Umfrage

Wer will noch mehr über Spacerider's Dreamland erfahren?

Nein, das ist langweilig
0 (0%)
egal
0 (0%)
kurz und knackig
1 (33.3%)
MEHR...
1 (33.3%)
AUSFÜHRLICH MEHR....
1 (33.3%)

Stimmen insgesamt: 2

Umfrage geschlossen: 31. Januar 2011, 17:35:53 Uhr

Autor Thema: Second Chance  (Gelesen 75910 mal)

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Offline Johanna

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Re: Second Chance
« Antwort #300 am: 9. Juni 2012, 20:41:09 Uhr »
Hi Moony,

sehr schön. Meine Neugierde ist jedenfalls geweckt.
Und nach den ganzen "Häppchen" würde ich mich auch über einen weiteren "Happen" freuen!
 ;)
(Und fang jetzt bitte nicht an mit: Wer im Glashaus sitzt...  ;D)

 :-*

Liebe Grüße

Johanna
Heute ist morgen schon gestern...
Carpe Diem - oder einfacher: Das Leben ist zu kurz, um zu verzichten...
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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #301 am: 11. Juni 2012, 12:48:48 Uhr »
Und nach den ganzen "Häppchen" würde ich mich auch über einen weiteren "Happen" freuen!

einen ganzen großen Happen willst Du? Dann wird's aber noch etwas dauern. Häppchen ginge schneller...also?

Ganz im Ernst, ich bin erst einmal dabei das "Storyboard" zu legen und springe immer wieder in einzelne Szenen der "zukunft" rein. Ist aber noch nicht rund...
LG Mooncat  ;)

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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #302 am: 26. Juni 2012, 01:35:33 Uhr »
na ja, Häppchen, Happen..entscheidet selber:

Joan betrachtet Jara sehr genau. „Mein Vorgesetzter sagte mir, Sie möchten noch einige Dinge über mich erfahren und mit mir besprechen. Was möchten Sie wissen?“ fragt Joan und bemüht sich dabei um einen neutralen, geschäftsmäßigen Tonfall. Jara blickt ein wenig überrascht: „Hat man Ihnen das nicht gesagt? Nun, ich gehe davon aus, dass genügend wichtige Leute sich Gedanken über Ihre Qualifikation gemacht haben. Ich jedenfalls möchte einfach nur, dass wir uns ein wenig beschnuppern. Wir werden viel Zeit miteinander verbringen. Da wäre es hilfreich wenn wir uns nicht ganz unsympathisch wären. Oder was meinen Sie? Sie sind hier die Expertin!“  Joan antwortet schmunzelnd: „Ja. Es ist nicht unbedingt notwendig, aber es würde die Sache doch sehr vereinfachen.“

Joan bemerkt, wie sie genau beobachtet wird. Es scheint ihr als ob ihrem Gegenüber keine noch so kleine Reaktion in ihrem Gesicht entgeht. Und doch fühlt sich Joan nicht unangenehm dabei. Da lacht Jara wieder: „Ich vermute mal, auf Show-Leute aufpassen ist nicht ganz das, was sie als Geheimagentin tun wollen, oder?“ Joan fühlt sich ertappt und spürt wie sich ihre Wangen röten: „Nun ja…“ „Schon gut, würde ich auch nicht. Aber ich verspreche ich werde sehr brav sein so dass Sie genügend Zeit haben werden auch in der Drogensache zu ermitteln.“ fährt Jara fort. „Sie wissen davon?“ fragt Joan. „Natürlich! Ich bin doch keines dieser kleinen Dummerchen die nichts davon mit bekommen was um sie herum geschieht und sich auch nicht darum scheren.“ antwortet Jara. Joan lacht.
Für kurze Zeit entsteht ein Schweigen. Dann setzen beide zugleich an etwas zu sagen: „Vielleicht…“ „Ich frage mich…“. und lachen dann. „Sie zuerst!“ sagt daraufhin Jara.


Die Anzeige der Gesprächsdauer zeigt fast zwei Stunden an, als die Verbindung getrennt wird. Für Joan fühlt es sich an als hätte sie mit einer guten Freundin gesprochen die sie lange nicht gesehen hat. Ein gutes Gefühl. Als sie den Raum verlässt reißt sie eine Stimme aus ihren Gedanken: „Das war ja ein sehr langes Gespräch“ Es ist Ezra der im Gang auf sie gewartet hat. „Hallo Ezra! Wartest Du etwa auf mich?“ begrüßt ihn Joan. Sie beginnt mit ihren Bericht: „Sie ist sehr, sehr…nett.“  „Nett?“ fragt Ezra. „Ja. Nett. Sympathisch. Klug. …“ sagt Joan. „Ich denke wir haben bereits ein gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Wobei dies vor allem Ihr Verdienst ist. Jedenfalls weiß ich nun dass sie über alles was die Tournee angeht sehr gut informiert ist. Auch über die Probleme mit den Drogenhändlern und die Drohungen. Sie meint das niemand in ihrem direkten Umfeld darin verwickelt sein kann.“ „Könnte Sie selber darin verwickelt sein?“ fragt Ezra „Nein. Mein erster Eindruck ist ein klares Nein. Wenn Du in ihre Augen siehst wenn Sie darüber spricht was ihr das Tanzen und diese Tournee bedeutet, ich denke dann würdest Du mir zustimmen.“ antwortet Joan. „Aber etwas irritiert Dich, oder?“ bohrt Ezra nach. Joan blickt Ezra an. „Ich hatte zwar die Geheimakte über sie gelesen aber dennoch hatte ich eine ganz andere Person erwartet. Die Akte beschreibt sie sehr gut, auch…“ Joan macht eine kleine Pause. Sie ist fühlt sich wie eine Verräterin als sie sagt: „auch was ihre besondere Fähigkeit angeht.“

« Letzte Änderung: 26. Juni 2012, 01:39:14 Uhr von Mooncat »


Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen (Mark Twain)
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Offline claudrick

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Re: Second Chance
« Antwort #303 am: 26. Juni 2012, 12:54:38 Uhr »
Hi, Mooncat!

na ja, Häppchen, Happen..entscheidet selber:
Ob Häppchen oder Happen, egal, denn es geht weiter!  :)

Sie beginnt mit ihren Bericht: „Sie ist sehr, sehr…nett.“  „Nett?“ fragt Ezra. „Ja. Nett. Sympathisch. Klug. …“ sagt Joan. „Ich denke wir haben bereits ein gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut.
Also, irgendwie schrillen bei mir gerade die Alarmglocken...  ??? Die Dame erscheint mir ein bisschen übertrieben nett. Hoffentlich lässt sich Joan nicht einwickeln. Aber nein, dafür ist sie zu sehr Profi... oder?

Sie ist fühlt sich wie eine Verräterin als sie sagt: „auch was ihre besondere Fähigkeit angeht.“[/color]
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Bitte mehr!

claudrick
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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #304 am: 26. Juni 2012, 18:55:22 Uhr »
Die Spätsommersonne ist bereits vor einigen Stunden untergegangen als Ezra zu Hause eintrifft. Nachdem er seine Uniform abgelegt hat geht er in den Garten um einige Scheite Holz zu holen um damit das Kaminfeuer zu entzünden. Dann holt er zwei Gläser und füllt eines mit einem guten Schluck Whiskey. Dann setzt er sich in seinen Ledersessel vor dem Feuer. So oft wie derzeit hatte er das bisher nie getan. Früher war er nur selten überhaupt auf der Erde. Andauernd war er im langen Einsatz auf fremden Planeten oder Monden gewesen. Die letzten Jahre zumeist zusammen mit der Future Crew. Aber zunehmend hielten ihn nun seine Aufgaben hier auf der Erde fest und statt auf fremdartigen Welten für den Frieden zu kämpfen verbrachte er nun den einen um den anderen Abend damit im Hauptquartier über Einsatz- und Budgetplänen zu grübeln, Einsatzberichte zu lesen und Personalbeurteilungen vor zu nehmen. Weil er zuerst die "richtige" Arbeit als wichtiger ansah, mussten solche Aufgaben immer bis zum Schluss warten.

Aber langsam hatte sich seine Einstellung hierzu geändert. Den geeigneten Agenten für eine Aufgabe auszuwählen und ihn oder sie mit den richtigen Informationen auszustatten konnte den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg der Mission und zwischen Leben und Tod des Agenten ausmachen. Sicher kann er sich nie sein dass er die richtigen Schlüsse aus den zum Teil nur wenigen vorhanden Informationen zieht. Aber mit der Zeit wurde im bewusst wie wertvoll seine lange Erfahrung dabei ist.

Nach dem heutigen Tag fühlt er sich bestätigt, dass er mit Joan die richtige Wahl getroffen hat. Der Präsident war am Anfang wenig begeistert von seinem Vorschlag gewesen. Vor allem weil er Joan wie die meisten nur noch an der Seite von Captain Future sah. Er hatte Ezra gefragt, ob Joan den politischen und öffentlichen Aspekt geeignet handhaben würde. Der Ezra von früher hätte dem Präsidenten geantwortet: Wir sind Polizisten und keine Politiker! Aber es war nicht der Ezra von früher, der da vor dem Präsidenten stand. Und ein andere Präsident. Auch wenn nach außen Ezra nun einen  "direkten Draht" zu Präsidenten hat, so ist ihm der heutige Präsident wesentlich fremder als es Präsident Carthew gewesen war.  Vielleicht bin ich dann doch selber schon ein wenig zu einem Politiker geworden? fragte er sich. Nein! antwortet er sich grinsend, bestimmt nicht!

Bei diesem Auftrag war diese Jara für ihn die wirklich unbekannte Größe. Er selber war ihr nie persönlich begegnet, kannte aber viele Aufnahmen von ihr. Die meisten Leute halten sie wohl für das klassische Liebchen eines einflussreichen und reichen Mannes, der ihr dafür ihre Wünsche erfüllt. Nett, höflich und sehr hübsch mit einem ansteckenden Lächeln. Aber im Grunde harmlos und uninteressant.

Die Berichte über sie allerdings bestätigten den Eindruck, den Ezra sofort von ihr hatte: Da steckt mehr dahinter! Tänzer leben von der perfekten Show, davon, dass alles schön und spielend leicht aussieht. Doch dahinter steckt harte Arbeit und eiserne Disziplin. Jara bietet in allem eine perfekte Show. Hier auf der Erde wird sie vermutlich sehr schnell Everybody's Darling werden, angetrieben durch die Medienmaschinerie, die nur nach solchen Figuren sucht. Ihr selber aber kann man nicht wirklich etwas vormachen, da waren sich alle Berichte einig.
Keine leichte Aufgabe für Joan. Aber wenn jemand eine Chance hat durch den schönen Schein hindurch etwas über die Person dahinter zu erfahren, dann war das Joan. Die beiden Frauen passen gut zueinander, dass hatte ihm seine Intuition gesagt. Und Joans Blick nach dem Gespräch hatte es ihm bestätigt.
Ezra erhebt darauf sein Glas und trinkt es aus. Er blickt auf seine Uhr. Sarah müsste gleich eintreffen. Ezra grinst und füllt beide Gläser.


« Letzte Änderung: 13. April 2016, 15:46:47 Uhr von Mooncat »

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Re: Second Chance
« Antwort #305 am: 29. Juni 2012, 14:06:16 Uhr »
Die Luft in der Glasitkuppel riecht nach Kerzenrauch und verbranntem Plastik. Der Mann starrt noch immer in den rotschwarzen Himmel. Ihm scheint der Himmel jeden Tag ein wenig dunkler. Alles erscheint ihm immer schwärzer und kälter. Obwohl die Umweltkontrollen keinerlei Veränderungen dokumentieren, weder draußen noch innerhalb der kleinen Station. Da reißt ihn eine laute Melodie aus seinen Gedanken. Eine launige Tonfolge die ihn zu verhöhnen scheint. Lustig und fröhlich und lebensfroh wie es seine Tochter gewesen war, die die Sounds nach ihrem Geschmack ausgewählt hatte. Und genau deshalb kann er sie auch nicht ändern. Das Blinken des virtuellen Monitors erhellt den Raum im Wettstreit mit den Blitzen des Himmels. Eine Nachricht. Nachdem er die Nachricht entschlüsselt hat erscheint ein Dokument. Überschrift: Tourneeplan Stardust. Eine Liste mit Daten und Orten und vielen zusätzlichen Details. Ein zorniges Grinsen erscheint auf dem Gesicht des Mannes. Niemand würde glauben dass dies derselbe Mann ist, den eines der Fotos auf dem Altar zeigt. Dort lächelt er freundlich und sein viel jünger wirkendes Gesicht strahlt voller Stolz während seine Tochter neben ihm ihre Abschlussurkunde zeigt. Er verlässt den Raum und geht grußlos an einem anderen Bewohner der Station vorbei. Seine Schritte beschleunigen sich je näher er der Andockrampe kommt. Er betritt das bereit stehende kleine Raumschiff und gibt die Zielkoordinaten seines langen Fluges ein: Die Station im Becken Asgard auf dem Jupitermond Kallisto.



« Letzte Änderung: 13. April 2016, 15:47:31 Uhr von Mooncat »

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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #306 am: 7. Juli 2012, 02:30:28 Uhr »
Joans Bild auf dem virtuellen Monitor an der Wand ist schon lange erlöschen. Dennoch starrt Curtis die Stelle auf der Wand an, auf der jetzt bereits vor einer halben Stunde Joans Abbild ihm von ihrem Auftrag berichtet hatte. In Gedanken presst er seine Lippen aneinander und verschiebt sie gegenseitig. "Überbesorgt" hatte sie ihn genannt, dabei hatte er noch gar nichts wirklich dazu gesagt. Aber sein Gesichtsausdruck muss für Joan wohl Bände gesprochen haben. Ob Joan vielleicht Recht hat? Joan hatte bereits viel gefährlichere Aufträge erfolgreich durchgeführt und - unbeschadet überlebt. Auch ohne ihn. Das sagt sich Curtis immer wieder.

Curtis seufzt. In der letzte Zeit war im nur zu sehr bewusst geworden, dass seine Liebe zu Joan ihn in tiefe Gefühlswidersprüche führt.
Curtis liebt ihre fast kindliche Art sich über Dinge zu freuen, sich für etwas zu begeistern. Durch sie kann auch er sich an Dinge erfreuen, die ihm ohne Sie uninteressant erscheinen würden. Und Sie hatte von Anfang an keine große Mühe gemacht, ihre Gefühle für ihn zu verstecken. Ganz im Gegenteil zu ihm selber. Ihre Ausdauer war es, die wie steter Tropfen seine Mauer hatte immer mehr einbrechen lassen.
Doch je stärker seine Liebe wird, desto stärker wird in ihm auch der Wunsch sie nicht zu verlieren, sie zu beschützen und von jedem Unheil fernzuhalten.

Andererseits teilen sie beide diesen Drang nach Abenteuer. In der Gefahr füllt sich Curtis erst wirklich lebendig. Und wenn Joan in seiner Nähe ist. Dieser Gedanke lässt ihn lächeln und für einen kurzen Moment glaubt er Joans Geruch wahrzunehmen. Joan. Joan und Abenteuer, das sind zwei Dingen die sich immer finden. "Das liebe ich an Ihr und hasse ich zugleich".
Aber erst damals im Gespräch mit Ezra war ihm klar geworden, dass dies zu Joans Persönlichkeit gehört und dass er sie so liebt wie sie ist. Nun ja, vielleicht könnte sie an der einen oder anderen Stelle etwas weniger störrisch sein. Aber auch das liebt er an ihr, gesteht er sich ein.
Curtis schüttelt den Kopf. Die Denkmodelle der modernen theoretischen Physik erscheinen Curtis in diesem Moment viel weniger verwirrend als dies.

"Konzentriere Deine Gedanken darauf, die Situation möglichst neutral zu analysieren." befiehlt Curtis sich selber. Hat er wirklich Anlass zu befürchten das große Gefahr auf Joan zukommt? Drogenhändler sind skrupellos. Aber Joan steht nicht alleine. Einige ihrer Kollegen werden mit dabei sein. Ihre Hauptaufgabe ist es die Sicherheit der Tournee zu organisieren, die verschiedenen Sicherheitsteams zu koordinieren und zu überwachen und nicht selber die Bodyguards zu spielen, sagte sich Curtis. Diese Jara sagt ihm nicht viel. Show-Bizz-Neuigkeiten und die zugehörigen Promis sind nicht so sein Interesse. Seine Erfahrungen als Film-Schauspieler - Tarnidentität Carson, der Captain Future spielt -  hat sein Desinteresse nur bestärkt.
Joan hatte nicht viel über diese Frau erzählt. Aber genau das beunruhigt Curtis. Aber wieso? An eines kann er sich erinnern, was diese Jara betrifft - dass sie die Geliebte des Hauptbesitzers des systemübergreifend arbeiten Konzerns, zu dem die Tanztruppe gehört, sein soll.  Von DEM hat Curtis gehört. Genau wie nahezu jeder, selbst diejenigen, die auf  dem abgeschiedensten Planetoiden des System leben. "Jeff" wird er genannt, dies ist die Lyranische Aussprache des Kürzels J.V. Kaum jemand hat ihn bisher in Persona kennengelernt. Und wenn spricht niemand darüber. Auch Curtis ist ihm bisher noch nie begegnet, dafür aber seinem Ruf: Das es besser ist ihn sich nicht zum Feind zu machen und das sein Arm weiter reicht als der der Weltraumpolizei. Das alles lässt Curtis diesem Jeff gegenüber sehr misstrauisch sein.

Andererseits war der Konzern mit aktiver Unterstützung des Präsidenten der Vereinigen Planeten des Sonnensystems und des Herrschers von Lyrian entstanden.  Dem Präsidenten Cashew, dem Curtis zum ersten Mal seine Dienste als Captain Future angeboten hatte. Ihn kann Curtis aber leider nicht mehr fragen. "Aber es gibt noch andere Kontakte, die sollte ich nutzen. Eine kleine Hintergundrecherche kann nie schaden...." denkt sich Curtis.
« Letzte Änderung: 13. April 2016, 15:53:01 Uhr von Mooncat »

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Offline Felixx

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Re: Second Chance
« Antwort #307 am: 7. Juli 2012, 18:55:12 Uhr »
Schön...... :)*seufz*


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Offline claudrick

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Re: Second Chance
« Antwort #308 am: 8. Juli 2012, 16:02:28 Uhr »
Doch je stärker seine Liebe wird, desto stärker wird in ihm auch der Wunsch sie nicht zu verlieren, sie zu beschützen und von jedem Unheil fernzuhalten.
Andererseits teilen sie beide diesen Drang nach Abenteuer. In der Gefahr füllt sich Curtis erst wirklich lebendig. Und wenn Joan in seiner Nähe ist. Dieser Gedanke läßt ihn lächeln und für einen kurzen Moment glaubt er Joans Geruch wahrzunehmen. Joan. Joan und Abenteuer, das sind zwei Dingen die sich immer finden. "Das liebe ich an Ihr und hasse ich zugleich".
Ich denke, so oder so ähnlich hätte auch Ed Hamilton die Beziehung der beiden definiert. Und wenn ich mich recht entsinne, sagt auch Ezra in einem der Romane, Joan sei nur deshalb zur Planet Patrol gegangen, weil es dort immer Ärger gebe und sie es liebe, mittendrin zu stecken.

Eine kleine Hintergundrecherche kann nie schaden...." denkt sich Curtis.

Hi, hi... That's our Curtis! Er kann einfach nicht anders...  ;D

LG, claudrick
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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #309 am: 9. Juli 2012, 00:32:59 Uhr »
Ich denke, so oder so ähnlich hätte auch Ed Hamilton die Beziehung der beiden definiert. Und wenn ich mich recht entsinne, sagt auch Ezra in einem der Romane, Joan sei nur deshalb zur Planet Patrol gegangen, weil es dort immer Ärger gebe und sie es liebe, mittendrin zu stecken.
Hi, hi... That's our Curtis! Er kann einfach nicht anders...  ;D

LG, claudrick

Freut mich dass Du findest dass ich ihn gut getroffen habe. [proud] Danke für die Rückmeldung, wie soll ich sonst wissen ob es passt oder nicht.... THANK YOU!

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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #310 am: 13. Juli 2012, 09:18:34 Uhr »
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« Letzte Änderung: 15. Juli 2012, 22:52:11 Uhr von Mooncat »

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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #311 am: 16. Juli 2012, 00:13:00 Uhr »
Lenar's Mine hellte sich sichtlich auf als er vor einer Stunde erfuhr, dass Joan nun die Leitung der Stardust-Ermittlungen übernommen hat. Erstens weil er sich für sie freut und zweitens weil der Fall dringend das benötigt, was Joan "eine andere Sichtweise" nennt. "Nun, Du sieht es nicht, Du stolperst darüber" zieht Lenar Joan gerne auf, aber er meint es nicht so. Sie ist eine verdammt gute Agentin. Aber neben dem großen Captain Future kann sie meist nur die Nebenrolle spielen - wie es jedem von ihnen gehen würde und selbst dem erfahren Haudegen Ezra geht. Aber sie war schon lange überfällig selbst ein Team zu leiten.  Lenar findet nichts dabei für diesen Fall "unter" Joan zu arbeiten. 

Vor allem aber, ein Bisschen von Joans Gabe zur richtigen Zeit am richtigen Ort die Dinge ins Rollen zu bringen ist jetzt überfällig, findet Lenar. Seit zweieinhalb Monaten ist er nun hinter den Drogenhändlern her. Obwohl die Produktionsfirma ihn wirklich in allem unterstützt, so ist es Lenar und den Sicherheitsleuten der Firma bisher nur gelungen den Verkauf bei den Werbeveranstaltungen im Keim zu ersticken. Immerhin! Dutzende von Händlern konnte Lenar festnehmen noch bevor sie eine Tüte los wurden.  Aber niemals jemanden aus nur einer Ebene darüber. Auf der Erde würde ihnen dies nicht mehr gelingen, dass weiß Lenar.

Die Drogenverkäufer redeten nicht und konnten niemanden identifizieren. Lenar hatte Tage in improvisierten Verhörräumen mit verschwitzten jungen Männern verbracht und dabei tief in seine Trickkiste der Verhörtaktiken gegriffen. Wenn das Verhör in eine Sackgasse gerät und nichts mehr funktioniert, packt er sein wirksamsten Mittel aus: Sie stundenlang stumm anzustarren. Lenar, Sohn eines Iren und einer Inderin, weiß um die Wirkung seines kräftigen Körperbaus und der fast raben-schwarzen großen Augen, die von buschigen ebenfalls pechschwarzen Augenbrauen noch betont werden. Als Kind hatte er dies entdeckt als ihn ein wildes Tier verfolgte. Nachdem er nicht mehr weiter wusste und völlig außer Atem war konnte er sich nur noch starr vor Angst hinstellten. Dort stand er, laut nach Luft keuchend, mit weit aufgerissenen Augen, alle Gesichtsmuskeln angespannt, den Kopf vor Erschöpfung leicht gesenkt. Das wilde Tier hatte ihn irritiert angesehen, zweimal unschlüssig gejault und als der junge Lenar den Oberkörper ein wenig nach vorne beugte war es in Panik abgehauen.

Abgehauen wären die Kerle alle nur zu gerne, aber entweder gab es etwas oder jemanden, vor dem sie noch mehr Angst hatten oder sie wußten wirklich nichts mehr. Der eine Kerl hatte sich doch wirklich in die Hose gemacht, erinnert sich Lenar. Buah, was hatte das gestunken....

Aber auch in der Produktionsfirma konnte Lenar keine heiße Spur finden. Alle scheinen ihm ernsthaft entsetzt über die Angelegenheit und sehr bemüht ihn zu unterstützen. Auch war bisher niemand augenscheinlich "zu" bemüht. Er konnte bisher einfach keinen Anhaltspunkt finden. Aber jemand in oder mit engem Kontakt zur Produktionsfirma muss mit in der Sache stecken, da ist sich Lenar sicher.
Lenar packt seine Sachen zusammen und betritt das Raumschiff das ihn auf den Jupitermond Kallisto bringen wird. Dort finden die Tourneevorbereitungen der Tanzgruppe statt und dort wird er Joan treffen.
« Letzte Änderung: 13. April 2016, 15:59:14 Uhr von Mooncat »

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Re: Second Chance
« Antwort #312 am: 17. Juli 2012, 12:56:20 Uhr »
„…Wir sehen uns dann auf  Kallisto, Chefin“ Dieser letzte Satz aus Lenars Videostatusbericht lässt die Anspannung aus Joans Gesicht kurz verschwinden. Er hatte ihr dabei zugezwinkert und ziemlich breit gegrinst. Wenn er so grinst hat er etwas von einem knuddeligen Teddybären, findet Joan wieder einmal. Ok, wie ihr Grizzly-Teddybär aus ihrer Kindheit, ihr treuster Beschützer vor unheimlichen Geräuschen aus der Dunkelheit ihres Schlafzimmers. Michelle fand Lenar am Anfang etwas unheimlich, ganz im Gegenteil zu Joan. Joan erinnert sich was Sie zu Michelle gesagt hatte:„Ich find ihn irgendwie süß“ und wie Michelle sie dabei entsetzt angeschaut hatte so als hätte sie ihren Verstand verloren.

Joan ist froh ihn in ihrem Team zu haben. Nachdem sie nun die aktuellsten Berichte und Nachrichten sondiert hat ist es Zeit Ezra ihren Vorschlag für ihr Team zu unterbreiten und sein abschließendes „Go“ einzuholen.. Joan ist ein wenig nervös und geht deshalb die Liste noch einmal in Gedanken durch: Offiziell wird Lenar weiterhin die Ermittlungen zum Drogenhandel leiten, vier Kollegen aus dem Drogendezernat stehen bereit ihn bei der Verfolgung konkreter Spuren außerhalb der Tourneegruppe zu unterstützen. Joan hatte sechs Akten durchgesehen und davon vier Personen ausgewählt. Zwei davon kennt Joan, gute Leute aus ihrem Ausbildungsjahrgang an der Akademie. Die beiden anderen sind laut Akten sehr erfahrene Ermittler und alle vier haben bereits erfolgreich zusammen gearbeitet.

Dann benötigt sie noch jemanden als Backup für sich. Kurz hatte Joan an Janis gedacht, aber das wäre vermutlich doch noch eine Nummer zu groß für ihn. Außerdem hatte sie den Verdacht, dass er für Jara schwärmt. Jedenfalls hatte er Michelle gefragt, wie er am besten an eine Karte für den Auftritt in New York kommen könnte. Und eine gewisse Schwäche für Blondinen kann er nicht verheimlichen. Vor Joans geistigem Auge erscheint ein Bild von Janis der mit ihr redet, dann betritt Jara den Raum, er starrt sie an und wird wieder mal rot wie eine reife Tomate. Joan grinst. Wie Jara wohl reagieren würde?

Joans Wahl war auf ihren Kollegen Michael gefallen. Zwar hätte sie lieber Michelle um sich gehabt, aber die sachlichen Gründe sprechen eindeutig für Michael. Es sollte jemand sein, den sie schon kennt und mit dem sich bereits gearbeitet hat. Das würde zwar auch auf Michelle zutreffen. Aber Michelle spricht kein Lyrianisch und hat wenig Erfahrung mit den Eigenarten der Lyrianer. Außerdem hat Michael ein Jahr im Personenschutz gearbeitet und weiß wie man so etwas organisiert. Joan selber kennt dies bisher vor allem aus der Theorie. Deshalb - für Ihre offizielle Rolle als Sicherheitschefin der Tournee benötigt sie auf jeden Fall die Unterstützung einer Person mit Michaels Fähigkeiten.

Apropos Fähigkeiten. Zusätzlich plant Joan noch zwei Agenten Undercover ein zu schleusen. Undercover sind sie ja eigentlich alle, aber ihr Einsatz geschieht in Abstimmung und auf ausdrücklichen Wunsch der Produktionsfirma, d.h. genauer aufgrund der guten Kontakte des Besitzers der Firma zur Regierung. Falls Mitarbeiter der Produktionsfirma in den Drogenhandel verwickelt sind - und davon sollten sie nach Lenars Bericht ausgehen und wer weiß wie hoch in der Firmenhierachie das Ganze reicht - braucht sie noch Unterstützung von Kollegen über deren Einsatz möglichst NIEMAND in der Firma informiert ist.

Allerdings würde es eine Person geben, die diese Aktion wohl schnell durchschauen würde: Jara. Warum also nicht aus der Not eine Tugend machen? Wenn Jara die Einstellung von zwei ihr „vertrauten“ Mitarbeitern für die Tournee verlangen würde… So wie Joan Jara einschätzt, könnte sie sie durchaus dazu überreden. Und wenn sie für den Einsatz vorschlagen will, weiß Joan auch schon. Joan ist stolz auf diese Idee. Nicht ohne Risiko, aber... . Allerdings ist sie sich nicht wirklich sicher, wie Ezra darauf reagieren wird.

« Letzte Änderung: 13. Februar 2015, 20:08:04 Uhr von Mooncat »

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Re: Second Chance
« Antwort #313 am: 17. Juli 2012, 13:53:50 Uhr »
Hi, Mooncat!

Joan erinnert sich was Sie zu Michelle gesagt hatte:„Ich find ihn irgendwie süß“ und wie Michelle sie dabei entsetzt angeschaut hatte so als hätte sie ihren Verstand verloren.
Huch, funkt es da etwa ein bisschen???  [eyeheart] Curtis, aufgepasst!

Und wen sie für den Einsatz vorschlagen will, weiß Joan auch schon. Joan ist stolz auf diese Idee. Nicht ohne Risiko, aber... . Allerdings ist sie sich nicht wirklich sicher, wie Ezra darauf reagieren wird.
Hm, interessant... Denkt sie wohl an sich selbst? Die nötige körperliche Fitness dürfte sie ja wohl mitbringen. Und als Agentin muss frau ja bekanntermaßen vielseitig einsetzbar sein. Aber sollte das stimmen, an wen denkt sie da noch? Bitte bald fortsetzen!

LG, claudrick
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Offline Mooncat

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Re: Second Chance
« Antwort #314 am: 17. Juli 2012, 16:09:07 Uhr »
Hi, Mooncat!
Huch, funkt es da etwa ein bisschen???  [eyeheart] Curtis, aufgepasst!
hihi, ja und da gibt es ja auch noch Michael..den beschreibe ich später. Glaubt Ihr Curtis ist eher von der eifersüchtigen Sorte? Oder grollt er eher hinter der Fassade mit plötzlichem Wutausbruch??? So den absolut Coolen nehme ich ihm nicht ab....aber ich bin mir noch nicht sicher...was meint Ihr?  ;D

Hm, interessant... Denkt sie wohl an sich selbst? Die nötige körperliche Fitness dürfte sie ja wohl mitbringen. Und als Agentin muss frau ja bekanntermaßen vielseitig einsetzbar sein. Aber sollte das stimmen, an wen denkt sie da noch?
Eigentlich nein...als Sicherheitschefin ist sie ja quasi undercover unterwegs, aber abgestimmt mit der Produktionsfirma. Damit ist sie ja dort als Agentin bekannt. Aber sie will noch ein paar Leute ohne deren wissen dort haben...Danke für die Hinweis, ich habe den text noch etwas ergänzt...
Mehr sag ich nicht, ich muss ja langsam mal etwas Spannung aufbauen...  ;)

Bitte bald fortsetzen!
Ich werd's versuchen...
« Letzte Änderung: 17. Juli 2012, 16:25:40 Uhr von Mooncat »


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