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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von sternmaus am 18. Juli 2017, 18:29:30 Uhr »
Es geht weiter wie schön...
[beer] [pop] [naughty]
Es geht doch nichts über Feierabendlektüre  ;D

Sternmäuschen :-*
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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Mooncat am 17. Juli 2017, 22:28:16 Uhr »
Nachschlag:

Curtis bemerkt: „Soweit ich weiß wurde die Firma nach dem Tod von Christian Rissmann in eine  Aktiengesellschaft umgewandelt.“
„Stimmt und am Ende war die Firma pleite und wurde in Stücken verramscht. Sehr schade. Der Untergang fing an als Besitzer von größeren Aktienpaketen von bis dahin unbekannten Personen unter Druck gesetzt wurden diese unter Wert an sie zu verkaufen, einer verschwand unter ungeklärten Umständen, ein Marsianer kam bei einem angeblichen Unfall ums Leben. Ebenso erging es wichtigen Mitarbeitern. Auch bei anderen Firmen ereigneten sich gewisse Vorfälle“ sagt Tark und geht langsam weiter.
„Waren Sie auch davon betroffen?“ fragt Curtis.
„Ja leider. Zuerst wurde der Prototyp des neuen Tark Raumschiffstypen bei der interplanetarischen Ralley sabotiert. Angeblich Materialermüdung. Wir konnten leider nicht das Gegenteil beweisen und der mediale Schaden war kaum zu beheben. Damals hätten wir wohl zum Ersten Mal eine echte Chance gehabt vor der Rissmann zu landen... Nun ja, alte vergangene Zeiten“ seufzt Tark.

Beide gehen schweigend einige Schritte weiter.
„Dann kam ein Übernahmeangebot, wenn man diesen widerlichen  Erpressungsversuch überhaupt so nennen kann. Eine Nachricht mit einem Foto. Allerdings hatten sie den falschen jungen Mann erwischt, es war nicht mein Sohn. Zum Glück. Ich habe mich an die Weltraumpolizei gewendet, die mich und meine Familie unter permanenten Schutz gestellt hat. Es war eine grässliche Zeit.“ erzählt Tark mit einem gequälten Gesichtsausdruck.

„Wer glauben Sie steckte dahinter?“ fragt ihn Curtis.
„Steckte? Vergangenheitsform? Nein, das Ganze ist noch nicht vorbei. Meinen Quellen nach hat die Weltraumpolizei nur eine kleinen Teil der Bande erwischt. Bauernopfer. Aber mit dem Verkauf der Werften wurden ich und meine Familie für sie uninteressant.“
„Wieso haben Sie ausgerechnet an die Bento-Werften verkauft?“ fragt Curtis misstrauisch.
„Sie glauben dass das kein Zufall war?“ entgegnet der Marsianer. „Sie haben ganz Recht, Zufall war das keiner. Ich habe sie mir ganz bewusst als Käufer ausgesucht.“ sagt Tark.
„Wieso?“ fragt Curtis
Tark lacht: „Aus zwei Gründen: Zum Einen war mir nicht unbekannt geblieben, dass der Aufstieg der Bento-Werften sagen wir mal durchaus im Interesse unserer Regierung lag und ich dieses Interesse teile. Zum anderen hatte mein Sohn eine Zeitlang in dem kleine Spacejumper-Unternehmen gearbeitet, dass anfänglich zu den Bento-Werften gehörte und von dort nur Gutes berichtet. Er wollte nach seinem Studium einfach nicht in Papas Geschäft einsteigen, können Sie sich das vorstellen?“ und in diesem letzten Satz schwingt eine große Partie hörbarem Stolz mit.
„Jedenfalls hat mein Sohn die Teile der Firma übernommen, die sich nicht für den Raumschiffbau geeignet haben. Er hat dann aus diesem Nischenprodukt einen wahren Renner gemacht.“ ergänzt Tark.
Captain Future und Tark haben das Ende der Galerie erreicht und bleiben stehen.

„Ich danke Ihnen für Ihr Offenheit. Ich hätte da nur noch eine Frage.“ sagt Curtis
„Und die wäre?“ fragt Tark
„Glauben Sie dass diese Bande es auf die BCB abgesehen haben kann? Das sie vielleicht Rache üben wollen?“ fragt Curtis weiter.
„Ja, kein Zweifel. Man hat ihnen ihren teuflischen Plan, was immer er auch letztendlich war, gründlich vereitelt.“ antwortet Tark.
Dann blickt Tark Curtis entsetzt an: „Moment, Sie reden jetzt doch nicht von der Premiere der Stardust-Tanzshow im Deep-Space-Theater heute Abend? Meine Frau und ich haben Karten!“
„Halten Sie das für möglich?“ hakt Curtis nach.
„Ich glaube das kann Ihr Freund Garnie besser beantworten als ich, der kennt die ganze Geschichte. Ich habe von der Sache mit den Drogen gehört, dass passt nicht zu der Bande. Die lieben es brutal und blutig. Wenn die im Spiel sind, dann geht es um eine Bombenanschlag oder etwas ähnlich gewalttätiges. Was meinen Sie, sollen wir heute Abend doch besser nicht hingehen?“
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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Mooncat am 16. Juli 2017, 23:41:52 Uhr »
Danke...ich denke hier gibt es aber noch bessere.  8)

ich habe zwar keine Zeit aber hier ein kleines Häppchen:

Die gläsernen Kuppeln des Tark-Wohn- und Geschäftskomplexes werfen ihre glitzernde Reflexe auf das Wasser der Lower Bay , als Curtis und Otho über das Wasser der Bay gleiten. Die fünf über dem Wasser der Bay schwebenden Halbkugeln erinnern Curtis an bythanische Blumenkelche, die ihrem goldenen Blütenstaub der Sonne entgegen sprühen. Und für einen Moment sieht er Joan mit einer glühenden Blüte im Haar vor ihm auf dem Wasser stehen. Irritiert blinzelt Curtis. „Ich brauche wohl doch eine Sonnenbrille“ murmelt er.
Als sie mit ihrem Gleiter anlegen, springt Curtis auf den Anleger. „Soll ich mitkommen, Chef?“ fragt Otho.
„Nein, schau Dich einfach etwas um.“ antwortet Curtis.
„ok Chef, mache ich“ erklärt Otho.


Zwei Minuten später betritt Captain Future das imposante Hauptgebäude. Lan Tark, sichtbar um einiges gealtert seit ihrem letzten Zusammentreffen, heißt ihn willkommen: „Captain Future, ich freue mich Sie wieder zu sehen“.
„Ich danke Ihnen dass Sie Zeit für mich haben. Nun, ich hatte Sie auf Merkur vermutet, oder auf dem Mars, aber es trifft sich gut dass Sie jetzt gerade hier sind“ antwortet Curtis.
Während sie sprechen laufen Sie die sonnendurchflutete Galerie entlang, von der man nach beiden Seiten einen freien Blick auf die Bay hat.
Der Marsianer erzählt: „Es ist nicht ganz der Raumpalast auf dem Merkur, aber auf seine Weise einzigartig, nicht wahr?! Die Gebäude hat mein Sohn entworfen und bauen lassen, ich besuche ihn hier.“
Curtis nickt leicht. „Vermute ich richtig, Sie haben Ihre Werften verkauft?“
„Ja die Werften und alle Gebäude auf dem Merkur habe ich vor knapp zwei Jahren an die Bentowerften verkauft und mich zur Ruhe gesetzt. Ich wohne jetzt wieder auf dem Mars“ erzählt Tark bereitwillig. „Sie haben übrigens einen fairen Preis bezahlt, einen sehr fairen Preis muss ich sagen. Der BCB Konzern, darum geht es Ihnen doch, Captain Future?
„Ja“ antwortet Curtis „Was können Sie mir noch dazu sagen?“
„Ist da etwas nicht in Ordnung?“ fragt Lan Tark “Ich hatte den Eindruck dass alles sauber wäre. Nicht mal jemand der eine „besondere persönliche Anerkennung“ haben wollte, wenn Sie verstehen was ich meine.“
Curtis nickt wieder.
„Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie einen Hinweis geben würden wenn dort etwas nicht koscher ist. Wissen Sie, mein Sohn hat die Space-Jumper Shops hier auf der Erde aufgebaut, ein toller Erfolg. Keine Raumschiffe, aber dafür ist es ein viel sicheres Geschäft. Seine Frau erwartet ein Baby. Ein Mädchen! Deshalb bin ich hier. ….  Die speziellen Rohstoffe, die sie für Jumper-3D-Druck benötigen, werden von einem Tochterunternehmen von BCB hergestellt. Ohne diese könnte er sein Geschäft einstellen.“
„Ich habe keine solche Hinweise, ich kann Sie fürs Erste beruhigen." Curtis lässt eine kurze Pause entstehen bevor er fragt:„Was können Sie mir über das Ende der Rissmann-Werften sagen?“
Lan Tark bleibt stehen und blickt Curtis zögernd an. „Das war allerdings eine ganz andere Geschichte“.....
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Offtopic / Small-Talk / Coca Cola Reisegewinnspiel
« Letzter Beitrag von DAOGA am 13. Juli 2017, 10:14:17 Uhr »
- Gelöscht wegen Ablauf - 
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FanFiction / Re: Forschungsziel Leben
« Letzter Beitrag von Freaky T am 9. Juli 2017, 10:10:24 Uhr »
Sehr spannend! Lass es nur nicht zu traurig enden, bitte [pop]

Mit der Hoffnung dass es bald weitergeht...
Freaky T
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FanFiction / Re: Forschungsziel Leben
« Letzter Beitrag von Johanna am 8. Juli 2017, 23:01:45 Uhr »
Erschüttert war Curtis Joans Bericht gefolgt. Ein Befehl, den Präsident Carthew zur Sicherheit aller Systembewohner erteilt hatte, noch bevor Captain Future seinen Siegeszug durch das Sonnensystem angetreten hatte und eine Order, der Joan gezwungener Maßen Folge leisten musste.
Dies erklärte Vieles und war über die Maßen beunruhigend. Bereits damals war Carthew von einem Leck in der oberen Regierungsebene ausgegangen. Und ausgerechnet jetzt galten er und Joan offiziell als tot. Ihm wurde schlagartig klar, dass ihnen diese Situation nicht den erhofften Vorteil bot, sondern sie sozusagen zum Freiwild erklärte. Sie konnten niemandem innerhalb der Regierung mehr trauen.
Und Professor Hastings war offensichtlich in diesen Komplott verstrickt. Die Vermutung, dass er seit Jahren die Nachtlords befehligte und er dennoch beste Kontakte in Forschung, Politik und Wirtschaft pflegte, schien unfassbar. Nielsons schien hierfür Beweise zu haben, die er dringend an vertrauenswürdige Personen weiter geben musste.
Joan rang die Hände. Sein Blick folgte ihrer Bewegung. Die Tatsache, dass sie ihren Verlobungsring nicht trug, sagte ihm mehr als 1000 Worte. Sie rechnete mit allem.
   "Ich erwarte Nielson jeden Augenblick zurück", sagte sie leise. Ein leiser Piepton signalisierte ihr den Eingang einer Nachricht. Sie dekodierte sie und sagte dann etwas überrascht:
   "Ein neuer Treffpunkt. Ich soll dich mitbringen..."
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FanFiction / Re: Forschungsziel Leben
« Letzter Beitrag von Johanna am 8. Juli 2017, 09:50:34 Uhr »
Uff,
ihr bringt mich echt in Schwulitäten...
Mal sehen was sich an den WE so machen lässt.
Ich wäre aber auch um Idee und Vorschläge nicht böse - die helfen dann meiner Fantasie auf die Sprünge...
 ;D
Liebeste Grüße
Johanna :-*
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Romane und Edmond Hamilton / Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Letzter Beitrag von Johanna am 8. Juli 2017, 09:47:12 Uhr »
Hi Nemo,
wow, wenn CHUCK dass schon schreibt muss es ja echt gut sein.
Ich warte jetzt noch dein Feedback ab, bevor ich bestelle.
 ;D
Liebe Grüße
Johanna
PS: Ds war mein 888. Beitrag - hicks...
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Romane und Edmond Hamilton / Re: Allen Steele - Avengers of the Moon
« Letzter Beitrag von Number_1_Shippergirl am 6. Juli 2017, 20:02:44 Uhr »
Die Kritik klingt ja auch interessant. Bin schon gespannt!

Shippy
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FanFiction / Re: Forschungsziel Leben
« Letzter Beitrag von sternmaus am 5. Juli 2017, 18:56:28 Uhr »
Hallo Johanna,
wir werden den Druck erhöhen in dem wir dich knuddelnderweise
in den Schwitzkasten nehmen.
[knuddeln]

 [pop] [beer] und jetzt was zu lesen...  ;)
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