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Offtopic / Small-Talk / Re: Space... the Final Frontier
« Letzter Beitrag von Mayu am Gestern um 22:43:40 »
Wow! Das war wirklich überraschend! Und es macht Spaß!
Vielen Dank!
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Offtopic / Small-Talk / Re: Stammcafe
« Letzter Beitrag von sternmaus am Gestern um 15:02:46 »
Freu mich dich nächstes Jahr mal wieder zu sehenden sei lieb gedrückt. [knuddeln] ;) ;D
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Offtopic / Small-Talk / Re: Stammcafe
« Letzter Beitrag von Nemo am Gestern um 14:59:40 »
Dankeschön, Sternmäuschen! Habe galaktisch ausgiebig gefeiert (und tu's noch ein bissl am Wochenende). Wie es sich gehört!  ;D  [angel]
Drück Dich ganz lieb zurück! [knuddeln]
Nemo
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Offtopic / Small-Talk / Re: Stammcafe
« Letzter Beitrag von sternmaus am 14. November 2017, 20:25:06 Uhr »
Hallo Annchen, alles Liebe zum Geburtstag. Lass dich Verwöhnen. Sei geknuddelt. Sternmäuschen [birthday] [biggringift] [biggringift] [biggringift] [musicnote] [imsorry]
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DAOGA / Re: CF der Film - Version 2772
« Letzter Beitrag von DAOGA am 14. November 2017, 12:18:46 Uhr »
„Hat dieses Schiff auch eine Zeitmaschine?“ fragte er, nur halb im Scherz, weil er sich an die Zeitreisegeschichte der Captain-Future-Serie erinnerte.
„Die offen zugänglichen Bestandsverzeichnisse sagen nichts darüber aus, allerdings ist der größte Teil des wirklich interessanten Zeugs nicht im offenen Verzeichnis vermerkt, die ganzen Ostereier soll man gefälligst selber suchen. Ich würde deshalb kein Geld darauf verwetten, daß keine an Bord ist.“ Siwa hatte also selbstverständlich selber schon nachgesehen, in allen Verzeichnissen, die ihm zugänglich waren. Aber das waren bei weitem nicht alle, die es gab, wie er Frans telepathisch wissen ließ.
Frans stöhnte. „Also gut, ein Fuß vor den anderen. Was machen wir jetzt?“
„Wir starten erst mal, und dann zeige ich Ihnen was neues. Wir erforschen die älteste Siedlung auf dem Planeten, mit Hilfe der Kay und ihrer externen Einheiten. Sind Sie bereit für den Start?“
Frans konzentrierte sich, und dann saß er direkt neben Siwa in seinem Pilotensitz. Oder genauer, sein Avatar saß in einem immateriellen Sitz in einer Simulation des Cockpits, während ihre beiden realen Körper in ihren realen Sitzen im realen Cockpit in ihren Schutzfeldern ruhten. Ein sonderbares Gefühl, so doppelt vorhanden zu sein. Nicht schlecht oder unangenehm, nur sonderbar.
„Sie holen die Energie, ich öffne das Hangardach.“ wies Siwa ihn an. Und während Frans gehorsam ins flammende Herz des Schiffes griff - das hier nicht aus dreizehn Teilen wie beim „Feuerzahn“ bestand, sondern aus zweiundfünfzig! - Eine echte Overkillkapazität! Wofür in aller Welt benötigte ein relativ kleines Raumschiff so viel Energie? Das mußte sich ja anfühlen, wie auf einer scharfen Atombombe, nein, einer Supernova zu reiten! - sandte Siwa das kurze Kommando an den Dachmechanismus des Werftgebäudes. Sofort begannen die Dachsegmente in einer Kaskade wegzuklappen, mit Bewegungen, die denen eines primitiveren Nanitenschwarms nicht unähnlich waren, bis der Weg nach oben frei war.
„Bereit?“
Frans fütterte seine Küken, die alle gehorsam sperrten, das Orchester war bereit für die Ouvertüre. „Bereit.“
„Und ab.“
Und Frans drückte mit der Energie nach unten, überwand die geringere Schwerkraft dieser marsähnlichen Welt. Er ließ das Schiff zuerst schwerelos ein paar Meter ganz sachte in die Höhe gleiten, balancierte es aus - noch keine Fracht oder anderer Ballast, als ob das bei einer SyMOr von Bedeutung gewesen wäre - und ließ es dann immer noch langsam und dezent, aber mit zunehmender Geschwindigkeit nach oben steigen.
Ein kurzer Gedanke, die Kay reagierte sofort - ja, die Türwächter waren selbstverständlich drinnen, alle Luken geschlossen.
"Die Kay denkt selbständig mit. Der Pilot ist für wichtige Entscheidungen da, nicht für Kleinigkeiten wie Licht ausschalten und Wasserhahn zudrehen, oder ob alle Cyders beim Start an Bord sind.“ grinste ihn Siwa an. „Spricht aber für Sie, daß Sie an Kleinigkeiten überhaupt denken. Ein Auge für Details kann in einem Einsatz lebensrettend sein, deshalb lassen Sie diese Fähigkeit bitte niemals unter den Tisch fallen.“
Frans nickte, ganz auf den Start konzentriert. Mit steigender Geschwindigkeit schwebte das Schiff senkrecht nach oben, bis die externen Augen die ganze Umgebung mit ihren Gebäuden und ihrem Pflanzenwuchs zeigten, und noch viel mehr, da Infrarot und andere Sinne auch die verborgenen unterirdischen Bauwerke zeigten, die Untergrundbahn und vieles mehr... aber da war der Schutzschirm als Hindernis nach oben. Wie sollte der überwunden werden, ohne entweder den Schirm zu beschädigen - mit dem Risiko, daß die Luft aus der Kuppel entwich! - oder aber das Schiff selber, dem diese energetisch pulsierenden Strukturen vielleicht gefährlich werden konnten?
„Da ist die Schleuse. Ich übernehme das Steuer.“ sagte Siwa, und tatsächlich, da war ein Stück seitlich von ihnen eine Art gigantische Taschenkonstruktion, anders konnte Frans es nicht definieren, wie der Klappmechanismus einer ordinären Damenhandtasche, man flog auf der einen Seite ein, das Ding schloß sich, und dann wurde man auf der anderen Seite ausgespuckt. Wie Schleusen halt üblicherweise funktionierten. Siwa flog mit angemessen dezenter Geschwindigkeit an, und kurz danach waren sie auch schon draußen, außerhalb der Kuppel, die sich hinter ihnen über dem Planetenboden erstreckte wie ein riesiges, glänzendes, vielfach facettiertes Juwel. Und jenseits davon erstreckte sich die erschreckende Ödnis der rötlichen marsähnlichen Welt, die niemals so etwas wie eine eigene Vegetation hervorgebracht hatte, oder eine Atmosphäre, die dicht genug gewesen wäre, eigenen Lebensformen eine Entwicklung auf der Planetenoberfläche zu ermöglichen.
„Ist nicht weit, wir fliegen nur auf die andere Seite des Planeten. Dort wurde vor etwa dreihundert Jahren die erste Siedlung in moderner Zeit gegründet. Es gab schon mal ältere Stationen, zur Zeit der ersten Expansion der Dhoanor, aber die wurden in dem Krieg gegen den Unsichtbaren Feind vor fast dreizehntausend Jahren zerstört, ein paar Atomkrater aus dieser Zeit sind immer noch sichtbar. Das Sfarrk-Imperium, zu dem dieses System heute gehört, hat es erst ein paar tausend Jahre später übernommen. Heute dient Nh´Nafress als Relais-Station für Hypersprünge sowohl nach Dhoan-Sek als auch ins Sfarrk-Territorium, von der Erde aus gesehen, weil alle Parteien ungefähr gleich weit von hier entfernt sind.“ wiederholte Siwa ein paar Einzelheiten aus dem Sim ihrer Zugfahrt, während eine schwebende dreidimensionale Sternenkarte, auf der die einzelnen Sonnensysteme und Machtbereiche bunt aufleuchteten, seine Worte unterstrichen. 
„In dem ganzen Gebiet eingestreut sind verschiedene Systeme, wo die Draina, eine weitere Alienrasse, gerade Welten terraformieren, so daß sie anschließend für Sauerstoffatmer wie uns nutzbar sind. Die Draina sind Gestaltwandler und haben in dieser Hinsicht phantastische Eigenschaften, weil ihre Genetik extrem wandelbar ist, es heißt, wenn man einen Draina und ein paar Millionen Jahre Zeit hat, entsteht aus einem leblosen Klotz von Erdformat ein blühendes Paradies. Bei mehr von den Draina geht es natürlich schneller, aber ein paar tausend Jahre muß man mindestens investieren. Langzeit-Anlagen im Sinne des Wortes. Die Draina sind so langlebig, weil sie ihre Alterungsprozesse unter Kontrolle haben und außerdem immer ein paar Ersatzkörper in Reserve haben, so wie Tom und ich unsere Drachen. Und sie haben noch ein paar weitere Überlebens-Tricks drauf, die sie niemandem verraten.“
In gemütlicher Fahrt und reichlicher Höhe, obwohl die dünne Atmosphäre keinen nennenswerten Widerstand bot, umkreisten sie den Planeten, so daß Frans in aller Ruhe die verstreuten glitzernden Juwelen der Kuppelstädte auf der toten, staubtrockenen Oberfläche bewundern konnte. Und dann ging Siwa schon wieder tiefer, steuerte aber die nächstliegende Kuppelstadt nicht unmittelbar an.
„Die allererste kleine Siedlung hat man nach Errichtung der ersten Kuppel aufgegeben, ihre Überreste stehen heute außerhalb der Kuppel in der Wüste, quasi als Sehenswürdigkeit für Leute, die mal imaginär Wüstenluft schnuppern wollen.“ sagte Siwa zur Begründung.
„Wir landen gleich daneben, die Landegenehmigung ist schon erteilt. Und dann zeige ich Ihnen, was man mit den Cyders alles anstellen kann. Einige davon sind nämlich für Einsätze in ungenießbaren Atmosphären und im Weltraum geeignet, mit ihrer Hilfe schauen wir uns die alten Häuser an.“
Also kein Aussteigen in diesen schicken Raumanzügen diesmal, dachte Frans und ließ sich abermals gerne überraschen. Federleicht setzte das gewiß tausende von Tonnen wiegende Raumschiff auf einer sandigen, felsübersäten Ebene auf, nicht weit von dem Ort entfernt, an dem die Siedlung, auf einer kleinen eingeblendeten Karte abgebildet, liegen sollte.
„Einklinken in externe Scout-Systeme.“ befahl Siwa der Kay laut, obwohl ein Gedankenbefehl gereicht hätte. Aber Frans sollte ja mitbekommen, was vor sich ging.
Neue holographisch projizierte Fenster mit Daten und Befehlsoptionen taten sich auf.
„Wir haben externe, lenkbare oder programmierbare Systeme für alle nur erdenklichen Zwecke. Ob Sie die moderne Form einer Brieftaube verschicken wollen, wenn die normalen Kommunikationskanäle abgehorcht werden, oder wenn Sie einem Gegner einen Spion und Peilsender anhängen wollen, oder wenn Sie eine fremde und potentiell gefährliche Welt auf sichere Distanz mit beweglichen Sensoreinheiten untersuchen wollen, weil Sie sich dort eine Landung aus Sicherheitsgründen lieber verkneifen, das ist alles kein Problem. Im Zweifel opfert man in einer Notsituation lieber eine Cyder als gleich das ganze Schiff, verstehen Sie? Obwohl es im Normalfall schick ist, wenn Sie nicht mehr Cyders als unbedingt nötig irgendwo verschusseln. Das sind schließlich mehr oder weniger halborganische Lebewesen, die auch froh sind, wenn sie den Feierabend in ihren Nestern verbringen können, Mitbewohner dieser riesigen Wohngemeinschaft, die opfert man nicht ohne Notwendigkeit. Alles verstanden?“
„Ja.“ nickte Frans. Und machte sich ein weiteres Mal klar, daß Siwa recht hatte und dieses ganze phantastische Schiff eine einzige riesige symbiotische Einheit war, eine lebendige pulsierende Großstadt aus Lebewesen mechanisch-organischer Natur, in der alles aufs feinste aufeinander abgestimmt war und sie beide als Menschen keineswegs die wichtigsten Bestandteile darstellten. Sie gaben nur den Kurs vor, dem der ganze Rest folgen sollte, sie waren die Navigatoren und der lenkende, denkende Verstand eines riesigen Lebewesens mit unglaublichen Fähigkeiten, die ihm den Zweck seiner Existenz verliehen. 
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FanFiction / Re: CaFu-Klatsch
« Letzter Beitrag von Freaky T am 31. Oktober 2017, 21:35:55 Uhr »
Was hab ich hier so spät entdeckt? :o
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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Freaky T am 30. Oktober 2017, 05:23:39 Uhr »
Juhu  [jump] [bussi]
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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Mooncat am 29. Oktober 2017, 16:43:07 Uhr »
Schade dass es nicht mehr weitergeht. Bisher war das alles super gut zu lesen. Ich hatte gehofft zu erfahren, wie und warum C eine Second Chance braucht oder ob er sie erhält.
Eben schade....


Ich arbeite dran, schön das es gefällt. Leider hat das Leben halt auch mal ein paar "Dellen", aber es geht bald weiter hier!!! Und zu Ende ist es noch lange nicht...  [badhairday]
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 28. Oktober 2017, 10:34:25 Uhr »
Zweimal, na ja. Also CF Musik ja, ansonsten....:

1)
Zitat
Captain Future ASHTAR The Last Hope | Official Trailer (2017)
AmbreSolar: Watch this video fully on vimeo : https://vimeo.com/235902275 This is an experimental video, I had a great time editing it but it's surely not for everybody.The music is the french version of " Captain Future " ( Capitaine Flam ) an inspired series you've probably had the chance to watch in your youth :) This opening credit is different according to the country but hopefully this video will still remember you good memories. Victory of the Light !


https://vimeo.com/235902275


naja, cross-over hin - oder her...ich magst nicht so...
ist mehr Star Trek mit der französischen Captain Future Musik. Aber seht selber...

2) und hier das gute alte "Captain Future von Sputnik"

das Video, nun ja hat auch nix mit CF tun...alles Robotor oder was?

https://youtu.be/hTHk3XWPWig
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FanFiction / Re: Forschungsziel Leben
« Letzter Beitrag von Nemo am 25. Oktober 2017, 22:15:34 Uhr »
Ich muss auch sagen... für's gute Geschichten schreiben ist nun wirklich nicht Allen Steele alleine zuständig.  ;) [poke2] [goodjob]
Freue mich ebenso sehr auf eine Fortsetzung... und dann lese ich nochmal alles in einem Rutsch.
Nach so langer Zeit verliert Frau Alzheimer dann doch die meisten (roten) Fäden...  [peepwall]  :-[ ;D

Was mir besonders gefallen hat - die lebensnahe Beschreibung von Curts - äh, Dr. Stryers - Vertretungsvorlesung an der Uni. [goodjob]
Mal davon ab, dass ich mich da im Geiste wieder bei den CF-Filmnächten in der Aula der Uni Würzburg sitzen sehe (anno 1999, oh dear...  :o) - spiegelt Deine Beschreibung wunderbar die Realität von 2017.
Zitat
"Sie tun also schon etwas, um Entscheidungen nicht nur einigen wenigen zu überlassen: Sie reden! Machen Sie weiter so! Schreiben Sie Artikel in Fachzeitschriften und Tageszeitungen.
Die öffentliche Meinung ist ein scharfes Schwert. Warnen Sie vor begründeten Risiken, indem Sie sich auf Fakten beziehen. Organisieren Sie sich, ob in Diskussionszirkeln oder in Internetforen ist egal, aber seien Sie aktiv! Leben Sie Demokratie und Meinungsfreiheit!"

Dem ist nichts hinzuzufügen. [goodjob] Ein paar mehr Newtons/Stryers könnten wir derzeit gut gebrauchen.

Weiter so!! [bthumbup] [jump]
Auch wenn Du den Spruch bestimmt nicht mehr hören kannst...  ;D

*drück  [knuddeln]
Nemo
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