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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Nemo am 20. März 2020, 19:30:35 Uhr »
Wow, wo gräbst Du die ganzen Dinger bloß immer aus, Moony?  :o

Jetzt hab ich Lust auf einen CF-Kinoabend. Danke!  [eyeheart]
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DAOGA / Re: CF der Film - Version 2772
« Letzter Beitrag von DAOGA am 19. März 2020, 16:06:25 Uhr »
Er wunderte sich fast nicht, als der Kasten eine Art raspelndes Räuspern von sich gab. Ziemlich echt gemacht, dachte er sich, mit dem Fliegen, ferngesteuert, und selbstverständlich mit Kamera und Mikrophon bestückt. Das mußte in dieser Zeit ganz selbstverständlicher technischer Standard bei Drohnen  sein.
„Guten Tag, Mr. Hauser.“ sagte eine Stimme, die ganz und gar nicht raspelnd klang, sondern im Gegenteil äußerst wohltönend war, und sich nach bestem, altmodischem Oxford-Englisch anhörte.
„Guten Tag.“ antwortete Frans automatisch. „Äh, wo sind Sie?“
„Direkt vor Ihnen.“ Das klang eindeutig amüsiert.
Frans blinzelte verwundert. Und dann saugte sich sein Blick mit zunehmendem Entsetzen an der Oberfläche des Kastens, zwischen den Fühlern, fest, denn dort hellte sich die bisher matt metallische Oberfläche auf, wurde durchsichtig, und darunter ... sein Magen hob sich, als ihm bewußt wurde, was er da sah, nämlich ein Stück eines rosagrauen, pulsierenden, menschlichen Gehirns, das bedeckt mit einer leicht trüben Flüssigkeit in diesem Kasten steckte.
Und das sah jetzt ganz und gar nicht mehr nach einem Trick aus, wenn er überlegte, welche Politik des „möglichst echt“ die Hammer-Werft bisher gefahren hatte.
Er mußte sich reflexhaft am Regal festklammern und kämpfte darum, seine letzte Mahlzeit unten zu behalten.
„Sind - sind Sie -“ begann er, ohne eine Ahnung zu haben, wie er die Frage zu Ende führen sollte, so - geschockt, entsetzt! - war er.
„Man sagte mir, daß Sie aus meiner eigenen Zeit stammen, dem Ende des zwanzigsten Jahrhunderts. Stimmt das, Mr. Hauser?“ fragte die modulierte Stimme aus dem Kasten.
„Äh, ja, aber -“
„Dann kannten Sie mich vielleicht, zumindest dem Namen nach, als ich noch körperlich lebte. Mein Name damals war ... Stephen Hawking.“
Jetzt brachte Frans überhaupt keinen Ton mehr zustande. Das konnte nur ein Traum sein. Ein Alptraum nämlich.
„Aber hier auf Nh´Nafress nennt man mich nur das Gehirn. Aus naheliegenden Gründen.“ fuhr das Alptraumwesen, die Spukgestalt in technischer Hülle, der Geist in der Maschine, fort. 
„Ich kann mit allen meinen Sinnen erkennen, daß Sie geschockt sind. Das ist nicht ungewöhnlich. Aber Ihre Reaktion gilt dem Falschen. Mein Zustand ist keineswegs ein bedauernswerter.“ Ein leises, genauso melodisches Lachen folgte.
 „Sie wissen sicher, in welchem Zustand mein Körper war, in dem ich lange Jahre gefangen war. Verglichen damit bin ich jetzt so frei wie ein Vogel im Wind. Meine Sinne sind schärfer als jemals zuvor, mein Intellekt unbehindert von den Unzulänglichkeiten und Peinlichkeiten einer körperlichen Existenz.
Der tägliche Austausch der Nährflüssigkeit, die mich am Leben erhält, ist eine simple und klinisch reine Angelegenheit, kein Vergleich mit den entwürdigenden Prozeduren, denen ich früher ausgesetzt war. Windeln, bah!“
Insektenartige Fächerfühler zuckten wie verachtend.
„Was ist passiert?“ stieß Frans hervor.
„Ich starb. Mein Körper versagte schließlich, nach jahrelangem Kampf. Doch mein Hirn, mein Intellekt wurde als zu wertvoll erachtet, als daß man mich hätte gehen lassen. Im Moment des Sterbens wurde mein Gehirn aus meinem Körper entfernt und durch ein biologisches Simulacrum ersetzt, damit bei einer möglichen Obduktion niemand merkte, daß das wichtigste Teil fehlte. Denken Sie an Einsteins Gehirn, in Formalin eingelegt und in kleine Würfel geschnitten, um den Sitz des Genies zu entdecken. Wer weiß, vielleicht war auch das nur eine Kopie, und das Original befindet sich ganz woanders, lebendig und aktiv.“ Wieder ein leises Lachen.
„Über einige Zwischenstationen landete ich schließlich hier auf Nh´Nafress, als vor vierhundert Jahren die ersten Kuppelsiedlungen errichtet wurden, und seitdem lebe ich hier, als wichtiges und sehr produktives Mitglied dieser Gemeinschaft.
- Bitte bedauern Sie meinen Zustand nicht. Als eines der klügsten menschlichen Gehirne auf diesem Planeten, im Sinne des Wortes, besitze ich absolute Narrenfreiheit, ich hätte jederzeit das Recht, mir einen perfekten, gesunden menschlichen Körper oder einen noch viel perfekteren und fast unsterblichen Alienkörper klonen zu lassen. Mir wird kein Wunsch abgeschlagen. Aber ich sehe keinen Grund, mich wieder mit einem Körper zu belasten. So wie ich jetzt bin, habe ich alles was ich brauche. -
Was ich aber nicht gebraucht hätte, war ein Arbeitsurlaub. Dieses Filmprojekt. Man sagte mir, ich solle die Gelegenheit nutzen, mal auf andere Gedanken zu kommen und auszuspannen - pah.“ Wieder zuckten die Fühler vor Empörung.
„Wenn ich nicht wüßte, daß es als sehr wichtig eingestuft ist, hätte ich mich nicht darauf eingelassen. Obwohl, es wird mir vielleicht die Möglichkeit geben, zumindest die gröbsten wissenschaftlichen Fehler auszumerzen, bevor ein Publikum das Machwerk zu Gesicht bekommt. Die Vorlage erschien mir mehr als hanebüchen.
Allerdings kam der Autor an einigen Stellen ganz unwissentlich näher an die Wahrheit heran als ihm klar gewesen sein dürfte. Wie bei der Geschichte mit der Seelentransplantation, ein hochinteressantes Phänomen. Daß der junge blonde Mann dort hinten zuweilen mit einem riesigen Reptil den Körper tauscht, wissen Sie?“
„Von seinem Klon in meiner Zeit, der ebenfalls einen Drachen hat.“ bestätigte Frans. Allmählich fing er sich, und auch wenn er noch nicht ganz sicher war, daß dieses lebende Gehirn echt war und nicht doch ein sehr glaubwürdiger Trick mit einem komplett menschlichen Sprecher, der ganz woanders saß, so war er doch abermals bereit, sich einfach darauf einzulassen und erst mal mitzuspielen. Egal wohin es führen mochte.
„Stimmt. Die Zeitreise. Die ebenso nicht so unrealistisch ist in einem vieldimensionalen Multiversum. Und bewiesen durch Ihre Anwesenheit, die ich immer noch nicht ganz glauben kann.“ Von der Zeitmaschine irgendwo auf Dhoan-Sek wußte das Gehirn garantiert, denn mit wem sollten Siwa und Freunde über dieses Thema reden, wenn nicht mit einem der größten Wissenschaftler der bekannten Menschheitsgeschichte, wenn er hier auf diesem Planeten greifbar war.
Frans mußte unwillkürlich lächeln. „Sie passen perfekt für die Rolle des Professor Wright, wissen Sie das?“
„Ich habe die Romanvorlagen gelesen. Leichte Lektüre, aber ich muß sagen, Professor Wright ist mir nicht ganz unsympathisch.“ antwortete die synthetische Stimme. 
„Die Firma versucht die Rollen so realistisch wie nur möglich zu besetzen. Wir haben sogar eigens gezüchtete Cyders als Haustiere von Grag und Otho erhalten. Ich habe den Steine und Metall fressenden Yiek, Signy den verwandlungsfähigen Oog.“ Frans deutete auf den umgehängten gelben Beutel. 
„Dann sollten Sie sich nicht wundern, wenn Sie irgendwann in baldiger Zukunft feststellen, daß Sie auf der Spur echter Verbrecher sind, oder von Schlimmerem.“ kommentierte das Gehirn, das zweifellos genausoviel oder vielleicht sogar mehr als Siwa über die Machenschaften der Benu und des „Unbekannten Feindes“ Bescheid wußte.
„Aber ich bin nur ein Schauspieler. Weder ein Polizist noch ein echter Held.“ 
„Dafür sind Sie umgeben von Matrixtechnikern, ein mehr als adäquater Ersatz.“ Das leise synthetische Gelächter klang jetzt etwas anzüglich. „Und ich hörte, daß Sie ebenfalls matrixaffin sind, also in dieses gepflegte Irrenhaus hineinwachsen werden. Was Ihnen dann noch fehlt, werden Sie zweifellos mit Lehrprogrammen eingetrichtert bekommen, bis Sie sich fast für einen echten Captain Future halten.“
„Danke, ich verzichte.“ dehnte Frans, der sich wieder an sein Gefühl von ... Unzulänglichkeit ... im Moment der Begegnung mit der belebten Filmfigur erinnerte. Ja, das war es, unzulänglich. Die Schuhe die man ihm anzupassen versuchte, waren viel zu groß für ihn. Würden es immer bleiben, egal mit wie vielen Lehrprogrammen man ihn abfüllte. Er war keine Romanfigur, und definitiv kein Held, der echte Gefahren und Schüsse riskierte, und damit basta. Damit durften sich gern Tom und Siwa herumschlagen, wenn es ihnen beliebte.
„Sagen Sie, hatten Sie schon Begegnungen mit Benu?“ wollte er wissen.
„Viele Male. Was glauben Sie denn, wer mein Gehirn aus meinem Körper gestohlen hat?“
Frans entdeckte, daß das elektronische Display auf der Vorderseite des Kastens ein Smiley-Grinsen zeigte.
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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 12. März 2020, 22:54:20 Uhr »
Fan Tributes von Dream Time

welches gefällt Euch am Besten?



Captain Future * The Space Emperor * Fan Tribute #1

https://youtu.be/kBIY7ms8orA



Captain Future's Challenge * Fan Tribute #2

https://youtu.be/fe4ozFSok_0



Captain Future * The Lost World of Time * Fan Tribute #3

https://youtu.be/ZxrePgowwgA



Captain Future * Quest Beyond the Stars * Fan Tribute #4

https://youtu.be/InvzR93bddM



Captain Future * The Magician of Mars * Fan Tribute #5

https://youtu.be/S5u5e4HIXZw



The Death of Captain Future * Fan Tribute #6

https://youtu.be/8_RvJE2fFB0



Captain Future * The Seven Space Stones * Fan Tribute #7

https://www.youtube.com/watch?v=CkCRlLw5zQY



Calling Captain Future * Fan Tribute #8

https://youtu.be/G2JZRmBvr40



Captain Future * The Face of the Deep * Fan Tribute #9

https://youtu.be/VAi85TsKD8s



Captain Future * Magic Moon * Fan Tribute #10

https://youtu.be/0ZKYiUkIAfk


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Serie und Comics / Re: Captain Future Theme - Versionen bei You Tube
« Letzter Beitrag von Mooncat am 12. März 2020, 22:28:22 Uhr »

80Field BASS cover Captain Future Feinde greifen an!!!
https://youtu.be/87e2lrgo_6w




Captain Future German Theme (From "Captain Future") (Symphonic Orchestra Version)
https://youtu.be/qSRz6H64AZ4



Captain Future | Su©htmusiker | pt # 228 | 2020 | [TECHNO] aus Köln
https://youtu.be/DUD7QJOqBt8

Bemerkung - Musik eintönig



Fred Perry & Steven Rhoades - Captain Future (2003) (Q-NRT Club Mix)
https://youtu.be/_8KZeUHjeZw



[8BitWings - Classics] Captain Future - Intro Theme (FULL) 8BIT
https://youtu.be/Ynl9HgGYp_U



Sputnik - 1993 - Captain Future (Trance Mix)

https://youtu.be/0NHi4VH87FE



nDee "Captain Future"
https://youtu.be/wLTK3f5gegw

auch was eintönig, wenn ihr mich fragt...

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DAOGA / Re: CF der Film - Version 2772
« Letzter Beitrag von DAOGA am 9. März 2020, 18:45:06 Uhr »
„Sie dürfen ihr gerne den Hof machen, mit Minnesang oder was zu Ihrer Zeit üblich war.“ erklärte der Golem ihm mit leiser Stimme, aber bestimmt. „Ich weiß daß sie im Moment Single ist. Siwa ist noch nicht ganz über Jenajra hinweg, wir Golems sind alle asexuell, unsere Katzenjungs nehmen sich die Streicheleinheiten von jedem, der sich erweichen läßt, und Büro, wenn der auch noch auftaucht, angelt nur in seiner eigenen Gewichtsklasse, der fängt mit jungem Lehrlingsgemüse aus Prinzip nichts an. Können Sie mir soweit folgen?“
Frans zwinkerte, und nickte dann. Er verstand, Signy wollte ihn gleich davor warnen, mit unberechtigten Eifersuchtsanfällen Crew und Filmprojekt in Gefahr zu bringen.
„Sie müssen sich höchstens mit ein paar abgelegten Freunden von Elfe auseinandersetzen, aber sie hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden, und sie ist verdammt schlagkräftig. Glauben Sie lieber nicht, daß Sie sie vor irgendetwas beschützen müssen, das kann sie selber verdammt  gut. Unterschätzen Sie sie niemals, sie sieht aus wie ein zerbrechliches Vögelchen, aber innerlich ist sie eine Bärenmutter, und sie schlägt auch zu wie eine, wenn irgendetwas ihr gegen den Strich geht. Beim gemeinsamen Training werden Sie das schnell merken, ich bezweifle daß Sie schon mal auf diese Weise herangenommen wurden, sie läßt sich nichts gefallen. Und sie wäre beleidigt, wenn Sie sich aus unerwünschter Rücksichtnahme zurückhalten würden, verstanden?“
„Oh - okay.“ wiederholte Frans. Dank Signys no-nonsense-Tonfall fügte sich sein zerbröseltes Hirn langsam wieder zusammen. Daß er Elfe nach wie vor nicht im Blickfeld hatte, egal wie er an Signy vorbeizulinsen versuchte, der aber alle Versuche mit geschmeidigen Körperwendungen ausblockte, half dabei auch ein wenig ...
„Denken Sie immer daran, sie ist ein Zweierlehrling und allein dadurch schon zäher und besser trainiert als irgendeine Durchschnittsperson. Nach den Vorfällen hier ist für alle Lehrlinge der Eigenschutz massiv verschärft worden. Wenn irgendwas passieren sollte, dann gehen Sie hinter uns in Deckung, dort sind Sie am sichersten. Auch hinter Elfe, stellen Sie sich niemals schützend vor sie und damit in ihre Schußlinie. Das dürfte Ihnen schon Siwas Klon in Ihrer eigenen Zeit beigebracht haben, denke ich.“ 
Frans nickte wieder. Siwas Lehrlingstruppe bestand zwar aus Einser- bis Dreierlehrlingen, kein Vergleich mit der Machtfülle von Toms Fünfer, aber auch eine Matrix niedriger Stufe konnte gewaltige Energien freisetzen. Wenn die ganze Gruppe auf einmal gegen einen Feind losfeuerte, entsprach das dem Äquivalent eines halben Weltuntergangs.
„Siwa meinte übrigens mal, daß sie von ihren nordischen Vorfahren her vielleicht ein paar Tropfen echtes Fairie-Blut in den Adern hat ... oder Walkürenblut über ihre mütterliche Linie. Anders kann er sich die Kraft in diesem zierlichen Körper nämlich auch nicht erklären. Sie hat uns im Ring alle schon mal auf die Matte gelegt, und bei Ihnen wird es nicht anders sein. Deshalb noch mal, unterschätzen Sie sie nicht, und halten Sie sie nicht für hilflos, trotz ihres Aussehens. A propos, können Sie sie jetzt noch sehen?“ Er bewegte sich zur Seite.
„Wie könnte ich nicht? Sie ist einfach - einfach .. whow!“ Die Augen von Frans saugten sich wieder an diesem göttlichen Anblick fest.
„Faszinierend.“ sagte Signy in bester Spock-Imitation. „Bei den meisten hätte jetzt der Unsichtbarkeits-Effekt schon eingesetzt. Anscheinend liegen Sie mit ihr auf einer Wellenlänge und können sie deshalb dauerhaft wahrnehmen. Jeder andere außer uns aurasichtigen M-Tecs braucht eine Wünschelrute, um sie wieder aufzuspüren. Für Kameras gilt der Effekt natürlich nicht, aber im Film wird man das schon irgendwie rüberbringen.“
Sie gingen wieder zu Elfe und den beiden Dhoanor hinüber, und jetzt kehrte auch Siwa zurück, fliegend wie vorher und mit sanfter Landung, in der Hand zwei bunte Kunststoffbeutel mitführend,  auf die die Namen „Yiek“ und „Oog“ aufgedruckt waren.
„Sonderlieferung Spezialfutter. Einfach die Mutter-SyMOr fragen, sie kümmert sich um alle Bedürfnisse.“ grinste er und reichte die Beutel an Signy und Frans weiter, die natürlich erst mal neugierig hineinschauten und das granuliert aussehende Material mit Fingern, Nase und Zunge prüften, und es dann als für menschlichen und Golem-Konsum absolut ungenießbar einstuften.
„Nath, nimmst du sie?“ fragte Siwa dann den Dhoanor mit den Tigerstreifen, der schon die Tücher besorgt hatte.
„Das ist Nath PrenTess, er ist kein Lehrling, sondern sowas wie unser persönlicher Kammerdiener, immer wenn wir hier auf Nh´Nafress sind.“ stellte er dann verspätet vor, während das Alien diensteifrig die Beutel von Signy und Frans entgegennahm und eine grüßende Verbeugung andeutete, die er sich wohl von den Sfarrk abgeschaut hatte.
„Er ist parataub, also komplett unempfänglich für Telepathie und auch für psionische Schocks, weshalb er nie Matrixtechniker werden kann, aber dafür bleibt er noch aktionsfähig, wenn ein psionischer Schock uns alle ausschalten sollte. Unser Backup für extreme Notfälle gewissermaßen, er wurde extra wegen dieser Fähigkeit dafür auserwählt, mit uns zusammenzuleben und zu lernen, wie Dinge bei uns laufen, denn er ist in seiner Eigenschaft als Diener genauso ein Lehrling wie wir als M-Tecs. Wenn er sich bewährt und viel lernt, wird er eines Tages ein hochgeschätzter Butler und eine Vertrauensperson sein.
Und das hier ist Bonecat - Nath naKamun. Nath ist bei Dhoanor ein häufig benutzter Vorname, also wundern Sie sich nicht, wenn Sie im Lauf der Zeit noch ein paar weitere Naths kennenlernen sollten.“ stellte er den zweiten Alien mit dem hübsch getüpfelten rötlichen Fell vor. „Er ist Einsertechniker, also ein Anfänger wie Sie, Frans, aber da wenige Dhoanor überhaupt das Talent zum Matrixtechniker haben, ganz zu schweigen vom Talent für höhere Ränge, ist allein das schon eine Leistung. Da ihr beide auf ungefähr gleichem Ausbildungs-stand seid, werden wir höherrangigen Lehrlinge euch zusammen trainieren, solange unsere Lehrer, Carolus und Kittycat, das ist Bonecats Lehrerin, abwesend sind. Carolus, der in Ihrer Zeit den Spitznamen „Darth Vader“ verpaßt bekam, wird Sie vermutlich mit unter seine Fittiche nehmen. Ist zwar nicht üblich, daß ein Meister gleich zwei Padawans hat, aber auch nicht verboten und in diesem Fall die einfachste Lösung.“
Frans nickte, Siwa hatte das schon mal erwähnt. Langsam schaffte er es, trotz Elfes überwältigender Anwesenheit noch ein paar kohärente Gedanken zusammenzuhalten.
„Und jetzt ....“ Siwa dehnte mit Absicht, um einen imaginären Trommelwirbel anzudeuten. „Unser nächstes Crewmitglied. Aber dem begegnen Sie besser allein, Frans, da mischen wir anderen uns erst mal nicht ein. Bittesehr.“
Seine Hand deutete auf das Regal, wo der Dhoanor namens Nath vorhin die Tücher entwendet hatte. Frans blickte hin und verstand nicht, denn dort lagen nur Gegenstände, Ausrüstung, Werkzeug, wie sie in einer Arbeitshalle normal waren, er sah keine Person, nahm auch keine wahr, die sich vielleicht nach Art von Elfe irgendwie unsichtbar machen konnte. Aber gehorsam stiefelte er trotzdem in die Richtung, und bemerkte eine Bewegung in einem der Regalfächer. Da lag ein viereckiger Kasten, vielleicht dreißig mal dreißig Zentimeter im Umfang und zwanzig Zentimeter hoch. Dieser schob sich jetzt aus dem Regal heraus, wo er gelegen hatte, und schwebte ohne jeden künstlichen Halt in der Luft. Auf seiner Oberseite entfalteten sich Dinge - nein, fächerartige Auswüchse, wie riesige Falterfühler, übersät mit matt glänzenden schwarzen Sensoreinheiten - und auch die Flächen des Kastens waren bedeckt damit, und mit technischen Anzeigen, die jetzt erst betriebsbereit in vielen Farben aufglommen.
Es war der Hirnkasten, Professor Simon Wright aus dem Filmschnipsel.
Ein ferngesteuertes Filmprop? Wo war der Mann dahinter, der Tricktechniker, der es steuerte? Und wo die versteckte Kamera, die ihm sagte, wohin er den fliegenden Kasten, eine Art Drohne, auch wenn Frans kein Motorengeräusch hören konnte, steuern mußte, vielleicht im Kasten selber?
Frans sah sich ratlos um, konnte nichts entdecken und konzentrierte sich wieder auf den Kasten.
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DAOGA / Re: Apocalypse: No(w)!
« Letzter Beitrag von DAOGA am 9. März 2020, 17:58:37 Uhr »
„Ich brauche nicht viel Worte machen über die innenpolitische Lage meines Landes, über die zunehmenden Konflikte zwischen den Religionsgemeinschaften.“ Und über den fehlgeschlagenen atomaren Schlagabtausch mit seinem Nachbarn Pakistan, mußte er nicht anfügen, denn die pakistanischen Delegierten hatten schon seit Einzug in den Saal versucht, ihn mit ihren Blicken zu erdolchen.
„Ich kann im Namen meines Landes und all seiner Bewohner sagen, daß wir froh sind, dem Schlimmsten entgangen zu sein. Ganz egal wem wir dafür zu danken haben, oder auch nicht, wenn kein offizieller Dank erwünscht ist. Die Verluste wären in jedem Fall unermeßlich gewesen. Nicht nur auf unserer Seite.“ Er sah nicht in die Richtung der pakistanischen Vertreter.
Tom Richards zog sichtbar die Nase kraus. „Ich werde nie verstehen, warum man solche Konflikte nicht auf die simple Art lösen kann. Sperren Sie die zehn schlimmsten Radikalinskis Ihrer Seite mit zehn der schlimmsten aus Pakistan in einen Raum, wo schon zwanzig Messer bereit liegen, und lassen Sie die Leute das unter sich ausmachen. Der Rest der Welt darf live zuschauen, und ich kann Ihnen versichern, zumindest wir Amerikaner lieben Deathmatches. Wer am Ende übrig bleibt, hat erst mal gewonnen - bis zum nächsten Match.
Bin gespannt wie viel nationalen oder religiösen Fanatismus Sie dann auf lange Zeit noch haben werden, wenn man die größten Schreihälse in die Arena schickt.“ Er grinste wölfisch. „Das gilt auch für Israel und Palästina und diverse andere Schnittstellen in der Welt.“ Sein Blick suchte die genannten Parteien.
„Hören Sie auf, die ganze Welt in Ihre privaten Auseinandersetzungen mit hineinzuziehen. Denn sonst könnte es Ihnen absolut passieren, daß irgendwann eine höhere Macht eingreift und Ihnen allen miteinander den Hosenboden strammzieht, und das würden Sie sich in ihren schwärzesten Alpträumen nicht wünschen, glauben Sie mir. Wir alle stehen jetzt im Fokus übergeordneter Interessen, sind in ein Schachspiel von ungeahnten Dimensionen verstrickt, ein Spiel, das durch Raum und Zeit geht. Wer da leichtsinnig querschießt, muß damit rechnen, daß er kaltgestellt wird. Ohne wenn und aber und ohne jede Einspruchsmöglichkeit. Mit einer Macht, die Atomraketen nach Belieben bewegen kann, legt man sich nicht leichtsinnig an. Ich weiß besser als jeder andere hier, wie mächtig sie ist - und ich fürchte sie. Obwohl ich hoffnungslos durchgeknallt bin und deshalb herzlich wenig fürchte.
A propos, was Überfälle auf meine Irrenhauswärter, will sagen Mitarbeiter angeht, Erpressungsversuche und ähnliches, um an mich heranzukommen, dann bitte, tun Sie sich nur keinen Zwang an. Ich habe schon ziemlich lange niemanden mehr eigenhändig in kleine Stückchen zerrissen und befürchte, aus der Übung zu kommen, wenn dieser Zustand noch länger andauert. Die Leute von General Wade wissen inzwischen, wann sie besser eine kleine Pause einlegen und einige Zeit nicht in meine Richtung blicken, als offizielle Vertreter von Recht und Ordnung.“ Dabei zeigte er ein teuflisches Grinsen voller unverhohlener Vorfreude und rieb sich vielsagend die Hände.
Wade seufzte. „Das war keine Drohung, sondern ein Versprechen, Ladies and Gentlemen. Wenn Sie was von ihm wollen, gehen Sie lieber ganz zivilisiert über die normalen öffentlichen Kanäle. Auf jedem anderen Weg riskieren Sie eine blutige Nase und potentiell ein sehr peinliches Outing in der Öffentlichkeit. In Sachen Racheaktionen kennt er ziemlich wenig Hemmungen, beweist dafür aber eine sehr blühende Phantasie. Ich glaube nicht, daß Sie Ihre Beauftragten nackt in einem Nonnenkloster mit anwesender Presse wiederfinden möchten, oder was ihm gerade sonst so einfällt. Und glauben Sie nur nicht, daß Sie sich hinter Rang und Titel oder diplomatischer Immunität verstecken können, wenn er Sie auf seiner Abschußliste hat. Sie könnten sich auf dem Mond verstecken, und er würde Sie finden.“
„Ich denke, das wurde zur Kenntnis genommen.“ bemerkte Dharti. „Mr. Richards, wenn Sie nach eigenen Angaben kein Messias sind, als was sehen Sie sich dann?“
„In einem meiner Berufe bin ich Doktor der Medizin und weiß ein Skalpell zu benutzen, auch im übertragenen Sinn, wenn es um Krebsgeschwüre der Gesellschaft geht, die auf zwei Beinen laufen. Allerdings bin ich auch schon in gewaltsame Auseinandersetzungen verwickelt gewesen, wo längere Klingen zur Anwendung kamen. Deshalb würde ich sagen, wenn ich mein heutiges Leben vor achthundert Jahren führen würde, dann wäre ich der Ritter eines Fürsten. Ich hätte meine eigene Burg und wäre reich genug, mir ein gutes Schwert und ein Pferd zu leisten, und vielleicht noch einen treuen aber nicht allzu cleveren Knappen dazu, der mein Essen kocht und meine Rüstung poliert.“ Sein Daumen deutete dezent in Richtung General, dem diese milde Spitze keine Reaktion wert war.   
„Und wenn eines Tages der Messias käme, der diesen Titel verdient, würde ich ihm meine Klinge anbieten und sie in jeder Hinsicht führen, die er von mir erwarten würde. Sehen Sie in mir ganz altmodisch einen Ritter der Tafelrunde, dessen Job es ist, die Schwachen zu schützen, Bösewichte zu bekriegen und hin und wieder die Welt zu retten. Nichts besseres, aber auch nichts schlechteres.“
Denn auch das Konzept des tapferen, treuen Kriegers war in Dhartis Gegend der Welt wohlbekannt.
„Welches Zeichen würden Sie tragen? Das des Kreuzes?“
„Ich habe mein eigenes Familienwappen.“ lächelte Tom zurück. „Im Zeichen des Kreuzes wurde in der Vergangenheit zu viel Unheil angerichtet, als daß ich es leichtfertig akzeptieren könnte.“
Toms Wappen war an einigen Stellen in Lyonshome Manor zu sehen und auf einer Flagge auf dem Dach, die neben der unvermeidbaren Stars and Stripes wehte, und es war ungewöhnlich, weil es sich aus den heraldischen Symbolen von Orten rund um die Welt zusammensetzte, wo er sich irgendwann im Lauf seines tausendjährigen Lebens offizielle Namen und Titel erworben hatte, so daß darauf unter anderem das alte Familienkreuz der schottischen Sinclairs, die rote Sonne Japans und das irische Kleeblatt eine innige Vereinigung erlebten, dazu ein bildlich verschlüsselter Hinweis auf seine Rolle als „Drachenträger“ und im Zentrum des Wappens eine Windrose als Symbol für alle Himmelsrichtungen, die gesamte Welt.
Das Recht, ein Wappen seiner Wahl zu führen, hatte Tom schon vor sehr langer Zeit aus königlicher Hand erhalten, und es war durch die Jahrhunderte von mehreren anderen Monarchen bestätigt und in seinem Umfang an Symbolen erweitert worden.
Mit Toms Aussagen war eine weitere religiöse Klippe umschifft, denn mit dem Konzept eines selbsternannten und etwas schrulligen Kriegers ohne ideologische Feindbilder kamen die meisten Anwesenden klar.

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FanFiction / Re: Second Chance
« Letzter Beitrag von Mooncat am 9. März 2020, 00:56:22 Uhr »
Wie konnte es zu diesem Anschlag in dem so gut gesicherten Konferenzraum kommen? Das versucht die Gruppe um Ezra Garnie, die sich kurz drauf in einem der gesicherten Räume des Präsidiums der Weltraumpolizei trifft, herauszufinden.
Ezra eröffnet das Gespräch mit ernster Stimme: „Es ist wichtig dass wir jetzt möglichst sofort die Lücken in unserem Sicherheitsnetz finden und schließen. Deshalb habe ich Sie hier alle kurzfristig zusammengerufen. Janis, ich bitte Sie den genauen Ablauf anhand der bisherigen Ermittlungsergebnisse in chronologischer Reihenfolge darzustellen. Alle anderen bitte ich diese Schilderung wo immer Sie können aus ihrer persönlichen Erinnerung zu ergänzen. Auch scheinbar belanglose Kleinigkeiten können wichtig sein!“
Ezra nimmt das allgemeine Nicken zur Kenntnis.
 
Janis beginnt:“ Wir vermuten das Ganze begann kurz nachdem Captain Future den Anschlag auf die Tark Gebäude erfolgreich verhindert hat. Zu diesem Zeitpunkt haben wir eine verschlüsselte Kommunikation aus einem Nebengebäude der Halbmondhalle aufgefangen. Leider ist es uns erst vor einer halben Stunde gelungen, sie zu entschlüsseln. Und das war auch nur ein eher glücklicher Zufall. Unser Cyber-Jo...“
Ezra unterbricht ihn: „Ich denke die technischen Details der Entschlüsselung sind weniger relevant sondern der Inhalt.“
„Ok Boss“ sagt Janis und wird etwas rot. Dann noch mehr als ihn der Blick Ezras daran erinnert, dass dieser die Anrede „Boss“ nicht sonderlich mag.
„Also der Inhalt - ist es der Auftrag für den Angriff auf die Tarks auf der Pressekonfernz. Der Auftraggeber war ziemlich wütend darüber, dass der Anschlag auf das Tark-Gebäude vereitelt worden war. Deshalb müsse dies hier jetzt auf jeden Fall klappen. Schön spektakulär und blutig, mit Bildern in allen Medien“
„Die Art und Weise des Anschlags hat eine sehr spezifische Handschrift.  Solche Technologie nutzt nicht jeder Terrorist.“ bemerkt Lenar
„Zum Glück“ seufzt Joan da.
„Hat unsere Datenbank schon einen möglichen Verdächtigen ausgespukt?“ fragt Lenar weiter.
„Leider nein“ antwortet Janis
„Wir sind fündig geworden.“ bemerkt da der Vertreter des lyriansichen Geheindienstes, „ich erhalte gleich die Dateien und werde sie dann umgehend mit Ihnen teilen. Was ich Ihnen schon jetzt sagen kann, es handelt sich um einen Lyraner mittleren Alters. Ein käuflicher Verbrechen und Mörder, der ganz weit oben auf unseren Fahndungslisten steht.“
„Das  heißt auch, wir müssen ihn möglichst lebend fangen um mehr über den Auftraggeber zu erfahren.“ sagt darauf Ezra mit einem anklagenden Unterton. Die Ergänzung „und nicht wie bei dem Verdächtigen für den Anschlag auf das Tark-Gebäude, der jetzt tot ist“ spart er sich. Das unmerkliche Zucken im Gesicht des Lyrianers sagt ihm, dass dieser es genau verstanden hat.“Kommen wir jetzt zur Frage, wie unsere Sicherheitsvorkehrungen ausgetrickst werden konnten.“
„Wie soll man sich vor einer Mini-Drohne in Hummel-Größe schützen?!“ seufzt Janis.
„Unsere Sensoren sind gut genug auch noch kleinere Objekte zu scannen und dann abzuwehren. Ich vermute aber, dass – wie auch Captain Future und Mikesch vermutet haben – das VIP-Deck das Einfallstor für diese Drohnen-Hummeln waren.“ sagte Joan.
„Stimmt“ bestätigt Mikesch „Wir hatten allerdings größere Angriffsobjekte erwartet. Also jedenfalls Captain Future. Ich meine ich habe ihn nur unterstützt, also... Er vermutet, dass die Drohnen wohl am Gleiter der Tarks hafteten und sich nach Erreichen des Decks und bevor der Gleiter die Parkposition erreicht hat gelöst haben. Vermutlich haben sie sich dann von anderen Personen weiter „Huckepack“ nehmen lassen. “


Joan stellt es sich gerade bildlich vor. Während sie vermeintlich alles unter Kontrolle hatte, waren fünf kleine „Hummeldrohnen“ ins Gebäude gekommen und warten irgendwo zwischen der Dekoration auf ihren Einsatz. Vielleicht zwischen Blumendeko und Servietten, oder wer weiß...Sie hatte sie niemals bemerkt, kein Sensor hatte angeschlagen noch war auf den Bildern etwas zu entdecken. Auch als sie zusammen mit Stanford und den Tänzerinnen den Saal betrat, schien alles in Ordnung. Sie erinnert sich wie Stanford zur Videosession bat und einige Personen, unter ihnen Isa Tark, in sich in Richtung Jara und den anderen bewegten.
Joan kommt sich so dumm vor. „Und ich wollte Otho wegschicken!“ denkt sie.
In den Augenwinkeln hatte sie eine Bewegung beobachtet. Als sie dorthin blickte, war es Otho alias Suran, der mit etwas das wie ein Laserpointer aussah, in die Luft zielte. Dann hört sie ein Zischen. Das war wohl das Laden der Hummeln! Zwei Laserstrahlen von Otho abgefeuert. Zwei kleine Feuerbälle in der Luft über den Köpfen der Leute. Schreie. Joan wollte Jara schützen doch diese war zu weit weg.
Kein Knall. Etwas rieselt aus der Luft auf den Boden. Ein bunter Ascheregen.
Jetzt weiß Joan, Otho hatte die Hummeln rechtzeitig zerstört, bevor sie heiß genug wurden um ihre beabsichtigte Wirkung tun zu können.
In diesem Moment aber war ihr nicht klar gewesen was genau geschah.
Dann hörte sie Jaras Stimme. Ruhig, freudig. „Oh, dieser kleine Effekt sollte nicht ganz so heftig werden, aber bitte verzeihen sie, wir konnten es nicht testen.“ Gleichzeitig startete Jara die Laserlicht-Fontänen am Buffet. Die Menschen raunen aber dann applaudieren sie.
Joan ist sich nicht klar, was sie von Jaras Reaktion halten soll. Professionell ja. Bewundernswert professionell. Aber doch irgendwie befremdlich.
„Du weißt das war ein Anschlag“ hatte sie danach zu Jara gesagt. „Ich weiß. Wie gut das Otho zur Stelle war.“ hatte Jara nur geantwortet.
Nun vielleicht hatte Curtis doch Recht....
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Ankündigungen / Re: Es Lebe Captain Future - Sachbuch
« Letzter Beitrag von Alari am 24. Februar 2020, 16:08:44 Uhr »
Gerne :)
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Ankündigungen / Re: Es Lebe Captain Future - Sachbuch
« Letzter Beitrag von Tachioniumfinder am 23. Februar 2020, 12:41:20 Uhr »
Vielen Dank für den Hinweis Alari! Liebe Grüße, Tachi
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Ankündigungen / Es Lebe Captain Future - Sachbuch
« Letzter Beitrag von Alari am 22. Februar 2020, 20:13:58 Uhr »
Wer es noch nicht gesehen hat: es wird in absehbarer Zukunft ein Sachbuch zum Thema Captain Future herausgegeben. Eine erste Praesentation wird es auf der FedCon im Mai geben.

https://www.fedcon.de/de/highlights/vortraege-und-specials/es-lebe-captain-future/
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