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Offtopic / Small-Talk / Re: Raumschiff-QUiz
« Letzter Beitrag von claudrick am 17. Februar 2018, 14:28:53 Uhr »
Hab nur 14 von 21 geschafft...  :-X

War aber sehr interessant. Vielen Dank für den Tipp, Mooncat!

claudrick
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Offtopic / Small-Talk / Raumschiff-QUiz
« Letzter Beitrag von Mooncat am 17. Februar 2018, 12:21:36 Uhr »
Hier könnt Ihr Euer Wissen über SciFi testen - erkennt die Raumschiffe!
Die Comet ist auch darunter  ;D

Ich hatte 16 von 21 richtig....Habt Ihr mehr?

https://www.kino.de/film/star-wars-das-erwachen-der-macht-2015/quiz/nur-fuer-scifi-experten-koennt-ihr-das-raumschiff-dem-film-zuordnen/#question-2
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 17. Februar 2018, 11:59:55 Uhr »
Und hier wir die deutsche CF Titelmusik gerockt:
Zitat


LAVA - Captain Future - EP "Lavamatik"

https://youtu.be/aqvRh96bqFg
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DAOGA / Re: Apocalypse: No(w)!
« Letzter Beitrag von DAOGA am 14. Februar 2018, 16:18:23 Uhr »
„Sein Wahnsinn äußert sich unter anderem dadurch, daß er behauptet, mit außerirdischen Mächten in Kontakt zu stehen. Nicht mit irgendwelchen kleinen grauen Männchen in fliegenden Untertassen, und auch nicht mit irgendwelchen heißen Schnecken von der Venus, was ich ihm bei seinem Playboy-Aussehen nicht absprechen würde, nein, er behauptet, daß er zu nichts geringerem als beinahe allmächtigen Halbgöttern aus dem All Verbindung hat.“
Unverändertes Lächeln und Nicken von Richards, er war mit allem Gesagten einverstanden.
Wade ließ das einsickern und fuhr dann fort:
„Da er abgesehen von seinem Irrsinn über ein paar andere Qualitäten verfügt, die ihn für meine Agency nützlich machen, war er in die Ermittlungen zu der Selbstmord-Sekte eingebunden, schon vor dem Raketenstart. Ein Dieb fängt den anderen, ein Verrückter den anderen, Sie verstehen.
Als er dann aber erfuhr, daß die Raketen gestartet wurden und begriff, daß es für jede irdische Intervention zu spät war, rief er seine Alien-Freunde zu Hilfe. Es war ein telepathischer Hilferuf, den halb Washington mitbekommen hat. Laut genug, um ihn zu zitieren, daß man ihn noch im Andromedanebel hören konnte, und seine angeblichen Aliens sind der Erde viel näher. Er wußte nur nicht ob sie eingreifen würden, aber er ging davon aus, daß sie sich ein so schönes Spielfeld wie die Erde nicht von der Dummheit der eigenen Bewohner kaputtmachen lassen würden, und zu unser aller Glück hatte er Recht damit.
Es waren ganz offensichtlich diese Wesen, die dafür sorgten, daß die Atomwaffen, alle gestarteten Systeme, egal welche, wo und von wem, auf einen veränderten Kurs gingen, der sie weg von der Erde und in Richtung unserer Sonne brachte, wo sie einige Zeit später wirkungslos verpufften oder zerschmolzen. 
Denn es war unter Garantie keine Handlung von unserer Seite, denn dazu wären selbst wir nicht in der Lage gewesen.
Natürlich mußten wir, daß heißt ich als verantwortlicher Leiter der Federal Security Agency und meine Agenten, die mit der Betreuung unseres Verrückten hier beauftragt sind, anschließend eine glaubwürdige Erklärung liefern, wie dieser unbeabsichtigte Erstschlag, samt der konsequenten Gegenantwort von einigen Ihrer Nationen, komplett folgenlos bleiben konnte. Die Starts waren von viel zu vielen Personen beobachtet worden, um sie glaubwürdig dementieren zu können, bei uns und in einigen Ihrer Länder genauso.“
Er schwieg kurz, damit die Zuhörer das verdauen konnten, und fuhr dann fort:
„Also dachte sich einer meiner Agenten, der unseren Verrückten regelmäßig betreut und weiß, wie er denkt, in dessen Namen die Geschichte vom Omega-Code aus. Eine Geschichte, die den Vorteil hatte, ganz ohne die Intervention von Aliens auszukommen. Mein Agent gab die Fabelei an mich weiter, ich sie an den Stab des Präsidenten, und jeder, der sie hörte und zugleich die Wahrheit erfuhr, ging mit mir und meinem Agenten konform, daß sie die bessere Alternative war. Denn eine Bestätigung der Existenz von übermächtigen Außerirdischen würde eine Büchse der Pandora öffnen, die vielleicht nicht weniger gefährlich wäre als ein echter Atomkrieg.
Aus diesem Grund die Verlautbarung unseres Präsidenten Thompson, auf die Sie alle zum Glück entsprechend aufgesprungen sind, auch wenn Sie die Hintergründe bis jetzt nicht kannten. - Ich kann Ihnen jetzt den Wunsch unseres Präsidenten mitteilen, daß man es am besten bei der bestehenden Geschichte vom Omega-Code beließe. Die Rettung der Welt ist einem simplen Computerprogramm zuzuschreiben und nicht irgendwelchen Superwesen vom andern Stern.
Der Kreis der Personen, die die Wahrheit kennen, war bislang sehr beschränkt und ist jetzt geringfügig erweitert, an Sie als die berufenen Vertreter Ihrer Nationen, die jetzt die Wahrheit kennen, aber Ihrer Verantwortung für Ruhe und Ordnung in Ihren eigenen Ländern dadurch nachkommen sollten, daß Sie die bestmögliche Erklärung als offizielle Verlautbarung gelten lassen, und das ist, unserer US-amerikanischen Einschätzung nach, nicht die von den Aliens.
- Wenn Sie Fragen haben, stellen Sie sie jetzt bitte, wir werden alles so gut wie möglich beantworten, aber ich möchte Sie darum bitten“ - schon war Unruhe im Publikum, jeder wollte er erste sein mit seinen Fragen - „daß alles, was hier diskutiert wird, auch in diesem Raum bleiben wird. Wir haben hoffentlich alle genug Zeit mitgebracht, so daß jeder mal drankommen kann. Fangen wir einfach an, ja, Herr Premierminister, bitte.“
Der Brite nickte und erhob sich von seinem Sitz, während ringsum die Unruhe langsam erstarb.

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DAOGA / Re: Apocalypse: No(w)!
« Letzter Beitrag von DAOGA am 9. Februar 2018, 15:02:04 Uhr »
Wade begann seinen Vortrag mit den rein technischen und ermittlungstechnischen Angaben zu dem Vorfall, zu denen sich auch Tom zuerst hatte kundig machen müssen, weil dieser Teil seines Wissens zusammen mit seinem früheren Gehirn im Nirvana gelandet war. Er saß direkt neben Wade auf dem Podium, ignorierte die verwunderten Blicke, die er inzwischen tausendfach kassiert hatte, weil er so gar nicht dem Typ des Militärs oder Wissenschaftlers oder wen auch immer die Anwesenden erwartet hatten, entsprach und Wade es bisher auch noch nicht für nötig befunden hatte ihn extra vorzustellen, und hielt eifrig den Mund.
Seinen berühmten Stock hatte er nicht bei sich wegen des Verbots potentieller Waffen im Saal, was allerdings nur hieß, daß er seine mächtige Fünfermatrix an einem anderen Ort untergebracht hatte, und Wade wußte auch wo, unter seinem teuren Anzug trug Tom nämlich direkt auf der Brust eine Art Metallkragen, vergleichbar einem altägyptischen Schmuckkragen, in dessen Silber neben der Matrix auch mehrere Dämpferkristalle eingearbeitet waren, damit Tom sich bei einer Aktivierung der Matrix nicht versehentlich selber röstete. Für Röntgen- und andere Überwachungsgeräte war übrigens der ganze Kragen unsichtbar, weshalb Tom vor Betreten des Saales kein hochnotpeinliches Gefilze über sich hatte ergehen lassen müssen. Aber selbst wenn, gegen exzentrischen Schmuck, ob offen oder versteckt getragen, gab es selbst hier kein Verbot.
Bei seinem Bericht über die Initiatoren des Beinahe-Weltuntergangs hielt der General sich strikt an die Fakten, die im Rahmen der Ermittlungen aufgetaucht und zum Teil bereits an die anderen betroffenen Nationen mitgeteilt worden waren, so daß er jetzt praktisch eine kurze Zusammenfassung des Geschehens einschließlich einiger neu ermittelter Tatbestände lieferte.
Nur die Verwicklung des sogenannten „Unsichtbaren Feindes“ in die Angelegenheit verschwieg er, zusammen mit einigen kleinen technischen Einzelheiten, die es den Agenten dieses Feindes ermöglicht hatten, einen normalerweise nicht möglichen Zugriff von außen auf die militärische Infrastruktur der Vereinigten Staaten zu nehmen und auf diese Weise den beinahe verheerenden nuklearen Erstschlag auszulösen.
Die menschlichen Handlanger und jetzt in den Staaten wegen Hochverrat und Bedrohung der ganzen Menschheit angeklagten Täter, Mitglieder einer radikalen Selbstmordsekte, waren selbstverständlich davon ausgegangen, völlig aus eigenem Antrieb und auf eigene Faust zu handeln, aber das war leider immer so, wenn der Unsichtbare Feind die Finger im Spiel hatte, Pychotricks, Beeinflussung schwacher Geister und geschickte Verschleierung aller seiner Handlungen gehörten zum Standardrepertoire der außerdimensionalen Macht.
Da dieser Teil der Angelegenheit in Toms Verantwortungsbereich fiel, der mit den Agenten des Feindes nie viel Federlesen machte und für die irdischen Gerichte nichts übrigließ, was noch anzuklagen und zu verurteilen gewesen wäre, geschweige denn für die internationale Politik zu gebrauchen gewesen wäre, hatte der General keine Gewissensbisse, das alles großzügig auszulassen. Es waren ein paar menschliche Irre mit Selbstmordabsicht gewesen, basta, mehr brauchte die anwesende Elite der Weltpolitik nicht zu wissen. 
Und dann kam der General zu dem Thema, das die Anwesenden am meisten interessierte.
„Sie alle wollen jetzt sicher wissen, was die Katastrophe verhinderte.“ begann er diesen letzten Abschnitt seines Vortrages. „Und warum unser Präsident seiner Bevölkerung und der ganzen Welt etwas erzählt hat, von dem Sie aus eigener Erfahrung wissen oder inzwischen gesagt bekamen, daß es sich dabei, mit Verlaub gesagt, um kompletten Bullshit handelt.“
Das rüttelte die Zuhörer durch. Ein offizieller Vertreter des US-Präsidenten, der in dieser erlauchten Runde ein sehr unfeines Wort in den Mund zu nehmen wagte, ein Wort jedoch, das sehr offensichtlich die Wahrheit umschrieb und nichts anderes, in politischen Kreisen das Äquivalent eines Eisbärs in der Sahara wegen seiner Rarität. Und der General legte sofort noch eines drauf.
„Was ich vorausschicken kann, ist, daß unser momentane Präsident normalerweise der ehrliche und korrekte Typ ist. Wenn er es also für notwendig hielt, der Allgemeinheit Bullshit zu erzählen, dann kann ich Ihnen allen versichern, daß dieser Bullshit nur ein winziges Mückenhäufchen war im Vergleich dazu, was wirklich passiert ist.“
Jetzt hingen wirklich alle an Wades Lippen. Denn derartig drastischen Klartext hörte man äußerst selten auf Konferenzen der internationalen Politik.
„Hierzu möchte ich Ihre erlauchte Aufmerksamkeit auf dieses langhaarige und in keiner Weise vertrauenswürdige Individuum da neben mir lenken.“ machte der General fein weiter und deutete mit dem Daumen sehr unfein auf die betreffende Person. Die dazu nur nickte und vor sich hin lächelte.
„Sein Name ist Thomas Adalmar Richards der Dritte, ein paar von Ihnen haben diesen Namen vielleicht schon mal irgendwo gehört, und die anderen werden ihn heute zweifellos kennenlernen, und das dürfen Sie gerne als Warnung auffassen. Dieser Mann ist nämlich hoffnungslos verrückt, und auch sonst in keiner Hinsicht als normal zu bezeichnen.“
Richards lächelte dazu nur weiter, nickte und deutete bekräftigend mit dem eigenen Daumen auf sich selbst, er hatte sichtbar keinerlei Probleme damit, gegenüber dieser Öffentlichkeit als Verrückter dazustehen.
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DAOGA / Re: Apocalypse: No(w)!
« Letzter Beitrag von DAOGA am 6. Februar 2018, 11:42:48 Uhr »
Der lächelte nur freundlich. „Die Wahrheit natürlich, nichts als die reine Wahrheit. Über einen Irren und dessen übermächtige Alien-Freunde. Und ihnen dann die Entscheidung überlassen, ob sie mit der Wahrheit hausieren gehen wollen oder lieber freiwillig bei der umwelt- und imagefreundlichen Story vom Omega-Code bleiben wollen. Sie können ja schließlich nichts dafür, Sie haben nur einen Text vorgelesen, den ein anderer für Sie geschrieben hat.“ Weil Tom natürlich genau wußte, daß Präsidenten heutzutage äußerst selten Reden aus dem Stegreif hielten, sondern ihre Reden von speziellen Autoren auf den Leib geschneidert bekamen.
„Und der Inhalt dieses Textes stammte von der Federal Security Agency. Auf dessen Wahrheitsgehalt Sie sich selbstverständlicherweise verlassen haben. Ups, unser Fehler, wir beide hier, nicht Ihrer.“ Er deutete locker mit dem Daumen zuerst auf sich und dann auf General Wade.
„Sucht euch aus, was euch besser gefällt, Aliens oder Omega-Code. Euch und euren Bevölkerungen. Eine andere Alternative gibt es nicht.“
„Ich verstehe.“ sagte der Präsident wieder, denn das war der Punkt, der schon vor Veröffentlichung seiner Verlautbarung diskutiert worden war, manche Dinge konnte man der Öffentlichkeit einfach nicht zumuten.
Und dann flog ein verschmitztes Schmunzeln über sein Gesicht. „Da Sie das so schön gesagt haben - würden Sie an meiner Stelle nach Oslo fliegen? Zusammen mit dem General.“
Wade ächzte hörbar. „Ich würde Ihrem Befehl zwar folgen, Sir, aber den ganzen Flug über hoffen, daß die Maschine abstürzt, bevor wir ankommen.“
Wieder Gegrinse ringsum, das sich verstärkte, als Tom prompt mit strahlendem Gesichtsausdruck entgegnete: „Keine Sorge, General, das wird nicht passieren, nicht mal wenn Sie eine Bombe einschmuggeln. Dafür sorge ich.“
„Das habe ich befürchtet.“ motzte Wade leise, aber einem direkten Befehl seines Präsidenten konnte er sich nicht verweigern, oder?
„Gut. Dann kann ich auf Sie zählen?“ fragte der Präsident, erleichtert wirkend. „Sie erhalten sogar die Air Force One für den Flug.“ Die berühmte Boeing 747-200B mit dem präsidialen Siegel auf der Außenhülle, die allerdings nur dann Air Force One genannt wurde, wenn sie tatsächlich den Präsidenten an Bord hatte, ansonsten trug die Maschine die Bezeichnung VC-25A. Jedes Flugzeug der Air Force durfte sich Air Force One nennen, wenn der Präsident an Bord war. Zwei von der Sorte mit dem Siegel gab es in ständiger Rufbereitschaft, also konnte der Präsident leicht mal eine davon ausleihen.
„Wenn ich ein paar Freunde mitnehmen darf? Nur für den Flug, nicht für die Konferenz.“ fragte Tom sofort, weil er wußte, daß Charly ihn kreuzigen würde, wenn er ihm und seinen Hackerfreunden diese einmalige Chance nicht gönnte.
„Sind zwar ein verrückter Haufen, aber sie bringen garantiert keine Bomben mit, versprochen.“ Und dabei zwinkerte er vergnügt in Richtung des Generals, der sich unwillkürlich übers Gesicht wischte, als wolle er in Wahrheit dasselbe am liebsten hinter beiden Händen verbergen.
Das Publikum amüsierte sich prächtig. 
„Wenn Sie beide für sie bürgen - in Ordnung. Klären Sie das mit den anderen Staatschefs, General Wade, als mein offizieller Stellvertreter, schließlich stammte die Geschichte aus Ihrem Stall. Ich habe hier wahrhaftig genug anderes zu tun.“ Er wandte sich an Tom: „Leider kann ich Sie dafür nicht auffordern, Ihre Verrücktheit einmal hintenan zu stellen, weil sie gerade da wohl gebraucht werden wird. Aber ich muß hoffentlich nicht betonen, wie wichtig diese Konferenz für unsere internationalen Beziehungen ist.“
Tom lächelte ihn froh an. „Keine Sorge, Sir, wie Sie vorhin gemerkt haben, hat der gute General inzwischen gelernt, auf meine Art verrücktzuspielen. Gemeinsam mischen wir die Bude schon auf.“
„Das befürchte ich.“ wagte Wade zu murmeln. Er war überhaupt nicht amüsiert, konnte aber noch froh sein, daß es nicht schlimmer gekommen war, als hartgesottener ehemaliger Militär hatte er vor einem Treffen hoher Tiere keine Angst, nicht in Washington und nicht in Oslo. Aber was hätte er erwarten können - bei immerhin einem verhinderten Weltuntergang?
Mit einem handfesten Handschütteln zwischen Tom und dem Präsidenten und einer herzlichen Verabschiedung wurde dieses Treffen beendet.
Und so kam es, daß Tom Richards und der General sich zwei Tage später in Oslo in einem großen Saal wiederfanden, umgeben von einer ganzen Reihe von hochrangigen Politikern und Würdenträgern aus aller Welt. Denn als der Präsident der Vereinigten Staaten seine Abwesenheit zugunsten zweier Bevollmächtigter mitteilte, hatte er die Adressaten durch die Blume wissen lassen, daß diese beiden die allererste Quelle waren für jede Frage, die die Konferenzteilnehmer zum Thema Omega-Code zu stellen gedachten.
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Tachioniumfinder am 3. Februar 2018, 19:16:20 Uhr »
Also: Something just like this und Captain Future passt aus meiner Sicht gut zusammen - unabhängig davon, dass ich die Musik sehr mag, finde ich den "Superhero" Captain Future als Role Model gar nicht so schlecht, hat er doch viele von uns hier sehr intensiv geprägt...... ;)  ;D

So lange man dem realen Leben verhaftet bleibt, alles kein Problem.  8)

Und zum Nachtflug von Frank Schrank: keine Ahnung, was daran ein Captain-Future-Remix sein soll - ich finde es zum..... [puke]

Liebe Grüße
Tachi
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 3. Februar 2018, 10:19:00 Uhr »
und jetzt was ganz "Kreatives"



Zitat
Frank Schrank
Am 27.01.2018 veröffentlicht
Die Instrumentalversion unseres Songs "Si immer du selbst" im lässigen "Captain-Future-Remix". Viel Spaß beim cruisen!
https://youtu.be/OOugiaQav0E

[suspicous] nun ja....
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 3. Februar 2018, 10:07:31 Uhr »


hier die Originalmusik mit den überarbeiteten Bildern:

https://youtu.be/5fwZf9ONjDI



und die "Zirkusmusik" mit super Fanartikeln als Bilder:
https://youtu.be/ppLrj-s9yFU
man beachte insbesondere die riesige LEGO-Comet!






ok, passt hier nicht so ganz hin...
Zitat
Captain Future Sound The Chainsmokers und Coldplay Something just like this
https://youtu.be/wBfkxy8gk-0

Was meint Ihr wie das zusammenpasst?
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DAOGA / Re: Apocalypse: No(w)!
« Letzter Beitrag von DAOGA am 30. Januar 2018, 17:37:21 Uhr »
„A propos Mittel.“ meldete sich der Präsident wieder zu Wort, wohl wissend, daß der General ihn zu diesem Thema weiteres berichten würde.
„Ich weiß, daß Sie sehr reich sind und sich alles kaufen können was Sie wollen. Trotzdem haben Sie sich für Ihre Verdienste um die Rettung der Welt den Dank unserer Nation verdient. In irgendeiner Form, wie auch immer sie aussehen sollte. Ich denke, irgendwelche Wünsche werden Sie doch sicher haben, irgendetwas, was Ihnen Ihr Geld nicht kaufen kann. Wir würden gerne unsere Dankbarkeit in handfester Form beweisen, sofern es in unserer Macht steht und legal ist.“
Das hatte so sicher kommen müssen wie das Amen in der Kirche, und Tom war darauf vorbereitet. Er wußte was er brauchen konnte. Und wie er es formulieren mußte.
„Ja, da gibt es tatsächlich etwas. Die erste Reaktion eines Staatschefs besteht immer darin, buntes Blech zu verteilen, aber Sie wissen selber, daß ich einen entsprechenden Orden wahrscheinlich nie in der Öffentlichkeit tragen dürfte, das würde zu viele Fragen herausfordern. Und Sie wissen ja aus General Wades Berichten, wie gut ich schweigen kann.“ Er zwinkerte vertraulich in Richtung des Präsidenten, der sich abermals ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Toms chronische Unfähigkeit, über geheime Vorgänge die Klappe zu halten, sorgte immer wieder für interne Auseinandersetzungen zwischen Wade und seinen Vorgesetzten.
„Deshalb möchte ich etwas anderes von Ihnen. Wie Sie wissen, hatten wir schon vor diesem Ereignis diverse andere, die die nationale und sogar weltweite Sicherheit bedrohten, und im Rahmen weiterer Ereignisse dieser Art kann es jederzeit passieren, daß ich mir Freiheiten herausnehmen muß, die die gesetzlichen Vorgaben dieses Landes weit überschreiten. In diesen Fällen möchte ich nicht, daß mir die Regierung, sei es zu Ihrer Amtszeit oder irgendwann später, anschließend Knüppel zwischen die Beine wirft, weil ich das als lästig und auch als undankbar empfinden würde.
In Kurzfassung, ich möchte einen Blanko-Pardon von Ihnen. So abgefaßt, daß es auch jeder Ihrer Nachfolger im Amt anerkennen würde und müßte. - Ich weiß, das derartige Pardons nicht leichtfertig vergeben werden, und schon gar nicht blanko, aber es wäre General Wade,“ er deutete auf den Mann, der dazu nickte, „der darüber wachen wird, daß ich ihn niemals leichtfertig mißbrauchen werde. Und wenn er eines Tages seinen Posten aufgibt, wird er seinen Nachfolger entsprechend instruieren, falls ich es bis dahin nicht benötigt habe. Und dieser vielleicht wieder seinen Nachfolger. - Ich nehme an, man hat Ihnen gesagt wie alt ich bin.“ sprach er zum Präsidenten. „Und ich werde vermutlich noch da sein, wenn Sie alle längst zu Staub geworden sind, als der einsame Wächter über die Zukunft dieser Welt. Das ist die Aufgabe, die mir vom Schicksal gegeben wurde, und ich nehme sie an. Allerdings bekomme ich dabei nicht gern bürokratische Knüppel zwischen meine Beine, derartige Maßnahmen würde ich als bewußte Schikane empfinden, was dann irgendwann dazu führen würde, daß ich entsprechende Gegenmaßnahmen ergreife. Und das würden weder Sie noch irgendein Nachfahre in Ihrem Amt sich wünschen, Sir.“
„Das ist keine Drohung, sondern eine Feststellung, Sir.“ fügte Wade sogleich dazu an. „Was Racheaktionen angeht, besitzt er das Gedächtnis eines Elefanten. Und sehr viel Phantasie in der Durchführung. Sie sollten nicht glauben, daß die Zusammenarbeit mit ihm jeden Tag ein Zuckerschlecken ist. Er testet Sie rigoros, deckt alle Schwachstellen auf, und dann vergnügt er sich damit, Sie gezielt in den Wahnsinn zu treiben, indem er ständig etwas neues anbringt, womit Sie nicht rechnen. Ich weiß, daß Sie mich um ihn beneiden, Mrs. Baker,“ - er sprach jetzt ebenso zu ihr - „aber wenn Sie ihn erst mal ein paar Wochen an der Backe hätten, würden Sie vermutlich alles tun, um ihn wieder loszuwerden. Die CIA samt Ihrer Abteilung hat genug Leichen im Keller, um seine chronische Neugier zu wecken, und so geheim könnten Sie Ihre Geheimnisse gar nicht halten, als daß er nicht dahinterkommen würde. Mein Haus ist zum Glück so sauber wie es möglich ist, und die vorhandenen Leichen schon zu alt, als daß sie noch relevant wären.“
Ein „sauberes Haus“ zu führen, sich keine Nachlässigkeiten, aber auch keine Überschreitungen der Dienstbefugnisse und Legalität vorwerfen lassen zu müssen, war immer die Politik von General Wade gewesen und der Grund, warum er diesen Posten schon so lange unangefochten innehielt. Die Präsidenten mochten wechseln, aber bei General Wade wußten sie immer, woran sie waren, er war eine feste Größe in Fragen der inneren Sicherheit.
„Ich verstehe. Und ich denke, das mit dem Pardon können wir verantworten, wenn Sie als Bürge für Ihren Schützling einstehen, General. Meinungen?“
Der Präsident blickte in die Runde, fand aber nur nickende Köpfe, das war ein billiger Preis für eine Weltrettung, der nicht mal Staatsgelder kostete. Einige, darunter der von Mrs. Baker, zwar mit einem Stirnrunzeln, aber auch sie nickte schließlich. So ein präsidialer Pardon ließ sich mit etwas Hinterhältigkeit trotzdem hintertreiben und aushebeln, wenn man es darauf anlegte. Ein billiges Versprechen auf die Zukunft ohne große Verlustrisiken, keine Diskussionen wert.
„Damit ist das geklärt. Den schriftlichen Pardon werden Sie im Anschluß an diese Sitzung erhalten.
- Allerdings habe ich jetzt noch ein Problem.“ fügte der Präsident in langsamerem Ton an.
„Ich wurde zu einer Geheimkonferenz nach Oslo gebeten, um dort die Sache mit dem Omega-Code zu erklären. Nach außen, für die Öffentlichkeit, stimmten die anderen Atommächte unserer Ausrede zu, weil es praktisch das einzige war, was sie machen konnten nach meiner Rede an die Nation. Aber selbstverständlich gibt es eine ganze Menge Leute bei uns wie in den anderen Ländern, die genau wissen, daß es solch einen Schutzcode nie gegeben hat und nicht geben konnte. Diese Leute wollen jetzt natürlich von mir wissen, was tatsächlich passiert ist. Wie es möglich war, daß sogar Waffensysteme, die nicht fähig waren, auch nur den Erdorbit zu erreichen, trotzdem Fluchtgeschwindigkeit mit direktem Kurs in die Sonne erreichen konnten. Und dann weiterflogen, mit Beschleunigungswerten, die selbst die hochentwickeltsten Raketentriebwerke nicht erreichen konnten. Was würden Sie den Leuten an meiner Stelle sagen, Mr. Richards?“

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