Autor Thema: Allen Steele - Avengers of the Moon  (Gelesen 457 mal)

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Offline Nemo

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Allen Steele - Avengers of the Moon
« am: 3. Juli 2017, 22:32:10 Uhr »
Wie schön, die Rubrik hier wieder etwas zu entstauben - es gibt Neuigkeiten an der Buchfront.

Von Allen Steele, dem Autor der beiden Kurzgeschichten "The Death of Captain Future" (1995) und "The Exile of Evening Star" (1999), die beide außer dem Namen Captain Future nicht wirklich viel mit Hamiltons Original zu tun hatten, gibt es jetzt eine dritte Story:

"Avengers of the Moon"
(zu beziehen bisher nur in Englisch, z.B. hier: https://www.amazon.de/Avengers-Captain-Future-Allen-Steele/dp/0765382180)

Ich hab's mir erstmal bestellt und kann noch nicht über den Inhalt urteilen, aber es handelt von Curt Newtons Kindheit und Jugendjahren auf dem Mond und seinem Kampf (um nicht zu sagen, Rachefeldzug) gegen den Mörder seiner Eltern Victor Corvo, der um jeden Preis Präsident werden will und Ul Quorn, Corvos Sohn.

Hier ist ein kleiner Review, den unser Freund Chuck Juzek, Herausgeber des Captain Future Handbooks, dazu geschrieben hat:

"I just finished reading the latest Captain Future novel by Allen Steele (Avengers of the Moon).  I did not know what to expect, but it turned out to be excellent.  He did a great job, beginning with a new origin story from the very beginning with minor changes to bring CF into the 21st century (or later).
 Curt finally becomes CF at the very end of the story leading right into a sequel or two. and very, very hopefully, if it goes over well with today’s jaded audience into a movie.  Just like Marvel is doing now with its superhero characters.
 He really wove everything and everybody from the pages of the pulps into this unique, new but similar origin.  He does have permission from the Hamilton estate to continue to write more novels, just as Will Murray has been writing more Doc Savage novels. 
I’m glad I am still here to have been able to read this latest development with Captain Future.  "


Wer es bestellen mag - Happy reading!  [goodjob]


Sub luna saltamus
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Offline Number_1_Shippergirl

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #1 am: 6. Juli 2017, 20:02:44 Uhr »
Die Kritik klingt ja auch interessant. Bin schon gespannt!

Shippy
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Aufgrund meiner Einstellung zum Leben sehe ich keinen zwingenden Anlass, mich meinem Alter entsprechend zu verhalten.

Offline Johanna

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #2 am: 8. Juli 2017, 09:47:12 Uhr »
Hi Nemo,
wow, wenn CHUCK dass schon schreibt muss es ja echt gut sein.
Ich warte jetzt noch dein Feedback ab, bevor ich bestelle.
 ;D
Liebe Grüße
Johanna
PS: Ds war mein 888. Beitrag - hicks...
Heute ist morgen schon gestern...
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"Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht." Oscar Wilde (1854-1900)

Offline Nemo

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #3 am: 6. August 2017, 23:20:21 Uhr »
Sodele, ich habe meinen Urlaub ausgiebigst genutzt und das Buch gelesen...

...es ist HAMMA! [goodjob]  :o :o :o  [eyeheart] [eyeheart] [eyeheart]

Ich bin erst eine Weile drumherum geschlichen, weil Pool und Meer einfach zu sehr lockten - aber einmal angefangen, konnte ich es dann nicht mehr weglegen.
Es ist megaspannend geschrieben! In Englisch zwar, aber gut und flüssig zu lesen, auch wenn man (wie ich) zu faul ist, jedes unbekannte Wort nachzuschlagen.

Es geht um Newtons Jugendjahre, die Geschichte seiner Eltern und wie er zu seinem - erst eher ungeliebten - Alter Ego Captain Future kam.
Allen Steele hält sich nicht komplett an die Vorgeschichte Hamiltons und die "Erstkontakte" mit Joan, Ezra und Präsident Cashew unterscheiden sich recht deutlich vom Original - die "Freak Show vom Mond" rasselt mit den Behörden erstmal ordentlich zusammen und muss sich nach und nach ihr Vertrauen erobern. 

Besonders "Inspector Randall" ist eine Klasse für sich und hat mit dem Anime kaum mehr etwas gemein. Und wie der junge Curtis es (unbewusst) schafft, sie immer wieder aus der Fassung zu bringen, ist ein echter Knüller.
Die frischgebackenen "Futuremen" raufen sich mit dem Geheimdienst zusammen und treffen auf Victor Corvo und Ul Quorn, die jeder ihr eigenes Süppchen kochen....

Ich gestehe, Allen Steeles erste Werke zum Thema Captain Future haben mich nicht so vom Hocker geholt, aber das hier ist eine wirklich 100%ige Captain Future-Story, wie sie Edmond Hamilton gefallen hätte, davon bin ich überzeugt.
Steele lässt den schönen alten "Sense of Wonder" und die einzelnen Charaktere so frisch und lebendig werden und spickt die Story geschickt mit modernen Elementen, dass das Lesen eine wahre Freude ist.  ;D

Das Smartphone der Zukunft ist ein implantierter Chip mit Namen "Anni", mit dem man jederzeit in Kontakt treten kann (Funkverbindung vorausgesetzt). Und Otho war eigentlich als Ersatzkörper für Simon Wright geplant (auch nach dessem optischen Vorbild) - da der Androide aber zu schnell ein eigenes Bewusstsein entwickelte, verblieb Simons Gehirn in der "Übergangslösung" - einer Drohne.
Und da die heute inzwischen auch schon so aussehen http://www.starobserver.org/ap170725.html, kann ich mir Simon da recht gut vorstellen.  ;)

Fazit: SEHR empfehlenswert! Ich hoffe, es wird bald ins Deutsche übersetzt.
UND ich hoffe jetzt - hätte ich niemals gedacht! - dass Allen Steele noch viele weitere CF-Stories schreibt. Die Rechte hat er sich ja offenbar gesichert.
"Avengers of the Moon" ist die erste echte Captain Future-Geschichte seit "Birthplace of Creation" von 1951.

Happy reading,
Nemo

PS: Im Buch gibt es auch eine Zeichnung von der COMET. Gerade ausgelesen, finde ich doch in einem griechischen Shop tatsächlich eine Taschenlampe im stilechten COMET-Design. Die musste natürlich mit! :D
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Offline Tachioniumfinder

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #4 am: 7. August 2017, 18:47:10 Uhr »
Hallo Ihr Lieben,

ich kann mich Nemos Ausführungen nur voll und ganz anschließen: das Buch ist klasse! Und auch mit eher lang zurückliegendem Englischunterricht lässt sich das Buch gut und einfach lesen und ist aus meiner Sicht jeden Cent wert. Ich hoffe, dass es zu vielen Fortsetzungen kommt, Allen Steele ist ein würdiger Nachfolger Hamiltons! Und die vielen liebevollen Anspielungen, angefangen bei dem Frachter Leigh Brackett, den robotischen Gesetzen von Asimov (die bei Grag nicht aktiviert sind) u.s.w.... Wunderbar mit Leben erfüllt sind auch die Charaktere, insbesondere Joan ist richtig gut gelungen. Aber auch der Brückenschlag in die Zukunft, so die Erklärung für die starke Kolonisation anderer Welten und Terraformierung eben dieser (Umweltverschmutzung machte die Erde nahezu unbewohnbar....) ist hervorragend gelungen. Eine absolut runde Sache. Und zur Erklärung, wie Captain Future zu dem eher "bescheuerten" Namen kam.....lest selbst!

TUT ES! JETZT!  ;D ;D ;D ;D [sm]

Ich hatte ein wunderbares Lesewochenende.....

Eure Tachi

Offline Nemo

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #5 am: 7. August 2017, 20:58:41 Uhr »
YESSS!  [goodjob] [goodjob] [goodjob]

Auf seiner Facebook-Seite hat Allen Steele schon angekündigt, dass er an einer neuen Captain Future - Geschichte schreibt.

Dass ich das noch erleben darf... [eyeheart] WO-HOOO! [jump] [jump] [jump]
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Offline claudrick

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #6 am: 19. August 2017, 11:38:20 Uhr »
Das hätte eine schöne Urlaubslektüre werden können… Wenn ich „Avengers of the Moon“ nicht schon vorher innerhalb weniger Tage ausgelesen hätte! Aber einmal begonnen, konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen…

Mit „Avengers of the Moon“ hat Allen Steele sozusagen ein Captain-Future-Reboot erschaffen. Und entgegen anfänglicher Skepsis ist ihm das ausgezeichnet gelungen. Oder wie Nemo im Vorfeld schon sagte: Dies ist eine 100%ige Captain-Future-Story, wie sie Edmond Hamilton sicher gefallen hätte.

Achtung! Ab hier wird es den einen oder anderen SPOILER zum Buch geben:

Wie Allen Steele im Nachwort selbst sagt, ist ihm der japanische Anime zwar bekannt, spielte aber beim Schreiben von „Avengers“ keine Rolle. Vielmehr zog er seine Inspiration vollständig aus den Pulps, die er bereits aus seiner Kindheit kannte. Dabei ist es Steele wunderbar gelungen, die Story behutsam zu modernisieren und an den wissenschaftlichen Stand anzugleichen. Die Idee, (genmanipulierte) Menschen an die Gegebenheiten der Planeten des Sonnensystems anzupassen und nicht umgekehrt, finde ich grandios, eröffnet dies doch tatsächlich die Möglichkeit, das Sonnensystem vielfältig zu bevölkern. Die ganze Beschreibung der Technik, der Ausstattung der Rauschiffe usw. lässt das Kopfkino mit detaillierten Bildern anspringen, so dass man sich insgeheim wünscht, auch Christian Alvart würde dieses Buch noch lesen, bevor er mit der Produktion seines geplanten Captain-Future-Films beginnt (falls er nicht schon mittendrin steckt).

Auch an der Beschreibung der Charaktere gibt es meines Erachtens nach nichts zu kritteln. Steele greift mehrfach die Tatsache auf, dass Curtis Newton durch sein isoliertes Aufwachsen Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten, insbesondere im Umgang mit dem anderen Geschlecht hat. Das hätte leicht peinlich werden können, aber Steele umschifft diese Klippe sehr geschickt, indem dies mehr durch Gedanken und Gespräche deutlich wird, als durch Handlungen. Als Joan das erste Mal mit auf der Brücke der Comet ist, beschreibt Steele dies aus Curts Sicht folgendermaßen (frei übersetzt von mir):

„Sein Mund war trocken und er fühlte seinen Herzschlag, seine Hände schwitzten, und seine Haut fühlte sich an, als würde es ihn an einem Dutzend Stellen gleichzeitig jucken. In seiner Magengrube machte sich ein unangenehmes Gefühl breit; ihm war, als würde er ihren sanften Duft wahrnehmen, einen Duft, in den er sich am liebsten eingewickelt hätte…"

Als Joan ihn gleich darauf anspricht, ist er aber ganz souverän der Captain und lässt sich nichts anmerken. Solche Beschreibungen lassen Curts Unsicherheit im Umgang mit seinen Mitmenschen eher sympathisch als linkisch erscheinen. Klasse!

Auch Othos Darstellung finde ich außerordentlich gelungen. War er im Anime so ein bisschen auf den Kasper reduziert, der für alberne Sprüche zuständig ist, gefällt er hier durch trockenen, manchmal fast bissigen Humor. Ansonsten wird Otho als durchaus ernsthafter Charakter dargestellt, der Curtis, den er als Halbbruder betrachtet, immer im Blick hat. Besonders überrascht hat mich dieser Satz, gerichtet an Simon Wright:

„Du weißt so gut wie ich, dass es bei dieser Sache mehr um deine Rache geht als um seine. Und ich schwöre dir, falls er nicht zurückkommt, werde ich deinen Behälter auseinanderreißen und dich blind, taub und sprachlos zurücklassen für den Rest deines Lebens.“

Eine offene Drohung! Von Otho gegen Simon Wright! Ein starker Satz, aber in der Art und Weise, wie Otho hier dargestellt ist und im Zusammenhang der Story durchaus plausibel.

Obwohl Grag ein eigenes Bewusstsein entwickelt hat, das es ihm erlaubt, selbst Entscheidungen zu treffen und emotional zu handeln, gefällt er durch seine emotionslose und roboterhaft präzise Sprachwahl, egal was er sagt, woraus sich ein besonderer Humor ergibt. Als er mit Joan über Curts bisherigen, bisher eher dürftigen Kontakt zu Frauen spricht, erklärt Grag trocken:

„… Ich möchte hinzufügen, dass Curt gut ausgebildet ist, was die menschliche Sexualität angeht. Simons Unterricht in Biologie beinhaltete eine Dissertation über Reproduktionspraktiken zu der visuelle Demonstrationen von…“

An dieser Stelle läuft Joan rot an und unterbricht Grag, bevor dieser weiter auf das Thema eingehen kann. In seiner Ausdruckweise fühlte ich mich bisweilen an Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ erinnert.

Joan gefällt mir sehr gut. Polizistin durch und durch, will sie sich zu Beginn wohl selbst nicht eingestehen, dass ihr der „Nerd vom Mond“ von Anfang an außerordentlich gut gefällt und sie seine Nähe sucht, wann immer es geht. Sie ist sehr professionell und alles andere als hilflos; wenn ich mich recht erinnere, gibt es keine Situation, aus der sie gerettet werde muss. Beide sind – aus jeweils unterschiedlichen Gründen – etwas gehemmt im Umgang miteinander, was Steele aber so amüsant beschreibt, dass man schon aus diesem Grund mehr über die beiden lesen möchte.

Insgesamt ein tolles, spannendes Buch, dem hoffentlich noch viele Fortsetzungen folgen werden, insbesondere auch eine deutsche Übersetzung. Hier dürfte jeder Fan von Captain Future auf seine Kosten kommen, ganz gleichgültig, ob er die Pulps oder den Anime bevorzugt. Fazit: Absolut empfehlenswert!

Euch ein schönes (Lese-) Wochenende!

claudrick
Wenn sich das Universum ausdehnt, warum finde ich dann nie einen Parkplatz? (Woody Allen)

Offline Mayu

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #7 am: 29. August 2017, 15:02:37 Uhr »
Hallo!

Das liest sich bisher sehr gut!  :P
Die Spoiler bei claudrick habe ich allerdings "überlesen", um mir die Spannung noch etwas zu erhalten!  [animtwink]

Kommt man im deutschen Buchhandel an das Buch???

Offline Tachioniumfinder

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #8 am: 2. September 2017, 13:04:26 Uhr »
Hallo Mayu,

das Buch bekommt man z.B. über Amazon, problemlos auch bei jedem Buchhändler über eine Bestellung.

Es liest sich echt gut, ich kann es nur empfehlen. Was mich wundert, dass bei Amazon das Buch nicht über das Stichwort Captain Future zu finden ist ..... das trägt sicherlich nicht zur Verbreitung des Buchs bei. Schade.

Viel Spaß beim Lesen!  [happywave]
Tachi

Offline sternmaus

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #9 am: 2. September 2017, 19:41:41 Uhr »
Habe es mir auch bestellt.... ;D
Geduld ;) [shrug] soll eine Tugend sein...irgendwie besitze ich diese nicht.
Habe die genialste Sternmaus der Welt zu Hause!
                                                                                                                                                                                                                                                        See the big picture * Be a star.
Keep looking up * Don´t be afraid of the dark. Stay full of wonder * Expand your horizons. Turn off the lights!                                                                                                                 

Offline Tachioniumfinder

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #10 am: 3. September 2017, 17:09:32 Uhr »
Sternmaus: OMMMMMMMMMM, OMMMMMMM.......
Ich hoffe, das Buch kommt bald bei Dir an. Geduld ist auch keine meiner Stärken..... ;) ;D ;D
Liebe Grüße
Tachi

Offline Mayu

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #11 am: 4. September 2017, 21:25:27 Uhr »
Hallo Mayu,

das Buch bekommt man z.B. über Amazon, problemlos auch bei jedem Buchhändler über eine Bestellung.

Es liest sich echt gut, ich kann es nur empfehlen. Was mich wundert, dass bei Amazon das Buch nicht über das Stichwort Captain Future zu finden ist ..... das trägt sicherlich nicht zur Verbreitung des Buchs bei. Schade.

Viel Spaß beim Lesen!  [happywave]
Tachi

Hallo Tachioniumfinder!

Vielen Dank für die Antwort! Ich hatte es zuvor bei amazon gesucht, aber nicht gefunden. Nun werde ich es mir auch zulegen!  ;)

Lieben Gruß
Mayu

Offline Freaky T

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #12 am: 15. September 2017, 18:52:51 Uhr »
Schade, ich kann wenig englisch[unbelievable]Aber bis das Buch übersetzt wird ( wenn es übersetzt wird ) dauert es wahrscheinlich noch ewig[wallbash]und wird es dann auch so übersetzt wie die deutsche Anime?
Trust no one

Offline curdin celeste

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Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Antwort #13 am: 27. September 2017, 18:15:48 Uhr »
Da ist man mal für ein paar Ta...Monate nicht im Forum, da geschehen schon Wunder!  [angel] Es klingt unheimlich spannend und auf eine Art so wunderbar vertraut, wie Ihr das Buch beschrieben habt; Mr Steele scheint da direkt aus unserer kollektiven Fan - Seele geschrieben zu haben.

Der 'Nerd vom Mond' (claudrick)...love it!  [happywave]
All of us get lost in the darkness, dreamers learn to steer by the stars. (Rush, The Pass)