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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Mooncat am 27. August 2018, 23:30:01 Uhr »
Joan zoomed in den Hintergrund des VIP-Parkdecks, dass sich schon fast zur Hälfte gefüllt hat. Sie hat einige Bewegungen dort erkannt. Doch der Überwachungscomputer zeigt grün – ein Zeichen, dass sich nur bekannte Personen mit Sicherheitsfreigabe dort aufhalten. Ihrem Instinkt oder vielleicht eher ihrer Neugierde folgend zoomed sie weiter auf die Personen. Sie scheinen das Parkdeck nach etwas abzusuchen. Im selben Moment, in dem sie zwei der Personen erkennt, zeigt der Computer bereits alle Namen der Beteiligten an – ihre Kollegin Michelle, Curtis Newton, Otho und ein Joan zunächst unbekannt erscheinenender Name – Alexander Mikesch.

„Was zur Hölle macht Curtis hier?“ fährt es Joan durch den Kopf. Einerseits entlockt es ihr wieder diese gewissen Lächeln, andererseits weiß sie nicht so recht was sie davon halten soll.

Und gleichzeitig klingelt da etwas in ihrem Kopf bei dem Namen Mikesch. Sie berührt den imaginären Touchscreen an der Stelle, an der sein Name angegeben wird. „Ehemaliger Mitarbeiter der Weltraumpolizei, pensioniert, aktuell freiwilliger Kundschafter“ wird angezeigt und nach einer  weiteren Fingerberührung „Freigabe durch Marschal Ezra Gurney“.
„Kundschafter - so so. Also einer von Ezras speziellen Freunden“  denkt sich Joan. „Was verdammt noch mal treiben die da und wieso informiert mich keiner?“

„Michelle, was geht da bei Euch vor?“ fragt Joan daraufhin, nachdem sie den Kontakt mit dem nächsten Fingertippen hergestellt hat. „Und wieso ist Curtis hier?“

Doch bevor sie eine Antwort erhalten kann, hört sie Ezras Stimme: "Michelle und die anderen haben draußen alles im Griff, Joan, glaub mir! Konzentriere Dich bitte auf den inneren Hallenbereich. Wir informieren Dich schon wenn wir glauben das es relevant ist".
"Ezra, wieso..." beginnt Joan, verkneift sich dann aber den weiteren Teil und antwortet nur: "Ok, wird gemacht." Auch wenn es jetzt nicht wirklich nach "Alles im Griff" aussieht, denkt Joan bei sich. "Michelle, sag Curtis Schöne Grüße von mir. Ganz in Schwarz steht ihm gut."- DAS konnte sie sich jetzt nicht verkneifen...
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Romane und Edmond Hamilton / Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Letzter Beitrag von Nemo am 26. August 2018, 21:53:10 Uhr »
YAY!! Dann ist es also offiziell! [jump]
Organisiert und eingefädelt wurde die deutsche Übersetzung übrigens wieder vom Golkonda-Verlag, der auch die bisherigen Pulps ins Deutsche übersetzt.

Wir unterstützen den Verlag übrigens sehr, wenn wir die Bücher direkt bei ihm bestellen und nicht über Amazon: http://golkonda-verlag.de/cms/front_content.php?idart=1002

Danke für den heißen Tipp, liebe Tachi!  :-*
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Romane und Edmond Hamilton / Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Letzter Beitrag von Tachioniumfinder am 26. August 2018, 20:12:08 Uhr »
Endlich, es geht weiter......

Und für all diejenigen, die sich "avengers of the moon" aufgrund verschütteter/nicht vorhandener Englischkenntnisse nicht zugelegt hatten: Ab dem 1. November 2018 gibt es bei Amazon (gerne natürlich auch bei anderen Buchhändlern...) das Buch in der deutschen Übersetzung:

Die Rache des Captain Future

https://www.amazon.de/Captain-Future-23-Rache-Band/dp/3946503632/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1535306630&sr=8-9&keywords=allen+steele

Ein schönes restliches Wochenende!

Tachi  :-*
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Romane und Edmond Hamilton / Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Letzter Beitrag von claudrick am 23. August 2018, 23:26:16 Uhr »
Super, dass das geklappt hat. Freu mich schon drauf!  [jump] [bthumbup]
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Romane und Edmond Hamilton / Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Letzter Beitrag von Nemo am 23. August 2018, 22:57:03 Uhr »
YA-HAAA!
Wer sagt's denn. Das neue Buch kommt. [jump]

 [bthumbup] https://www.facebook.com/Allensteelesfwriter/posts/10156771164975513
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 5. August 2018, 20:36:47 Uhr »
noch zwei DJ Worris Captain Future Edits:

Zitat


Captain Future (Club Edit)

https://youtu.be/REvr28_d7Ww  und die Lang-Version (6 Min) https://youtu.be/vCIMX19zLa0



Captain Future (Wincent Wolf Club Edit)

https://youtu.be/LVY3a2ZBnAQ und die über 5 Minuten Version: https://youtu.be/Fz_QYrTIUMo

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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Freaky T am 5. August 2018, 14:53:16 Uhr »
Schön es geht weiter....spannend weiter... :o ;D
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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Mooncat am 5. August 2018, 01:00:59 Uhr »
Die Glassitfassaden der höchsten Gebäude reflektieren das Bild des dunkelblauen Abendhimmels mit seinen rötlichen Wolken in die Häuserschluchten von New York und nur noch hoch oben sind die letzten glitzernden Sonnenstrahlen zu sehen. Joan liebt das Abendrot und die blaue Stunde in New York. Doch diesmal hat sie keinen Blick dafür. Sie scollt durch die Livebilder der Überwachungskameras. Der Eingangsbereich des Deep-Space-Theaters, der vor einer halben Stunden noch vollkommen leer war, füllt sich zusehends mit Besuchern die vor dem Sicherheitscheck anstehen.

„Zum Glück ist dies hier in New York und den anderen Megastädten bei jeder großen Veranstaltung üblich, so dass die Zuschauer nichts merken“ denkt sich Joan „auf den anderen Planeten wird dass nicht immer so sein, aber darüber denke ich nach, wenn es soweit ist.“

Die nächsten Aufnahmen zeigen Jara und die anderen Tänzer und Tänzerinnen bei ihren letzten Vorbereitungen. Dann sieht Joan die für den Einlass der Zuschauer speziell beleuchtete Halle und einen Platz, auf dem eine einzelne blaue Mondaster liegt. Joan zoomt auf die Blume.
Michelle hatte ihr mitgeteilt dass zwei Dealer mit Stardust-Drogen verhaftet werden konnten. Trotzdem waren einige der Drogen bereits im Umlauf. „Ich werde Jara nichts davon sagen. Das hier soll ihr großer Abend werden und ich werde alles dazu beitragen, was in meiner Macht steht!“ überlegt Joan.

Dann sieht sie Lenar wie er einige der von der Spezialabteilung eiligst überarbeiteten Anti-Spy-Bug-Geräte  im Raum verteilt.
Joan muss grinsen als sie an Stanfords Gesicht denkt, wie sie sein neues goldenes Amulett als Bug-Quelle identifiziert hatten.  Schade dass sie bei seiner Befragung nicht dabei sein konnte, auch wenn ihr bereits vorher klar war, dass Stanford nicht absichtlich gehandelt hatte sondern herein gelegt wurde. "Der eitle, abergläubige Pfau hatte sich doch tatsächlich nichts dabei gedacht, als er von einer Hotelbar-Bekanntschaft bekommen hatte." Stanford konnte sie sehr detailliert beschreiben, Größe, Beine, Oberweite, Muskulatur. Nur die Augenfarbe wusste er nicht mehr. „Typisch! Was aber nichts macht weil dies am einfachsten zu verändern ist“ Die Fahndung nach der Dame war vor einer halben Stunde angelaufen.
„Der arme Lenar muss ja fast umfallen vor Müdigkeit. Aber er will unbedingt bei Hilblom bleiben.“ Jara hatte es geschafft sie beide dazu zu überreden, dass Hilblom für die Zuschauer verdeckten Teil einer der Seitenbühnen zusehen soll, mit einem Blick auf Bühne und dem Platz der für seine Tochter reserviert ist.

Zwischen all den Bilder fragt sich Joan plötzlich: „Was Curtis wohl gerade macht?“ doch verwirft den Gedanken gleich wieder.

Eine weiter halbe Stunde später beobachtet Joan aufmerksam, wie die „Special guests“ über der Sondereingang zur Halbmondhalle kommen. Die Technik macht dabei einen visuellen Abgleich der biometrischen Daten der angemeldeten Personen und zeigt Joan direkt die Namen an. Das älteren Ehepaar das gerade ankommt weißt die Technik als Lan und Isa Tark zu identifizieren.
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 29. Juli 2018, 20:20:47 Uhr »
Zitat


ODYS - Captain Future Theme ( Cover Track ) original Composed and Produced by Christian Bruhn

https://youtu.be/v31PC_BdvlA
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DAOGA / Re: Apocalypse: No(w)!
« Letzter Beitrag von DAOGA am 24. Juli 2018, 13:35:33 Uhr »
„Schon immer, bereits seit meiner Geburt, bei mir ist es erblich. Schon der Mann, den ich als meinen Vater bezeichnen könnte, war für alle Arten von Unfug gut. Aber er war auch nicht der erste, unsere ganze Familie war nie normal. Aber da hat es nie die Falschen getroffen, wir waren immer recht gut in der Lage, mit übernatürlichen Ereignissen fertigzuwerden. Und wie der gute General schon sagte, alles was sich an uns die Nase blutig schlug, wenn es in Unfrieden kam, hatte hinterher nicht mehr die Kraft, sich noch an Unschuldigen auszutoben. Machen Sie das Schicksal dafür verantwortlich, Gott, die Natur oder sonstwen, wenn Sie wollen, aber vielleicht ist die Existenz von Wesen wie mir einfach eine Notwendigkeit im Gewebe der Realität. Ein lebendiger Ausgleich zu dem Zweck, daß die anderen Mächte nie das Übergewicht erlangen können. Menschliche Antikörper gewissermaßen gegen eindringende Fremdmächte. Und wer weiß, vielleicht haben Sie in Ihren eigenen Ländern ebenfalls solche menschlichen Antikörper, ohne es zu wissen. Sicher nicht ganz so stark und auffällig wirksam wie ich,“ er deutete jetzt mit beiden Daumen expressiv auf sich selbst und kommentierte dabei betont: „Dummer amerikanischer Angeber!“, womit er die Leute wieder einmal erheiterte - und fuhr dann fort: „aber trotzdem da, und sie werden sich dann aktivieren, wenn es nötig werden sollte. Einfach weil es ihre Natur ist, sie können gar nicht anders.“
„Ich danke Ihnen, Mr. Richards, für Ihre offenen Antworten. Ich verstehe jetzt, daß General Wade einiges von Ihnen gelernt hat. Sie gehen nicht nur mit unnatürlichen Phänomenen um, sondern wissen sie auch allgemeinverständlich zu erklären.“
Vorausgesetzt daß Richards die Wahrheit gesagt hatte, mußte er nicht anfügen, ein Politiker wie er war es einfach gewöhnt, ständig angelogen zu werden, und reagierte daher erst einmal mit einem gewissen Vorschuß an Mißtrauen, bis er sich aus anderen, zuverlässigen Quellen eine Bestätigung geholt hatte.
„Mir fallen im Moment keine Fragen mehr ein - wer übernimmt?“ Er blickte fragend in die Runde der Zuhörer, wo sofort die Hände hochschossen.
„Mr. Dharti, ja bitte, übernehmen Sie.“ gab er die Stafette offiziell weiter an den Vertreter Indiens, als ehemalige britische Kolonie. Der dunkelhäutige und schwarzhaarige Mann mit den europäisch wirkenden Gesichtszügen erhob sich, während Griffith sich setzte.
„Mr. Richards.“ begann er und verneigte sich elegant, denn in seiner Kultur, die ganz selbstverständlich mit Phänomenen wie Göttern unterschiedlichsten Ranges, Geistern und übernatürlich inspirierten Kriegern zurechtkam, wußte man die vom Absoluten berührten Personen zu ehren.
Tom nickte hoheitsvoll zurück.
„Darf ich fragen, Sir, wie Ihre Auferstehung genau ablief?“
„Dürfen Sie, aber ich werde nicht in Einzelheiten gehen. Weil das zu lange dauern würde und auch ziemlich persönlich ist. Die Kurzfassung geht so, daß ich wegen meiner Position als Kulminationspunkt und Antikörper gegen feindliche Mächte, die ich Ihnen erklärt habe, hohe Verantwortung trage, und die Wesenheiten, die das ausnutzen, lassen Nebensächlichkeiten wie Verletzung oder Tod nicht als faule Ausreden durchgehen, daß ich mich vor meinen Aufgaben drücke. Wenn man mit ihnen einen Pakt geschlossen hat, dann gehört man ihnen mit Haut und Haaren, und wenn man in Erfüllung seiner Aufgabe Federn lassen muß, dann werden einem einfach neue angeklebt. Gutes Personal ist überall schwer zu finden, wissen Sie, also sorgt man dafür, daß es nicht zu schnell über den Jordan geht, was in diesem Job jederzeit passieren kann.“ 
Seine bewußt saloppe Wortwahl sorgte für eine weitere Runde Gefeixe.
„Ihre Auferstehung ging also nicht von Ihnen selbst aus.“
„Ha, nein. So gut bin ich nicht.“ lachte Tom. „Ich bin nur ein Verrückter, der für ein paar faule Tricks gut ist. Eine Marionette, mit der andere Mächte spielen, ein Affe an der Kette, der für Kurzweil sorgt. Aber fragen Sie mich nicht, wie man diese Mächte kontaktiert, denn wenn ich das wüßte, stünde ich noch heute bei denen vor der Tür und würde ein paar Antworten verlangen. Ich kann nur mitspielen, wenn an der Kette gezogen wird, und aus dem was ich dabei erfahre, meine Schlüsse über die großen Hintergründe ziehen. Ob diese Schlüsse dann auch richtig sind, das wissen nur die Existierenden Götter, und die melden sich leider nicht bei mir.“
„Sie haben einen Pakt geschlossen?“
„Zweimal sogar, zuerst unbeabsichtigt, und als dieser Vertrag auslief, später nochmals und diesmal sehr beabsichtigt. Es springen dabei auch Vorteile für mich heraus, wissen Sie, die eine oder andere Wiederauferstehung inbegriffen. Aber ich kann diese Mächte von mir aus nicht kontaktieren, ich muß mich darauf verlassen, daß sie ihre Augen auf mir haben und reagieren, wenn ich um etwas bitte oder wenn Ereignisse stattfinden, mit denen ich allein nicht fertig werde und die ein übernatürliches Eingreifen erfordern. Deswegen belästige ich sie auch nicht, wenn es nicht absolut sein muß, einmal weil ich negative Folgen fürchte, und zweiten wegen eines potentiellen Abnutzungseffekts. Ich will nicht erleben, ein zweites Mal in größter Not um Hilfe rufen zu müssen und dann vergeblich darauf zu warten, verstehen Sie? Das Überleben der ganzen Menschheit könnte schließlich davon abhängen. Alle geringeren Probleme als einen Weltuntergang sollen und müssen wir selbst lösen.“
Der Vertreter Indiens nickte. Es war das Vorrecht von Göttern, wankelmütig zu sein und ihre Gunst nach Belieben zu gewähren oder zu verweigern.
„Wieviel bezahlt die amerikanische Regierung für Ihre Dienste?“ wollte er dann wissen. Wahrscheinlich um mehr bieten zu können, wenn er ihn bald anzuwerben versuchte, dachte sich nicht nur Tom amüsiert.
„Überhaupt nichts, weil ich mich um diese Dinge mit oder ohne Einverständnis meiner Regierung kümmern würde.“ antwortete er. „Ich bin reich genug, mir das leisten zu können. Allerdings habe ich mit der Federal Security Agency eine kleine Vereinbarung, nach der Unbeteiligte, die im Rahmen meiner Einsätze oder schon vorher durch das Einwirken übernatürlicher Mächte zu Schaden kommen, schnell und unbürokratisch eine finanzielle Kompensation erhalten. Das macht sich gut in der Öffentlichkeit und läßt sich ganz nebenbei meistens aus der Portokasse finanzieren. Da die Leistungsbilanz der Agency steil nach oben gegangen ist, seit sie mit mir zusammenarbeitet, läßt sich das auch rechtfertigen. Ich bin nämlich auch für das Bekämpfen herkömmlicher Verbrecher und Terroristen gut, wenn sich gerade nichts Übernatürliches blicken läßt.“
„General Wade?“
Der Mann nickte. „Ist alles so wie er sagt. Er ist unser bestes Pferd im Stall, obwohl er eine Riesenklappe hat und in Einsätzen mehr Flurschäden hinterläßt als ein Shermanpanzer. Und das weiß er leider auch und nützt es fleißig aus.“ Er zog eine herablassende Grimasse in Richtung Tom, der wieder froh grinste.
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