Autor Thema: Multiversum  (Gelesen 15678 mal)

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Offline claudrick

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Re: Multiversum
« Antwort #90 am: 8. Februar 2013, 11:10:07 Uhr »

Als Joan zum Ferienhaus auf Long Island zurückkehrte, hörte sie schon auf der Veranda ein verdächtiges Krachen, das auch nicht aufhörte, als sie lautlos und mit gezückter Waffe das Haus betrat. Der Lärm drang aus dem Zimmer, in dem sie die andere Joan eingesperrt hatte, und es klang verdächtig nach splitterndem Holz. Mit einem gezielten Fußtritt ließ sie die Tür auffliegen. Ihre Gefangene hatte das Fenster geöffnet und versucht, mit einem der Stühle die massiv hölzernen Läden zu zertrümmern. Da diese von außen noch mit Metallriegeln versehen waren, war jedoch lediglich der Stuhl zu Bruch gegangen. Mit einem Stuhlbein in der Hand stand ihre Geisel da, das sie aber angesichts der gezogenen Waffe ihrer Entführerin sofort auf das Bett legte und die Hände hob.

„Ich musste es doch wenigstens versuchen“, rechtfertigte sie sich, ohne Angst in der Stimme. Joan senkte die Waffe.
„Ich hätte dasselbe getan“, antwortete sie und steckte die Waffe wieder ein. „Und jetzt bringe ich dich zurück nach Hause“.

Überrascht nahm die entführte Joan aus der Hand ihrer Doppelgängerin ihre rote Daunenjacke entgegen und zog sie an. Sie wagte nicht nach dem Warum der unerwarteten Freilassung zu fragen,  sondern wartete stumm ab, bis ihre Entführerin das Ferienhaus wieder verschlossen hatte. Genauso schweigsam bestiegen beide am Strand den Cosmoliner und tauschten auch während des Rückfluges kein Wort. Als sie auf dem Dach von Joans Wohnkomplex landeten, öffnete die Entführerin die Bugklappe, um ihre Geisel aussteigen zu lassen. Die andere Joan sprang hinaus auf den Kies, blieb aber nach kurzem Zögern stehen.

„Wer bist du?“, fragte sie leise und sah ihre Entführerin eindringlich an. Diese hatte die Hand bereits auf der Verriegelung der Bugklappe, ließ sie dann aber wieder sinken.

„Das ist eine lange Geschichte“, antwortete sie und wandte das Gesicht ab. „Lange und kompliziert“.

„Und du kannst sicher verstehen, dass ich sie hören möchte. Ich meine... Immerhin siehst du aus wie mein Zwilling... Komm mit und erzähl sie mir!“

Joan konnte es kaum glauben. Nach allem, was sie der Joan dieser Realität angetan hatte, lud diese sie auch noch zu sich ein!

„Warum tust du das?“, fragte sie misstrauisch, „Du müsstest doch eigentlich erleichtert sein, wieder in Freiheit und mich los zu sein“.

Die andere Joan lächelte und legte wieder ihre Hand auf den Arm ihrer Entführerin, genau wie gestern Abend.

„In dem Moment als du um Ezella geweint hast, wusste ich, dass du kein schlechter Mensch bist“.

Ein schmerzhafter Kloß machte sich in Joans Hals bemerkbar und sie kämpfte mit den Tränen. Schließlich stieg sie tatsächlich aus, verriegelte den Cosmoliner und kehrte mit ihrer Doppelgängerin zurück in die Wohnung der Joan dieser Realität.

Sie fühlte sich unwohl, als sie auf dem Sofa Platz nahm und wenig später von der anderen Joan eine Tasse Kaffee gereicht bekam. Was für eine surreale Situation! Zudem bestand noch die Gefahr, dass ein vor Sorge kranker Curtis Newton hereinplatzen könnte! Die andere Joan nahm ihr gegenüber Platz und sah sie auffordernd an. Joan holte tief Luft und begann zu erzählen.

„Als Geheimagentin der Planetenpolizei und Mitstreiterin von Captain Future hast du bestimmt schon mehr als einmal völlig verrückte und schier unglaubliche Dinge erlebt, oder?“, begann Joan zögernd. Die andere Joan nickte langsam.

„Dann erscheint dir vielleicht nicht ganz so krank und unglaubwürdig, was ich dir jetzt erzählen werde“.

Erst stockend, dann immer flüssiger begann Joan zu erzählen und ihre Doppelgängerin hörte ihr aufmerksam zu. Ihr Gesichtsausdruck spiegelte während des Berichts so ziemlich alle Emotionen von Fassungslosigkeit bis tiefer Schockiertheit wider. Als Joan geendet hatte, starrte die andere Joan sie völlig versteinert an. Schließlich erhob sie sich, stellte die Tasse mit dem kalt gewordenen Kaffee auf dem kleinen Küchentresen ab und starrte zum Fenster hinaus.

„Das ist heftig“, sagte sie nach einer Weile mit brüchiger Stimme ohne ihre Entführerin anzusehen, „Aber ich glaube, ich kann dich verstehen“.

Was??? Joan glaubte, nicht richtig gehört zu haben.

„Ich könnte mir ein Leben ohne Curtis auch nicht mehr vorstellen“, fügte die andere Joan hinzu und wandte sich wieder vom Fenster ab. „Und es tut mir sehr leid für dich“.

Die beiden Frauen sahen sich an, als plötzlich das Signal eines Kommunikators die Stille zerriss. Joan fiel siedend heiß ein, dass sie noch das Gerät ihrer Doppelgängerin einstecken hatte. Schnell holte sie es hervor und reichte es ihr.

„Eine Nachricht von Curtis“, stellte diese fest.

„Eine von ungefähr zwanzig anderen“, entgegnete Joan, „Wenn du dich nicht bald meldest, wird er notfalls hier einbrechen, wenn nur halbwegs so ist wie... mein Curtis“. Joan schluckte. „Was wirst du ihm erzählen?“

Die andere Joan schien zu überlegen, dann legte sie den Kommunikator beiseite, griff nach der Küchenschere und hielt sie ihrer Doppelgängerin hin.

„Schneid mir die Haare ab, dann wird es nicht so viel zu erzählen geben“, sagte sie entschlossen.

„Wie bitte?“, fragte Joan bestürzt, aber da hatte ihr die andere Joan die Schere schon in die Hand gedrückt.

„Los, tu es! Ich lass mir was einfallen!“, sagte die andere Joan. „Als vielbeschäftigter Raumfahrer, Wissenschaftler und Verbrecherjäger wird es ihn nicht so lange beschäftigen, warum ich mich zwei Tage nicht habe blicken lassen, solange er mich wohlbehalten wiedersieht“.

Da hatte sie wohl nicht ganz unrecht, stimmte Joan ihr in Gedanken zu. Die andere Joan setzte sich auf den Küchenhocker, fuhr sich durch das Haar und drehte ihr dann den Rücken zu.

„Leg los!“

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Offline Elaine

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Re: Multiversum
« Antwort #91 am: 8. Februar 2013, 22:03:02 Uhr »
hallo Claudrick
[goodjob]
wircklich eine tolle Idee, die beide Joan die ähnlich reagieren und dieses Gespräch, die dadrin entstehende (complicité) Komplizität (? es liegt zwischen Zusammenarbeit und Verständnis)
Und die beide sind wie ich sie gut habe, ehrlich und dynamisch.
 [master]
Aber den Leser nicht zu lang wegen Fastnacht  im Stich lassen, bei uns sind alle langweilig  geblieben ;D
Bis bald,
mfG [party]

Offline Johanna

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Re: Multiversum
« Antwort #92 am: 9. Februar 2013, 13:26:00 Uhr »
Hi Claudrick,

wow, dass nenne ich mal ne coole Idee: Joan muss sich ihrem eigene Spiegelbild stellen und erblickt Abgründe in ihrer Seele, die sie nie vermutet hätte.
Wie schon der Joker in Batman the dark knight bewies:
Der Weg von der Heldin zur Schurkin ist nicht weit...

 [goodjob]

Tolle Idee!
Und jetzt warte ich gierig auf den Ausgang der Geschichte!

Fühl Dich gedrückt!

Johanna
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Offline claudrick

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Re: Multiversum
« Antwort #93 am: 9. Februar 2013, 19:15:36 Uhr »
Hi, Elaine!

wircklich eine tolle Idee, die beide Joan die ähnlich reagieren und dieses Gespräch, die dadrin entstehende (complicité) Komplizität (? es liegt zwischen Zusammenarbeit und Verständnis)
Und die beide sind wie ich sie gut habe, ehrlich und dynamisch.
Vielen Dank für dein Lob!  :-*
Das Wort, nach dem du gesucht hast, ist wahrscheinlich "Komplizenschaft", und es beschreibt die Situation tatsächlich irgendwie. Und genau genommen ist es ja eine Komplizenschaft gegen Curtis Newton... Aber die Frauen halten eben zusammen!  ;)

Aber den Leser nicht zu lang wegen Fastnacht  im Stich lassen, bei uns sind alle langweilig  geblieben ;D
Also, an mir geht der ganze Fasching komplett vorbei, bis auf Kinderfasching, da muss ich (leider) hin...  [crazy] Wird in Frankreich kein Fasching gefeiert, oder magst du ihn bloß nicht?


Hi, Johanna!
Tolle Idee!
Und jetzt warte ich gierig auf den Ausgang der Geschichte!
Auch dir vielen Dank für deine netten Worte!  :-*
Den Ausgang der Geschichte füge ich gleich an. Mal sehen, wie der so ankommt...  [selfconfused]

Ich drück dich zurück!

Viele, liebe Grüße euch beiden

claudrick



Als Joan in ihr Multiversum zurückkehrte, fand sie den armen Grag noch immer reglos im Hangar der Mondbasis liegen. Die Comet war nicht da, Professor Simon und Otho schienen sich noch immer auf dem Mars aufzuhalten. Beklommen ging sie vor dem Roboter in die Knie und betrachtete ihn mit tiefem Bedauern. Sie hatte einen ihrer besten Freunde hintergangen und seine grenzenlose Gutmütigkeit ausgenutzt. Und wofür? Vorsichtig berührte sie den Schalter, der Grag wieder aktivieren würde und drückte ihn schließlich. Grags Augen öffneten sich augenblicklich, seine verschiedenen Module fuhren hoch, und schließlich setzte er sich auf. Seine photoelektrischen Augen passten sich summend an die Umgebung an, und da erblickte er die Agentin vor sich.

„Joan!“, rief er überrascht aus, „Was ist denn passiert?“

„Grag...“, hauchte Joan und warf sich ihm an den metallenen Hals. „Es tut mir so leid! Ich habe etwas Furchtbares getan...“ Und in den Armen des Roboters legte Joan zum zweiten Mal an diesem Tag ihre erdrückende Beichte ab.

Grags Reaktion darauf war schwer einzuschätzen. Er war ganz ruhig geblieben, aber Joan hatte gemeint, so etwas wie Enttäuschung in seinen Augen und seiner Stimme wahrzunehmen, als sie in den Wohnbereich der Mondbasis zurückkehrten. Und das fühlte sich noch viel schlimmer an, als wenn er ausgerastet wäre und getobt hätte...

„Wirst du Simon und Otho davon erzählen?“, fragte Joan und versuchte, gefasst zu klingen. Der Roboter zögerte einen Moment mit der Antwort, was der Agentin einen unbehaglichen Schauer über den Rücken jagte.

„Wenn du möchtest, dass sie es erfahren, wirst du es ihnen selbst erzählen müssen“, sagte er schließlich, und Joan atmete hörbar auf.

„Danke, Grag“, entgegnete die Agentin erleichtert. Gerne hätte sie ihn noch einmal umarmt, wagte es aber nicht mehr.

„Dann... kehre ich jetzt zurück nach New York. In mein richtiges Leben“, sagte sie und betrat die Luftschleuse. „Machs gut, Grag!“Sie wollte eben ihren Helm aufsetzen, als der Roboter unvermittelt den Arm hob.

„Joan! Warte!“, sagte er und trat einen Schritt näher. „Dieser andere Curtis... Wie sah er aus?“

Die Agentin schluckte. Da war er wieder, dieser schmerzhafte Kloß im Hals und das Brennen in den Augenwinkeln...

„Er sah großartig aus, Grag. So wie... unser Curtis“.

Ein Beben schien durch den Metallmann zu gehen und kurz flackerten seine photoelektrischen Augen. Joan brach endlich in Tränen aus, stürzte sich in Grags Arme und weinte, bis sie nicht mehr konnte.

***

„Hoffentlich bereust du es nicht, meine Familie kennen lernen zu wollen. Wir sind laut, anstrengend und ziemlich zahlreich, ein Fleisch gewordenes sizilianisches Klischee“, sagte Ben Cardone, als er Hand in Hand mit Joan Landor den Fußweg über die George-Washington-Brücke nach New Jersey überquerte.

„Ein bisschen nervös bin ich schon“, entgegnete Joan. „Ich spreche kein Wort italienisch“.

„Non importa“, antwortete Ben prompt in seiner Muttersprache und grinste breit. „Wenn dich jemand anspricht, sag einfach Ho fame, dann wirst du sofort von vorne bis hinten verwöhnt“.

„Was bedeutet das?“

„Ich habe Hunger“, antwortete Ben und wich Joans angedeutetem Ellenbogen-Check aus. Als er wieder nach ihrer Hand greifen und sie in seinen Arm ziehen wollte, blieb Joan stehen und sah ihn fragend an.

„Ben, es gibt da noch etwas...“

Ihr Freund wurde sofort wieder ernst und trat zu ihr. „Was?“, fragte er sanft und nahm liebevoll ihr Gesicht in seine Hände. Joan sah im forschend in seine Augen, fast so blau wie ihre, und strich ihm eine dunkle Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann löste sie sich von ihm, öffnete ihre Tasche und holte die Utah-Fotos mit Curtis Newton daraus hervor. Die Hälfte davon gab sie Ben.

„Lass uns endgültig Vergangenheit daraus machen“, sagte Joan, riss ihren Stapel mit Entschiedenheit mehrfach entzwei und warf die Schnipsel über das Brückengeländer in den Hudson. Ben tat es ihr gleich, und gemeinsam blickten sie den fliegenden Papierchen hinterher. Dann holte Joan die getrockneten Marsrosen hervor und ließ sie ihnen folgen. Als letztes kramte sie das Schächtelchen mit dem Titan-Diamantring hervor. Hier zögerte Joan kurz, machte dann aber ebenfalls Anstalten, das kostbare Juwel in den Fluss zu werden. Im letzten Moment griff Ben ein und hielt Joans erhobene Hand mit der kleinen Schachtel fest.

„Nein, Joan!“, sagte er bestimmt, nahm den Ring heraus und streifte ihn vorsichtig über Joans rechten Ringfinger. „Den behalten wir. Nicht als Erinnerung an die Liebe deines Lebens, sondern einfach als Andenken an einen großartigen Mann, den wir niemals vergessen sollten“.

ENDE
FIN
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Offline Johanna

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Re: Multiversum
« Antwort #94 am: 9. Februar 2013, 19:21:49 Uhr »
SEUFZ!!!

Du bist und bleibst eine hoffnungslose Romantikerin!
Schöööööön!
 :-*
Johanna
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Offline Elaine

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Re: Multiversum
« Antwort #95 am: 10. Februar 2013, 17:41:42 Uhr »
 [chinese] Ein schönes Ende, wircklich sinnvoll und offen, perfekt
LG
 [hello]

Offline limeye

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Re: Multiversum
« Antwort #96 am: 10. Februar 2013, 17:59:36 Uhr »
 Wie alle deine Geschichten, ich liebe auch dieses ein, und diese Fortsetzung, die du gegeben hast.

Aber als ich ein hoffnungsloser Romantiker bin, stelle ich mir vor, dass es ist ein Universum, in dem Joan, die Curtis verloren, und in dem Curtis, der Joan verloren, treffen könnten.

Warum nicht ?

Limeye  :)

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Offline claudrick

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Re: Multiversum
« Antwort #97 am: 10. Februar 2013, 18:10:14 Uhr »
Vielen Dank, Limeye!  :-*

Aber als ich ein hoffnungsloser Romantiker bin, stelle ich mir vor, dass es ist ein Universum, in dem Joan, die Curtis verloren, und in dem Curtis, der Joan verloren, treffen könnten.
Warum nicht ?
Ja, warum nicht? Ich muss gestehen, dass ich da auch schon dran gedacht habe...  [naughty]   :D

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Offline Tachioniumfinder

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Re: Multiversum
« Antwort #98 am: 10. Februar 2013, 20:55:25 Uhr »
Hallo Claudrick,
ich möchte mich gerne meinen Vorkommentatorinnen anschließen und mich auch noch mal für diese wunderschöne Geschichte bedanken.... [master]
Die Botschaft zum Schluss der Geschichte fand ich sehr ermutigend - die Art, wie Joan mit der Vergangenheit endlich ins Reine kommt, um die Kraft und den Mut für einen Neuanfang zu finden - das hast Du klasse beschrieben !
Viele Grüße
Tachi

Offline Number_1_Shippergirl

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Re: Multiversum
« Antwort #99 am: 15. Juli 2014, 13:36:42 Uhr »
Noch ein Für-Alle-Fälle-Post...
Shipper = Von "relationship" oder "friendship"
Keep calm and ship on!
Aufgrund meiner Einstellung zum Leben sehe ich keinen zwingenden Anlass, mich meinem Alter entsprechend zu verhalten.

Offline Number_1_Shippergirl

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Re: Multiversum
« Antwort #100 am: 18. Juli 2014, 12:48:49 Uhr »
WOW  :o Und *schnief* Als ich mit lesen fertig war, schwammen mir die Augen. Und das schafft nicht jede Geschichte, Fanfic oder anderes. Bittersüß, traurig und wunderschön. Danke!
Shipper = Von "relationship" oder "friendship"
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Aufgrund meiner Einstellung zum Leben sehe ich keinen zwingenden Anlass, mich meinem Alter entsprechend zu verhalten.

Offline Mayu

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Re: Multiversum
« Antwort #101 am: 6. Januar 2017, 19:57:36 Uhr »
Hui,
was für eine tolle Geschichte!

Die Idee ist wirklich sehr kreativ und mit vielen Überraschungen umgesetzt und was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass claudrick und viele andere Forumsmitglieder so gut miteinander kommuniziert haben, dass es immer noch mal weiterging!
Bravo!