifer sahen zum ersten Mal, was ihnen da ins Netz gegangen war, schienen aber weder ihre Uniform noch das Abzeichen der Raumpatrouille zu bemerken.

"Sieh einer an. Was haben wir den da für ein schönes Täubchen gefangen? So was Hübsches wie du steht mir bestimmt gut." Mit Unheil verheißendem Blick kam der Dickere der beiden Ganoven auf Joan zu.

"He, lass aber auch noch was für mich übrig", verlangte Narbengesicht.

Joan wurde sofort bewusst, dass sich ihr möglicherweise eine Chance auftat dieser Situation heil zu entkommen. Joan trat auf den Captain zu, als ob sie seinen Schutz suchte.

Dickerchen griff nach ihr, drehte sie zu sich und zog sie näher. Er leckt sich die Lippen.

Joan schloss die Augen.

Sie konnte seinen Atem im Gesicht spüren.

Schließlich konnte sie seine Lippen auf ihren fühlen.

Joan trat zu.

Ihr Gegenüber ging zu Boden.

Mit katzenhafter Schnelligkeit und Genauigkeit fuhr sie herum, ihr rechter Arm durchschnitt die Luft.

Narbengesicht schrie vor Schmerz auf und ließ eine Seite der Drähte los.




Der Captain reagierte sofort und stemmte sich rücklings über die Bank. Er traf Narbengesicht an der Brust. Der überraschte Räuber wurde gegen den Baum hinter der Bank geschleudert, wo er zusammensackte.

Captain Future drehte sich besorgt um, doch Joan war mit dem anderen Teil des Duos bereits fertig geworden. Die Handschellen der jungen Agentin ketteten den stämmigen Mann an die Bank.

"Kommen Sie! Erleben Sie eine Nacht im Central Park! Nirgends können Sie besser die Sterne beobachten! -- Wer immer sich diesen Werbespruch ausgedacht hat, war mit Sicherheit noch nie im Central Park. -- Sind Sie OK, Captain?"

Joan trat zu ihm.

Der Held des Universums konnte die Angst in ihren Augen sehen.

Sanft fuhr sie mit ihren Fingern seinen Hals entlang.

Er machte einen Schritt zurück.

"Es geht mir gut, Joan. Aber wir sollten uns jetzt um diese beiden Gesetzesbrecher küm --"

Der Captain sah, wie ein Mann und eine Frau auf sie zugerannt kamen und stellte sich schützend vor Joan.

"Wir sind von der Polizei. Alles OK!" riefen die beiden Neuankömmlinge ihnen schon aus einiger Entfernung zu.

Es stellt sich heraus, dass Narbengesicht und Dickerchen schon seit Wochen ihr Unwesen im Park trieben. Die beiden Zivilbeamten hätten eigentlich als Köder dienen sollen.

Beide hatten staunend der Geschichte des Captains gelauscht und es sich nicht nehmen lassen einmal die Hand des größten Helden des Sonnensystems zu schütteln.

Die ganze Story musste noch einmal wiederholt werden, als die Unterstützung der beiden Köder eintraf. Endlich aber waren alle Hände geschüttelt und die Beamten samt Bösewichtern auf dem Weg zum Hauptquartier.

"Wir sollten uns auf den Weg zum Raumhafen begeben. Meine Crew macht sich bestimmt schon Sorgen, wo ich bleibe."

"OK, Captain."

Sie gingen eine Weile in Schweigen gehüllt nebeneinander her.

Captain Future war tief in Gedanken versunken.

Schließlich brach der Captain die Stille der Nacht: "Sagen Sie, Joan, was haben Sie mit dem Mann hinter mir gemacht? Sie waren zu weit entfernt, als dass ein Schlag ihn hätte treffen können."

Seine Begleitung schaute in schelmisch an.

"Das war eine alte Geheimwaffe meiner Familie", Joans Grinsen wurde breiter, ihre Augen funkelten vergnügt, "Der Korkenzieher."

Joan holte tatsächlich einen Korkenzieher hervor und hielt ihn dem Captain hin.

"Es ist ein altes Erbstück. Meine Großmutter hat ihn mir geschenkt. Die meisten Leute lachen, wenn sie ihn sehen, aber er ist eine unglaublich effektive Waffe und in vielen Situationen einsetzbar.

Außerdem, kaum jemand hält einen Korkenzieher für eine Waffe, daher macht sich niemand die Mühe ihn mir abzunehmen. Erinnern Sie mich daran Ihnen irgendwann einmal die Geschichte von Ezella und dem roten Kiwi zu erzählen."

Captain Future und Joan waren am Liegeplatz der Comet angekommen.

"Sie sind erstaunlich, Joan. Ein Korkenzieher. Ich wusste gar nicht über was für unorthodoxe Waffenkenntnisse Sie verfügen."

Captain Future gab Joan den Korkenzieher zurück.

"Es gibt einiges, was Sie von mir noch nicht wissen. -- Gute Nacht, Captain", sagte Joan, und ging ohne zurückzuschauen zum Ausgang des Raumhafens.

Die Future-Mannschaft kam aus dem überall bekannten Raumschiff, um ihren verlorengegangenen Anführer einzusammeln.

Während dessen sah Captain Future, der Retter des Universums, verdattert der jungen Frau nach, welche ihm mittels eines Korkenziehers das Leben gerettet hatte.


2004, Sabina



Disclaimer: I do not own Captain Future or any associated characters. I do not derive any kind of profit from this story. Additional characters, places and the story are my idea.

I'd like to thank harraps for her kind help with this story.

« Letzte Änderung: 3. Juli 2011, 17:29:52 Uhr von Chaos »

Offline Amanda

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #1 am: 26. Oktober 2004, 19:39:32 Uhr »
Ich fand Deinen Text bei Pascal schon süss.
Wie bist Du eigentlich auf DIE Idee gekommen, Chaos?
Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn behalten [naughty]
Kopf hoch, dann stirbst Du wenigstens aufrecht [eek]
Vakuum -  Ich habs im Kopf aber komm nicht drauf [shrug]
Dunkel die andere Seite ist - Yoda, halt die Klappe und iss Deinen Toast ;)

Offline jimmy

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #2 am: 26. Oktober 2004, 22:54:05 Uhr »
wirklich süße Geschichte!
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Offline Nemo

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #3 am: 27. Oktober 2004, 22:37:14 Uhr »
Neugier...

Ist es die Geschichte "A Night in the Park"??
Au, die fand ich gelungen - alle Daumen hoch!!! ;D

Und wie meine Vorgängerin schon meinte... mehr davon!

Smooches,
Ann
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2004, 22:40:25 Uhr von Ann Landor »
Sub luna saltamus
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Offline Felixx

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #4 am: 28. Oktober 2004, 17:43:54 Uhr »
 ;) Niedlich - werde jetzt auch einen Korkenzieher mit mir rumschleppen! ;D
Mehr davon , bitte , bitte!
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Offline dafox

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #5 am: 25. Februar 2005, 17:47:12 Uhr »
Hej,
ich möchte das auch lesen :o
Aber wie ???

 ???Dafox ???

Offline dafox

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #6 am: 25. Februar 2005, 17:53:41 Uhr »
Hej,
ich möchte das auch lesen :o
Aber wie ???

 ???Dafox ???

ich habs schon rausgefunden ;D

dafox

Offline Petz

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #7 am: 10. Juni 2005, 15:59:12 Uhr »
 ;D Jetzt weiß ich endlich wie das englische Wort für Korkenzieher heißt.
Tolle Geschichte  [goodjob]

Offline sternmaus

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #8 am: 25. Oktober 2005, 20:48:21 Uhr »
Hallo,

ich bin neu hier und finde Eure Geschichten genial
Habt Ihr mal den Comicmüll um CFgelesen ?  Wie geschrieben
die Geschichten sind super und ich freue mich auf weitere. Das mit dem versteckten Text habe ich noch nicht ganz verstanden.

Erstmal
sternmaus  [bigeek]
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Offline sternmaus

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Re:Ein Abend im Park
« Antwort #9 am: 25. Oktober 2005, 20:56:00 Uhr »
Hallöchen,

bin durchaus lernfähig und habe es geschnallt mit dem verstecktem Text.
Ich hatte die Geschichte schon in englisch gelesen. Eine wirklich erstaunliche Idee.

Grüsse
sternmaus
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Offline Beka V.

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Re: Ein Abend im Park
« Antwort #10 am: 17. Juli 2006, 15:54:12 Uhr »
Warum wird der Text eigentlich versteckt und wie wird das gemacht?
???

Offline Nemo

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Re: Ein Abend im Park
« Antwort #11 am: 18. Juli 2006, 22:30:38 Uhr »
Warum wird der Text eigentlich versteckt und wie wird das gemacht?
???

Hallo Beka,
diese "versteckten" Texte werden automatisch für alle sichtbar, die im selben Thread ebenfalls mindestens einmal gepostet haben.  8)
Manches ist einfach nur für diejenigen gedacht/interessant, mit denen man das jeweilige Topic diskutiert - bei Fan Fiction benutzt man ab und zu auch diese Funktion, um ein Feedback zu bekommen - viele (Mit-) Leser grasen nur über die Seiten, saugen alles auf, schreiben aber niemals selbst einen Kommentar... ::)
Auf diese Weise wird zumindest erreicht, daß die, die wirklich neugierig sind, sich auch zu Wort melden...
...über Sinn oder Unsinn dieser Funktion kann man selbstverständlich geteilter Meinung sein.;D

Du selbst kannst Deinen Text verstecken, indem Du ihn in die Syntax (hide) (/hide) einklammerst.
(Runde Klammern durch eckige [ ] ersetzen!)

 

Freundlich mit dem Eiswürfelbecher winkend,
Ann'chen
[Versteckter Text]
« Letzte Änderung: 18. Juli 2006, 22:33:11 Uhr von Ann Landor »
Sub luna saltamus
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Offline curdin celeste

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Re: Ein Abend im Park
« Antwort #12 am: 18. Juli 2006, 23:11:11 Uhr »
Zitat
- bei Fan Fiction benutzt man ab und zu auch diese Funktion, um ein Feedback zu bekommen - viele (Mit-) Leser grasen nur über die Seiten, saugen alles auf, schreiben aber niemals selbst einen Kommentar... ::)

...und ich Stronzo habe geglaubt, ich benutze verstecktend Text, um meine stümperhafte Geschichte etwas zu verbergen! Dass man damit "fishing for feedback" betreibt, hab`ich nicht gewusst.
 [ohstatic] [animtwink]

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Offline Nemo

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Re: Ein Abend im Park
« Antwort #13 am: 19. Juli 2006, 00:41:11 Uhr »
...und ich Stronzo habe geglaubt, ich benutze verstecktend Text, um meine stümperhafte Geschichte etwas zu verbergen! Dass man damit "fishing for feedback" betreibt, hab`ich nicht gewusst.
 [ohstatic] [animtwink]

Das war auch nur meine unqualifizierte Auslegung... ;D
Ansonsten, der versteckte Text nutzt ja keinem, wenn er nicht irgendwie irgendwo doch gelesen werden soll.... und man/frau würde ja so ganz nebenbei auch gerne wissen wollen, wie die eigenen Ergüsse "draußen" ankommen.
Oft genug klappt das eh nicht, weil man ja VOR dem Lesen posten muß, nicht aber nachher...  ;)

...meine Eiswürfel sind alle und es ist immer noch so heißßß... [unconscious]
Ann'chen
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Offline Spacerancher

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Re: Ein Abend im Park
« Antwort #14 am: 28. Februar 2009, 17:19:08 Uhr »
So langsam macht es mit Spaß mich als "Lese/Bücher-Wurm" durch euer Forum zuschlängeln.  ;D
Zwei Dinge sind unendlich,das Universum und die Menschliche Dummheit,aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. Albert Einstein

Begegnungen, die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen.

Freunde sind Menschen die Deine Vergangenheit akzeptieren, Dich in der Gegenwart mögen und in Deiner Zukunft zu Dir stehen!

Einem Kind zu zeigen,was einem einmal Freude gemacht hat und dann das eigene Vergnügen um die des Kindes vermehrt zu sehen - das ist wahrhaft beglückend. J.B.Priestley